%3Ca%20href%3D%22http%3A//shesarebel.myblog.de/shesarebel/abo%22%3EAbonnieren%3C/a%3E
  Startseite
  Archiv
  Lyric
  Charaktere
  Prolog
  Kapitel 1 - 5
  Kapitel 6 - 10
  Kapitel 11 - 15
  Kapitel 16 - 20
  Kapitel 21 - 25
  Kapitel 26 - 30
  Kapitel 31 - 34
  Kapitel 35 - 38
  Kapitel 39
  Epilog
  Gästebuch
  Kontakt

   Fortsetzung zu She's a Rebel!!
   In den Strassen von Kalifornien - Rhythm of Life
   Diesen Blog abbonieren <-
   Crash and Burn - Fanfiktion
   Unbreakable FF
   Gone -Fanfiktion-
   My own Home Page

%3Cp%3E%3Ca%20href%3D%22http%3A//www.webnews.de/%22%20onclick%3D%22location.href%3D%27http%3A//www.webnews.de/einstellen%3Furl%3D%27%252bencodeURIComponent%28document.location%29%252b%27%26title%3D%27%252bencodeURIComponent%28document.title%29%252b%27%26blog%3D1%26name%3D692564de%27%3B%20return%20false%3B%22%3E%3Cimg%20src%3D%22http%3A//www.webnews.de/pics/minibutton_dassind_weiss2.gif%22%20alt%3D%22Webnews%22%20border%3D%220%22%20/%3E%3C/a%3E%20%3C/p%3E%0D%0A%3Ca%20href%3D%22http%3A//shesarebel.myblog.de/shesarebel/rss%22%3E%3Cimg%20border%3D%220%22%20src%3D%22%7BIMG_RSS%7D%22%3E%3C/a%3E

http://myblog.de/shesarebel

Gratis bloggen bei
myblog.de





Kapitel 11
 
 
 

Der Kater hatte sich nun gelegt, am nächsten Morgen, ging es mir wieder besser, doch ich musste immer zu an Eigenen denken. Es schmerzte. Ich wollte ihn zurückhaben. Doch ich wollte auch nicht mit ihm reden. Er hatte mist angestellt, nicht ich. Oder etwa nicht? Nur allein, der Gedanke daran, schmerzte, oder wenn ich an Izzy dachte, nur schon, wenn ich ihn sah. Ich liebte ihn doch, aber trotzdem ging ich ihm aus dem Weg. Richie aber, kam immer wieder zu mir. Er meinte immer wieder, es war nicht so, wie ich dachte. Er meinte, dass das, ganz anders lief, und der Schein trügt. Er versuchte mir zu erklären, dass es anders war, und ich mit Izzy reden sollte, klar das hatte Jay auch gesagt. Aber ich war zu verletzt, um jetzt mit ihm zu reden. Außerdem, was gab es da schon zu bereden?
„Es war nicht so, wie du denkst, Fey!“ Sprach Richie abermals, der sich nicht davon abbringen lies, mich in ruhe zu lassen. „Ach ja? Es war nicht so, wie ich denke?!!“ Ich war bis aufs äußerste gereizt! „Er hatte mich betrogen, Richie! Was soll daran, falsch sein? Ich habe es doch selbst gesehen! Und jetzt Raus hier, ich will euch nicht sehen! Nie wieder!“ Und mit einem lauten Knall, schlug ich die Türe hinter ihm zu. Die er wohl immer noch, verdutzt, anstarrte. Sein Problem.
Ich verstand nicht, was er damit meinte, es sei nicht so, wie ich denke. Ich hatte doch mit Eigenen, Augen gesehen, was da los war, er hatte sie geküsst, sie berührt, und hatte auch keine Anstalten gemacht, sich zu wehren. Und das war es, was mich verletzte, besonders, weil es diese Kindische, Club Schlampe war die sich zu ihm beugte, und ihn an die Wand drückte. Sie war die ganze Zeit darauf aus, mir eins auszuwischen, vielleicht, steckte Izzy ja mit ihr unter einer Decke? Doch ich schlug es mir wieder aus dem Kopf. Doch so absurd es war, selbst dieser Gedanke, wollte nicht verschwinden, und es schmerzte noch mehr. Richie hatte, es sich anscheinend, zu seiner Aufgabe gemacht, mich zu belagern, er wollte, dass ich mit Izzy rede, aber Izzy sollte es sein, der eigentlich Reden sollte. Außerdem hatte ich noch nicht die Kraft dazu, ich wollte allein sein. Ich wollte sterben. Ich hatte ihm alles gegeben, und er hatte es missbraucht, oder etwa nicht? Und Richie nahm ihn auch noch in Schutz, während er sagte, dass alles anders war. Ich hatte doch selbst gesehen, was ablief, die 2 Minuten, hatten mir gereicht. Richie meinte jedoch, da wäre noch was, doch ich wollte ihm nicht zuhören. Ich war zu verletzt, zu gekränkt. Ich wollte überhaupt nichts mehr, ich wollte mich nur noch verkriechen, und sterben.
In den nächsten Tagen, änderte sich nicht viel. Ich bliebt in meinem Zimmer, ab und zu ging ich hinaus, um mir was zu essen, zu holen, oder aufs Klo. Ich wollte niemanden sehen. Ich war nicht dazu in der Lage. Ich kam mir so schlecht vor. Ich fühlte mich total leer. Ich schmiss ihn immer wieder aus meinem Zimmer, oder ich ging an ihm vorbei. Er konnte mir doch nicht etwa erzählen, dass, das was ich gesehen hatte, nicht das war, was ich dachte? Klar liebte ich Izzy noch, doch, … er hatte mich verletzt, ich fühlte mich so schmutzig, und betrogen.
Und doch musste ich immer wieder an die vergangenen Tage denken, als wir den ganzen Tag im Bett, verbrachten, was mir einen erneuten Stich ins Herz versetzte. Als er mir sagte das er mich liebte, und nur schon bei dem Gedanken, liefen mir abermals, Tränen vom Gesicht runter. Oder als er damals, am Strand, auf mich zu kam. Um meine innere Mauer zu brechen. Und jetzt schien, als ob alles verloren war.

Ich schlenderte gerade mal wieder ein bisschen durch die Straßen, doch es wurde schon langsam Dunkel. Doch nach Hause wollte noch gar nicht. Ich wollte keine Predigten, ich wollte zur Zeit, einfach allein sein. Plötzlich klingelte mein Handy, das mich aus meinen Gedanken riss. Jay, stand auf dem Display. „Ja, was gibt’s?“ Nahm ich ab, und Fragte ihn gelangweilt. „Jamie? Wo bist du? Wir gehen in den Club, falls du uns suchst.“ Mir war es egal, wohin sie gingen. „Gut. Ich bin draußen.“ Antwortete ich ihm jedoch. „Ich hoffe du lässt dich da auch mal wieder blicken.“ Na, toll. War ja klar. Ich liess mich ja nicht mehr oft blicken, sondern sass immer im Zimmer, und im Hot4In, war ich auch nicht mehr, ich wollte den Ort meiden. Ich wollte alles vergessen, doch bereitete mir zu sehr Schmerzen, als das ich das alles vergessen könnte. Wie soltle ich dann, Izzy jemals verzeihen. Wollte erm ich überhaupt noch? „Jamie??“, riss mich Jay, aus meinen Gedanken. „Ja, geht klar!“, entgegnete ich ihm. „Nun gut, aber mach dir nicht so einen Kopf, klar Süße?“ Hmpf. Verdammt. „Ja, wird ich tun, Jay!“ Beruhigte ich ihn. Er wünschte mir noch einen schönen Abend, und legte dann auf. Ok, gut ging es mir schon. Aber irgendwo auch scheisse. Jay hatte mich dazu gezwungen mit ihm zu sprechen, wegen Izzy. Er meinte, es sei halb so schlimm, und ich solle unbedingt mit ihm sprechen, nur so würde ich Klarheit bekommen. Bitte, was??! Halb so schlimm? Und ich würde ganz bestimmt NICHT mit Izzy sprechen. Kommt mir nicht in die Tüte. Warum dachten alle, es wäre ein Missverständnis? Ich hatte doch gesehen, was war, und das, was ich gesehen hatte, reichte mir völlig. Ich wollte gar nicht mehr wissen. Auch wenn manche dachte, ich sollte es. Ok, gut, ich gebe es ja zu, ich bin ein wenig stur, und vielleicht naiv. Aber ich hatte eben meinen Stolz. Ich hatte es nicht verbockt. Insgeheim, aber, wartete ich wohl darauf, bis Izzy zu mir kam, und alles Vergessen war, dass alles so war, wie es früher war. Nur das Es nie mehr so sein würde. Wo würde denn das vertrauen bleiben? Ich ging ein ein wenig zum Beach, oder schlenderte durch die Stadt, und dachte weiter nach. Vielleicht, wollte ich auch gar nicht mit ihm sprechen, aus der Angst, ich würde ihm unrecht tun. Das wirklich, noch was dahinter lag, was ich gerade jetzt nicht sah. Doch irgendwo, wusste ich ihm Moment, selbst nicht was ich wollte, ich war durcheinander. Und glauben, konnte ich auch niemand mehr. Darum, wollte ich mit niemandem Reden. Sie erzählten, doch nur alle mist, dachte ich mir immer wieder. Ich wollte frei sein, frei sein, von den Schmerzen und Gefühlen, die mich so plagten. Ich fragte mich sogar, ob ich mich vielleicht, nie hätte in ihn verlieben sollen. Das war es ja, was ich nicht wollte, bis Izzy mir zeigte, dass es doch recht war, so. Doch ich schüttelte diesen Gedanken, wieder aus meinem Kopf. Ich wollte Izzy nie verlieren, und ihn ganz bestimmt nicht mehr hergebe, und ganz sicher war, dass ich ihn liebte. Denn erst jetzt merkte ich, wie viel ich an ihm hatte, jetzt wo er nicht bei mir war. Ich vermisste ihn, genauso wie ich den alten Jay vermisste. Manchmal dachte ich mir, vielleicht war es mein Schicksal, nie zu lieben, nie etwas zu haben, oder immer alles, was mir lieb war, zu verlieren. Das klang zwar sehr logisch in meinen Ohren, und ich glaubte es auch eine sehr lange Zeit in meinem Leben, obwohl es schwachsinnig wahr. Warum sollte ich denn nicht verflucht sein? Vielleicht, sollte ich doch nie einen Mann an meiner Seite haben, der mich liebte. Vielleicht, war das die Straffe, für mich, was auch immer ich getan hatte. Ich traf immer wieder auf irgendwelches Gesindel auf dem Weg. Irgendwann wurde mir selbst das zu blöd. Ich lief noch ein wenig durch die Straßen, und lief irgendwann zurück, nach Hause. Es war schon Dunkel, doch als ich zum Haus kam, sah ich noch licht im Haus. Das von der Küche kam. Ich dachte mir, vielleicht, hatten sie es vergessen, abzuschalten. Ich ging ums Haus rum, und wollte gerade rein, doch ich schreckte zurück, und versteckte mich hinter der Wand. Da waren Izzy, und Richie, sie saßen beim Küchentisch. Ich ging ein wenig vom Haus weg, so, dass ich noch sah, was sie den in der Küche taten, und sie mich nicht sahen. Ich dachte die wären weg? Warum sagte mir Jay das nicht? Er wusste doch, dass ich die beiden nicht sehen wollte! Das war seine Absicht, das war nun mein einziger Gedanke. Verdammt, fluchte ich vor mich hin. Ich konnte sehen, dass Izzy wohl, geweint hatte, Richie sass, neben ihm, und sie sprachen miteinander. Doch nur schon Izzy’s Anblick, schmerzte und ich wollte gar nicht nachdenken, was denn nun schon wieder war. Vielleicht hatte er ja, Probleme, mit seiner neuen Flamme. Sein Problem. Ich vertrieb mir die Zeit, in dem ich nochmal kurz in die Stadt ging, um mir was zu Saufen zu holen, an einer Tanke. Langsam schlenderte ich wieder zurück, und hing meinen Gedanken nach. Vor paar Tagen, sah alles noch so rosig aus, und jetzt hatte ich alles verloren. Ich versuchte meine Tränen zu unterdrücken, in dem ich meinen Frust mal wieder runterspülte. Ich war immer noch gekränkt, und verletzt. Ich hatte gehofft es würde sich legen, doch das tat es nicht.
Ohne zu überlegen, stiess ich die Tür auf, den lauten Knall hatten natürlich die beiden gehört, und sprangen, vom Wohnzimmer in den Gang. „Ach, du bists“ sprach Richie erschrocken. „Ja, ich bins!“ Gab ich genervt zurück. Toll, jetzt standen wir uns gegenüber und ich konnte nicht mal ein Wort heraus bringen. Ich starrte ihn einfach nur an, genauso wie er mich. Ich konnte jedoch seine Gegenwart nicht ertagen, ich wollte etwas Bier oder so, doch Sie versperrten mir ja den Weg ins Wohnzimmer, und zur Küche, da diese ja gerade neben an war. „Vielleicht, würde mal jemand, SEINEN FETTEN HINTERN aus der VERDAMMTEN Türe bewegen!!!“ Schrie ich sie an. Das schien sie wohl, aus der Bahn geworfen zu haben, und von dem vorhaben, mir irgendwas zu erzählen. Erschrocken, wie 2 kleine getretene Hunde gingen sie hoch ins Zimmer. Izzy vor, und Richie ging ihm natürlich, nach. Gut, lasst mich doch alle alleine! Idioten. Ich ging in die Küche, nahm mir ein Bier, und ging auf die Terrasse, um mir eine Zigarette anzustecken, und an meinem Bier zu nippen. Langsam sog ich den Rauch der Zigarette ein, um ihn dann wieder auszublasen. Gedanken versunken, machte ich Ringe, aus dem Rauch. Es sah witzig aus. Ich liebte es wie der Rauch, sich kringelte. Doch die Realität, holte mich wieder abermals, zurück. Es wurde langsam kühl. Doch es war sehr angenehm. Doch ich musste schlagartig wieder an Izzy denken. Ich wusste langsam nicht mehr, wie ich das noch länger aushalten sollte. Izzy’s Anwesenheit, machte mich total verrückt, und er lebte ja auch noch hier, wie sollte das jemals wieder gut gehen?? Auf ihn, war ich eigentlich gar nicht wütend, ich wollte es, doch innerlich, fühlte ich wie alles in mir brach, jedes Mal, wenn ich ihn sah. Außerdem, liebte ich ihn ja, und das war es, was mir so Schmerzen bereitete. Ich wollte ihn doch wieder haben. Doch es schien, als ob ich ihn verloren hätte. Ich musste unwiderruflich, an den Strip denken, das war gerade mal ein paar Tage her, und nun schien es schon ganz anders. Ich war mittlerweile wieder in meinem Zimmer. Ich machte Sound an, setzte mich an meinen PC, doch da lief genauso wenig, als setzte ich mich auf mein Bett, totale Langeweile überkam mich. Ohne Izzy war es einfach nur beschissen. Nicht lebenswert. Ich fragte mich, wie ich dass ohne ihn, überleben sollte. Ich dachte darüber nach, was Richie mir erzählt hatte, dass da nichts war. Ich verstand nicht, was er damit meinte. Ich sah, doch dass sie sich geküsst hatten, und begrapschte sie ja. Doch vielleicht, hatte er sie ja gar nicht angerührt? Ich schlug mir den Gedanken wieder aus dem Kopf, oder versuchte es zumindest. Vielleicht war da ja was dran. Doch warum wehrte er sich dann nicht, wenn er es nicht wollte? Ich verstand das einfach nicht. Ich fühlte mich total schrecklich, ich wollte, ich könnte alles rückgängig machen. Doch wenn das nur so einfach wäre.




Unterdessen, bei Izzy, und Richie, …

„Hast du jetzt gesehen, was ich meine??“ Sprach ich Richie aufgebracht an, als wir in meinem Zimmer ankamen. „Er schluckte tief, und sah mich betroffen, an. „Ja.“ Ich hatte ihm ja erklärt, dass Jamie, mich anscheinend, wieder zu hassen begann. Vor allem, ihr leerer, wütender Blick, machte mir zu schaffen, sie ging mir immer aus dem Weg, und jetzt schien sie wieder damit anzufangen, mich an zu schreien, wegen nichts! Doch dabei hatte ich gar nichts getan. Ich wollte ihr alles erklären, auch Richie, doch sie schien uns nicht einmal zu zuhören zu wollen. An dem Abend, nach der Disko, liess sie uns nicht mal in ihr Zimmer. Statt dessen, lässt sie sich mal wieder voll laufen. Ich war so getroffen, dass ich mich ein paar Tage lang im Zimmer verkroch, bis mich Richie mir zur Seite stand. Er glaubte mir, und kannte, diese Schlampe ja selbst. Ich liess mich lustlos, aufs Bett fallen, und vergrub, meinen Kopf, ins Kissen. Ich wollte sie doch nie verletzten. Ich spürte, wie Richie sich neben mich aufs Bett setzte, und kurz danach seine Hand, auf meinen Dreads. „Lass den Kopf nicht hängen, Izz, so warst du doch anfangs auch nicht? Wir wissen doch beide, was da gelaufen ist, und du konntest nichts dafür!“ Redete Richie auf mich ein. Ich drehte mich um, und sah ihm tief in die Augen, warum sah er nicht, was ich sah? „Siehst du denn nicht kleiner, dass es keinen Sinn hat? Sie reagiert total abweisend, und sie glaubt auch noch ich hätte sie betrogen, und die blonde Bitch, hat gekriegt, was sie will!“ Ich konnte Richie ansehen, dass es ihn wohl sichtlich störte, wie ich dachte. „Hör zu IZ!!“ Schrie er mich schon fast an. Der Kleine konnte ja ganz schön laut werden, ich zog eine Augenbraue hoch und stützte mich auf meinem linken Ellenbogen ab. „Also is ja klar kriegt sie was sie will, wenn du dich einfach so fallen lässt und nicht kämpfst!“ Redete er nun weiter auf mich ein. „Du liebst sie, sie liebt dich, wo liegt das Problem Iz? Lässt du dich einfach so von Lizz, unterkriegen? Du kennst sie doch auch, nicht nur ich! Verdammt Izzy, sei nicht so stur!“ Er konnte es einfach nicht lassen. „Wer ist denn hier nun stur? Was!?“ Sagte ich nun gereizt. Richie verdrehte die Augen: „Ich bin nicht stur!“ Zickte er herum. „Ich bin lediglich hoffnungsvoll, im Gegensatz zu dir!“ Sagte er jetzt, steckte die Nase, in die Höhe, schloss die Augen, und verschränkte die Arme vor seiner Brust. Das sah ziemlich witzig aus, und wenn die Lage nicht so ernst wäre, würde ich lachen. Doch ein kleines Grinsen, konnte ich mir nicht verkneifen. Klar er hatte ja, recht. Wir kannten kannten Lizz alle, und verabscheuten sie. Sie konnte Fey von Anfang an nicht ausstehen, und hatte es zu ihrem Job gemacht, uns auseinander zu reißen. Und das hatte sie anscheinend auch geschafft. Denn Fey schien im Ernst zu glauben, dass da was war. Doch dabei konnte ich mich nicht mal wehren! Klar, Feys Aggressive art, machte mich anfangs tierisch an, weil ich wusste, da war mehr. Naja, vielleicht hatte er Recht. „Aber wie bitte, soll ich Fey, dazu bringen, überhaupt mit mir zu reden, sie ignoriert mich!“ Richie, löste sich aus seiner Position, und sah mir jetzt, wieder tief, in die Augen. „Lass, das meine Sorge sein, ja?“ Versuchte er mich zu beruhigen. „Ich, hätte da, einen Plan, ...“ Sagte Richie. „Und wie sieht der aus?“ Ich war immer noch skeptisch, denn ich glaubte, dass ich Fey, schon längst verloren hatte. Doch Richie liess sich nicht davon abbringen, und erzählte mir von seinem Vorhaben. Und im Nachhinein betrachtet, klang es gar nicht mal so schlecht. Doch ich zweifelte immer noch an der ganzen Sache, doch Richie versicherte, dass, es gut gehen würde. Doch was, wenn Jamie, einfach abhauen würde? Ich dachte nicht mal annähernd daran, dass Jamie, mit mir, zusammen, an einem Ort bleiben würde. Da sie ja dachte, ich hätte etwas getan, dass ich nicht habe. Es war doch alles nur ein Missverständnis. Wenn man das so nennen konnte. Sie liess mich nicht mal erklären. Sie wollte einfach nicht zuhören, und das brachte mich zum Verzweifeln. Ich konnte nur hoffen, Richie’s Plan, funktionierte auch….

 

 

 

Kapitel 12

Ich spürte seine warmen, Hände, auf meinem Körper. Wie sie mich streichelten, mich massierten. Ich konnte seinen Atem auf meiner Haut spüren. Und sein Gesicht vor meinem. Wie er mich liebevoll, anlächelte, seine braunen, wundervollen Augen, die mich ansahen, und seine Stimme, die mir ins Ohr hauchte: „Ich liebe dich, Jamie!“ Ich konnte seine warmen, sanften und zarten, Lippen auf meinen spüren. Seine Zunge, die den Weg zu meiner suchte, ich versuchte zu erwiedern, doch dann, …
Ich wachte Schweiß gebadet auf. Erschocken, sass ich aufrecht in meinem Bett. Scheisse, fuhr es mir durch den Kopf. Ich hatte mal wieder geträumt. Von keinem Geringerem als Izzy. Schon im Traum schien er mich zu verfolgen, und es hatte sich so real angefühlt. So gut, und fühlte wieder dieses Kribbeln im Bauch, das mich nun schon die ganze Zeit verfolgte. Ich war gestern irgendwann einfach ins Bett gegangen, da es mir die beste Lösung schien. Doch nicht mal im Schlaf, hatte ich, vor ihm Ruhe. Ich verfluchte mich langsam selbst für mein Verhalten. Ich schaute kurz auf die Uhr, neben meinem Nachttisch. Sie zeigte 3 Uhr morgens. Verdammt. Ich versuchte mich, wieder hinzulegen, und drehte mich auf die andere Seite. Ein tiefer Seufzer, entwich mir. Ich starrte auf die leere Seite, bene mir. Wie gerne hätte ich jetzt Izzy bei mir. Ich fragte mich, was er jetzt wohl tat? Ob er mich wohl schon vergessen hatte? Liebte er mich überhaupt noch? Ich dachte unwiderruflich, an den Abend, im Hot4In. Was bei mir erneut ein Stechen, in meiner Herz Gegend, verursachte. Tränen liefen, meine Wangen hinunter, und ich schloss meine Augen. Vor meinem inneren Auge, sah ich Izzy, wie er mich angrinste, so wie er immer tat. Das Grinsen, dass ich anfangs so hasste, und später so lieben gelernt hatte. Ich dachte nicht, dass ich irgendwann, mal wieder jemand, so lieben würde. Ich fühlte mich schrecklich, ich vermisste ihn unendlich. Wenn mein Stolz nicht wäre, und meine Angst, und Gedanken, dass Izzy mich nicht mehr mochte, und mich gar nicht sehen wollte, wenn ich gar nicht daran denken würde, dann würde ich wohl zu ihm gehen, und mich einfach zu ihm hinlegen. Doch der Schmerz, und die Angst war einfach zu groß. Er hatte schließlich mit ihr herumgeknutscht. So viel, konnte ich ihm gar nicht mehr bedeuten. Ich hatte ihm vertraut, und er hatte es einfach missbraucht, und dafür hasste ich ihn, oder ich wollte es zumindest. Doch es gelang mir nicht, es würde mir nie mehr gelingen, ihn zu hassen. Dafür liebte ich ihn, viel zu sehr. Nach langem hin und her überlegen, wiegten mich meine Tränen, und der Schmerz, irgendwann, wieder in den Schlaf.
Der Rest, der Nacht, konnte ich ruhig weiterschlafen, ich hatte mich nun gerade geduscht, und versicherte mich, dass ich allein war. Doch ich konnte nichts hören. Also waren mal wieder alle ausgerissen. Na, toll. Na ja, immerhin, besser für mich.Ich schnappte mir also ein Paar, Brötchen, und belegte oder bestrich sie, mit irgendwas, und biss dann herzhaft hinein. Es war gerade erst 12 Uhr vorbei, es wunderte mich, dass niemand im Haus war. Nun ja, besser für mich. Ich ging nach dem Frühstück einkaufen, da der Kühlschrank Gähnende leere zeigte, und schlenderte, ein bisschen durch die Straßen. Ich liess mir Zeit, denn die hatte ich ja. Es war bewölkt, doch trotzdem, ziemlich warm. Zu Hause, räumte ich alles, in die Schränke, und da immer noch niemand, zu Hause war, setzte ich mich vor den Fernseher hin, und machte es mir gemütlich. Stunden, um Stunden vergingen, und niemand, war aufgetaucht. Nichtmal Richie, um mich vom Gegenteil zu überzeugen. Vielleicht hatte er ja aufgegeben? Was ich gerade wieder bereute. Klar stresste er mich doch, ich wollte Izzy ja wieder haben, und schlag artig, versetzte sich, meine Laune, wieder in den Tiefpunkt. Ich vermisste ihn unheimlich, es fühlte sich an, als ob was fehlte. Ich wollte noch nicht begreifen, dass alles zu Ende war. Doch anscheinend musste ich mich damit wohl zurechtfinden, dass Izzy wohl, kein Interesse mehr an mir hatte. Diese Schlampe, hatte also wohl gewonnen. Vielleicht, war er ja mir ihr unterwegs. Ich bereute den Gedanken, den er schmerzte, zutiefst. Was meine Laune, nicht gerade aufbesserte. Irgendwo hasste ich ihn, und irgendwo, liebte ich ihn noch. Es war nun bereits 6Uhr, doch richtig Dunkel, wurde es erst Später, da wir ja Immer noch Sommerzeit hatten. Doch die würde auch bald vorübergehen, und dann war Herbst angesagt. Da viel mir ein. Ich hatte ja bald Geburtstag. Tolle Aussichten. Ich würde meinen Geburtstag, mal wieder alleine, und auch noch Solo verbringen. Dabei dachte ich gerade noch vor kurzem, dass alles, endlich, so toll war. Doch plötzlich riss mich Richie aus den Gedanken, der sich neben mich, auf das andere Sofa setzte, und mich komisch anlächelte: „Na, Süße?“ Ich sah ihn verwirrend an. Der war doch sonst nicht so? Ich versuchte mich jedoch auf den Fernseher, zu konzentrieren, der sich jedoch kurz danach, auch schon, ausschaltete. Erschrocken, blickte mich um und ich sah, wie Richie die Fernbedienung, hinlegte. „Was soll das denn?!“ Fragte ihn aufgebracht, und sah ihn verwirrt an. „Wir gehen jetzt auf eine, kleine, Spatzierfahrt.“ Zwinkerte er mir zu. „Ach ja? Und wer sagt dir, dass ich mitkomme?“ Fragte ich ihn, verdutzt. Was sollte dass den nun jetzt wieder werde. Durfte ich nicht mal Fern, sehen? Außerdem, wollte ich nicht mit ihm gehen, dann müsste ich wieder an Izzy denken, und dem war ich ja Scheins, egal geworden. „Das, sage ich!“, riss mich Richie nun, aus meinen Gedanken, mit einem Gewissen, Druck, in der Stimme, „Steh auf, Fey!“ Befahl er mir nun. Wie bitte?? „Du, kannst mich mal!“ Zischte ich ihn an. Richie schüttelte nur den Kopf, und zog mich vom Sofa hoch, „Ich dulde keine wiederrede, Fey!“ Sagte er nur, und zerrte mich mit. Er hatte einen ziemlich starken, druck auf den Händen, was es mir unmöglich machte, mich von ihm loszureißen. Also setzte ich mich, zu ihm ins Auto, und wartete av. Etwas anderes blied mir nicht übrig. „Wo gehen hin?“ Ich sah ihn neugierig an, doch Richie antwortete nur:, „Das wirst du dann sehen.“ Und konzentriere sich dann weiter aufs fahren. Toll, nach einem Ausflug, war mir jetzt echt nicht, zu mute. Zumal, ich ständig an Izzy denken musste, was mich nicht gerade aufheiterte. Naja, ich hatte es wohl verbockt, dachte ich mir, und lehnte meinen Kopf, an die Glasscheibe. Es sah so aus, als ob wir zum Beach gehen, würden, aber was wollten wir hier? Doch ich stellte, Richie, keine Fragen mehr, da er mir eh nicht antworten würde. Er hielt mir, ein Bandana, vor die Nase, bzw. Er band es mir auch gleich um die Augen. „Was wird das bitte wenn es fertig ist!“ Gab ich gereizt von mir. Doch genauso gut, hättte ich mit einer Mauer reden können, die hätte mir genauso viel Auskunft gegeben.Richie zog mich einfach mit sich, und gleichgültig, lief ich ihm hinterher, schlimmer, als es jetzt war, konnt es ja wohl nicht mehr kommen.
Irgendwann, drückte mich Richie, in den Sand, und befahl mir hier sitzen zu bleiben, und mich nicht zu rühren, was ich auch tat. Ich konnte seine Schritte hören, wie sie sich entfernten. Ich hoffte, jemand würde mich hier einfach vergessen, damit ich hier, einfach vor mich hin, verrecken konnte. Doch plötzlich hörte ich ein Geräusch, und ich blieb starr, vor schreck, Ich hatte die Binde noch nicht abgenommen, ich kam ja gar nicht dazu. Richie hatte nichts darüber gesagt. Nunja, ich hörte nichts mehr, doch mir stieg ein bekannter Duft in der Nase, der wohl vom Bandana um meine Augen kam, das ich noch anhatte. Es war ein angenehmer Duft, es roch nach, … es roch nach Izzy. Wie von der Tarantel gestochen, nahm ich die Binde ab, was ich vielleicht, nicht hätte tun sollen, denn, was ich vor mir sah, verschlug mir fast der Atem.
Vor mir kniete Izzy. Um ihn herum, war aus Steinen ein großes Herz gemacht worden, und innen herum, am Rand, lagen weitere Rosen, als 2. Herz. Dadrin, waren Rosenblätter, und mitten im Herz, da war Izzy. Sein Kopf war gesenkt, er hatte eine Rose im Mund, auf die er biss, und Tränen liefen, über sein Gesicht hinab. Ich sass immer noch da, mit halb offenem Mund, es sah hinreißend aus. Denn das Ganze wurde von einem Feuer erhellt, das in der Nähe, gemacht worden war. Ich wusste zuerst gar nicht, was ich tun sollte, oder denken sollte. Ich war total überrascht. Ich musste mir erst, langsam bewusst werden. Was hier eigentlich geschah. Izzy sass immer noch in diesem Herz, mit der Rose im Mund, und den Blick stets gesenkt, kullerten, immer weiter Tränen hinunter. Ich konnte nicht sagen, warum er weinte, doch es schmerzte, ihn so sehen zu müssen. Ich hatte ihn noch nie weinen sehen, klar hatte ich damals am Strand, als er mir seine Liebe gestand, gesehen, dass ihm tränen über seine Wangen, liefen. Doch nun weinte er richtig. Und mir wurde langsam bewusst, dass ich ihm vielleicht, doch unrecht getan hatte. Ich wusste nicht recht, was ich tun sollte, ob ich jetzt da bleiben sollte, oder zu ihm gehen sollte. Ich hatte Angst, es zu vermasseln. Ich entschied mich jedoch, über die Steine zu ihm zu steigen, und kniete mich vorsichtig vor ihn hin. Vorsichtig, und mit zitternden Händen, nahm ich ihm die Rose aus dem Mund. Und als Izzy, meine Hand sah, sah er mir tief in die Augen. Seine Tränen, glitzerten, auf seinen Wangen, im Licht, das vom Feuer, herüber schien. Ein Blitz, durchzuckte, meine Adern. Doch nicht, weil sein Blick eisig war, sondern voller Liebe, Sehnsucht, und ich konnte sehen, wie er litt. Wegen mir, gelitten hatte. Ich schloss meine Augen, und roch, an der Rose. Es war eine rote Rose, die Rosen, und Rosenblätter, um uns herum, waren auch alle rot. Wir sahen uns tief in die Augen, und ich wusste mal wieder nicht, was ich sagen sollte, doch Izzy löste, das Problem, ich hörte, wie er mir mit erstickender Stimme, zu hauchte: „Jamie, ich liebe dich!“ Und wie ihm dabei erneute Tränen, seine Wangen hinabrannen, und er sich sanft auf die Unterlippe biss. Er starrte auf seine Hände, spielte mit ihnen. Er schien nachzudenken, dann konnte ich erneut, seine erstickende Stimme hören, die er versuchte, zu beherrschen: „Da war nie was Fey, bitte glaub mir! Ich wollte sie von mir stoßen.“ Fing er mir an zu erklären, dachte kurz nach, und machte dann weiter: Doch du bist einfach gegangen, ehe du überhaupt alles mitbekommen hattest.“ Er sah mich kurz an und dann wieder auf seine Hände, mit denen er immer noch nervös spielte. „Ich war unter Drogen, Fey! Ich konnte mich überhaupt nicht wehren,ich war wie gelähmt!“, konnte er noch sagen, ehe seine Stimme wieder versagte, und er wieder zu weinen begann, und sein Gesicht, in seinen Händen vergrub. Ich war sprachlos, wusste nicht, was ich sagen sollte. Vor wenigen Stunden, dachte ich noch, er hätte kein Interesse an mir. Und nun sah ich, dass er alles andere als kein Interesse an mir hatte. Er liebte mich noch immer, so wie ich ihn, doch ich hatte nicht damit gerechnet, was er mir erzählte. Es war schwer, es zu glauben, doch ich wusste, dass er mich nicht anlog, nicht so wie er jetzt vor mir Stand. Ich rutschte ein Stück näher, an ihn heran, und nahm ihn an mich heran. Er legte seinen Kopf, auf meine Schulter, und ich spürte, wie seine Tränen, meine Schultern durchliefen, und in mein T-Shirt sickerten. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter, und das erste Mal seit langem, konnte ich wieder seinen Duft riechen. Er roch unheimlich gut, und ich sog alles in mich auf, ehe ich tief seufzte und ihm zu flüsterte: „Ich liebe dich Izzy!“ Dann konnte ich Izzy’s Stimme in meinem Ohr hören, und wie er flüsterte: „Ich liebe dich auch Fey! Bitte lass mich nie wieder allein! Ich liebe dich! Ich wollte das alles gar nicht! Ich will dich nicht verlieren, nie wieder! Versprich es mir!.“ Die letsten 2 Sätzte sprach er, nur noch leise, doch ich konnte jedes einzelne Wort hören. Ich wusste nicht, dass ihm das ganze, so zu herzen gegangen war. Ich dachte, ich wäre die jenige, die eigentlich darum bitten müsste, das er mir verzieh, und zu mir zurück kam. Ich war ja schliesslich die Sture, die nicht hören, und sehen wollte. Und nun war er es, der zu mir kam, sich ausheulte, und mir sagte, dass er mich nicht verlieren wollte. Ich fühlte ich komisch dabei, doch ich war einfach nur froh, dass ich jetzt da war, in Izzy’s Armen, und er in meinen. Ich wollte ihn nie mehr, losslassen, nicht für alles Geld der Welt, würde ich ihn je wieder gehen lassen. „Ich versprech’s dir!“, versicherte ich ihm. „Aber, du darfst mir sowas, nicht mehr antun! Ich will das nicht mehr.“ Versuchte ich ihm nun, zu verstehen zu geben, dass ich sowas nicht noch mal erleben wollte, ihn nicht mehr missen wollte. Und ich konnte spüren wie er nickte. Er drehte seinen Kopf, und ich konnte erneut, seinen Tränen auf seinen Wangen glitzern sehen, wie er mich mit traurigen, und doch liebevollen Augen ansah. „Ich liebe dich!“ konnte ich erneut von ihm hören. Ich sah ihm tief in die Augen, und konnte seine Liebe, sogar förmlich spüren, dann flüsterte ich ihm ebesno zu: „Ich liebe dich, doch auch, Izzy!“ Und dabei, liefen mir einzelne Tränen, mein Gesicht hinunter. Izzy nahm, mein Gesicht, in seine Hände, und wir schlossen die Augen, ehe ich seine weichen und warmen Lippen, auf meinen Spüren konnte. Sie schmeckten salzig, von seinen Tränen. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut, und seine warme Zunge, die nach Einlass suchte, die ich ihm, gewehrte. Wir sassen noch eine ganze Weile da, küssten uns. Ich konnte seine Zunge, immer, und immer wieder spüren. Wie sie meine liebkoste, mit ihr spielte, wie wir züngelten. Irgendwann lössten wir uns voneinander, und mit einem Kopfnicken, wies er zur Decke, zu der wir uns bewegten, nach dem Izzy, die Rosen einsamelte, und sie mir mit einem liebevollen Lächeln, und einem schüchteren Hundeblick, in die Hände drückte. Es waren 21, genau wie mein Alter. Ich nahm sie lächelnd und dankend an, und gab ihm einen Kuss. Er nahm mich in den Arm, und gemeinsam gingen wir, zu der Decke hin, die vor dem Feuer lag, auf die wir uns dann, hinsetzten. Es war schon irgendwie komisch, jetzt hier in seinen Armen, zu sein, wovon ich vorhin, ständig geträumt hatte. Es schien mir wie ein Traum. So unwirklich, doch es war anscheinend gar kein Traum. Es fühlte sich so toll, und wundervoll an, in seinen Armen, zu sein. Ihn nah an mir zu spüren, seinen Duft, und sein Parfum, zu riechen. Ohne nach zu denken, legte ich meinen Kopf, auf seine Schulter, und wir sahen, gemeinsam, einfach nur das Feuer an. Bis ich Izzy’s Stimme, hörte: „ Fey, Warum?“ hörte ich ihn fast tonlos, und er stierte immernoch, ins Feuer. Verwundert sah ich ihn an, doch ich schien augenblicklich zu wissen was er meinte. „Ich weis es nicht.“ Antwortete ich ihm. Ich wusste er meinte damit, warum dass, das passiert war, und alles. Doch auch ich hatte keine Antwort darauf. „Ich, weiss nicht.“ Gab ich bedrückt von mir. Ich wollte diese Zeit, einfach nur vergessen, und hinter mich bringen, ich war froh, dass ich Izzy, jetzt hinter mir hatte, und so schnell, würde ich ihn wohl nicht mehr hergeben.

Kapitel 13


Wir waren noch eine ganze Weile am Strand, haben uns hingelegen, bis Izzy mich auf einmal komisch ansah: „Hättest du Lust auf, Baden?“ Ich sah ihn verwirrt an: „Aber, es ist doch nachts, außerdem, hab ich kein Badezeug dabei.“ Sagte ich entschuldigend. Doch Izzy tat es mit einem Handwink ab, und grinste: „Ich doch auch nicht! Komm mit!“ Lächelte er mich an und zog mich hoch, und dann runter zum Strand. Da blieb er dann stehen, und zog sich sein T-Shirt aus. Ich war etwas verblüfft. Er wollte da tatsächlich rein, und zwar nackt. Verrückter, konnte der Abend, wirklich nicht werden. „Na, los, oder ich muss dich da noch samt Kleider rein schmeißen, Süße!“ Grinste er mich schelmisch an. Das war mir ein bisschen peinlich, komisch. Izzy zog mir langsam mein Top und meine Jeans aus, ich liess es zu. Er hatte auch nur noch seine Shorts an, die er sich kurzerhand, auszog, und ins Wasser sprang. „Komm, Fey!“ Rief er herüber. Nunja, mir blieb wohl keine andere Wahl, außerdem, war ja niemand da, also zog ich auch noch den Rest aus, und sprang zu ihm ins Wasser. Es war ein wenig kühl, doch nachdem wir ein paar Runden geschwommen, waren, hatten wir auch wieder warm. Wir alberten herum, bespritzten uns, hatten einfach spaß. Von weitem konnte ich das Feuer sehen, und der Mond, wie er auf uns herabschien. Es sah wundervoll aus. Izzy und ich versuchten uns auf dem Wasser zu halten, er umfasste gerade meine Hüften, und ich seine Schultern, während er mich liebevoll ansah, und mir dann einen innigen Kuss gab, wie ich ihn schon lange nicht mehr gespürt hatte. Es schien fast wie ein Traum zu sein, hier mit Izzy zu sein. Wie er mich so liebevoll, und süß ansah. Ich spürte gewisse harte Körperteile, eng an meine gepresst, Spürte, seine Haut nah bei mir, wie schon lange nicht mehr. Ich sah ihn an, wie er mich verschmitzt und lächelnd, ansah. Wir blieben noch eine ganze weile, im wasser, alberten, tauchten und hatten spass. Er zog mich immer wiedr zu ihm herüber, drückte mich nah an sich. Gab mir innige Küsse. Doch mit der Zeit fing langsam an zu zittern, zu frieren. Also entschieden wir uns aus dem Wasser zu gehen, Izzy wickelte die Decke um uns und so setzten wir uns, Immer noch nackt, nah ans Feuer, um uns zu wärmen.Irgendwann machte sich mein Magen bemerkbar, da wir ja noch nichts gegessen hatten. Izzy war aufgestanden, hatte sich seine Shorts geholt, und angezogen. Ich dachte er würde wieder kommen, doch er eilte am ganzen Strand umher, bis er mit 2 Stöcken wieder kam, und dann in einem Rucksack, den er bei sich hatte, rumkramte, und dann 2 Würste zum Vorschein kamen, und er grinste mich an. „Ich kann uns doch hier nicht verhungern lassen, oder?“ Ich sah ihn nur lächelnd und kopfschüttelnd an, er hatte sich diese Sache wohl, ganz gut ausgedacht, auch Ice Tea hatte er dabei, da dies mein Lieblings Getränk war. Er war einfach zu süß. „Woher wusstest du das Wir oder Ich hier bleiben würde?“ Fragte ich ihn nun. „Ich wusste es nicht, ich habe nur nach meinem Gefühl gehandelt. Außerdem, hatte Richie darauf bestanden.“ Lächelte er mich an, wobei er sich kurz darauf die Hand, aufs Maul schlug, als ob er was Schlimmes gesagt hätte. Sagte er gerade Richie? „Was denn Richie damit zu tun?“ Fragte ich ihn nun verwundert, und zu gleich sehr neugierig, und fordernd.Izzy kuckte nervös umher und stammelte dann: „Äh, ööh, ha, … hab ich gerade Richie gesagt?“ Stammelte er nun nervös. „Ja, das hast du Süßer, und versuch dich nicht da heraus zu reden, ich habe sehr gute Ohren, mein lieber!“ Sagte ich nun in einem strengen Ton. Mich würde es nur zu gern interessieren, was er damit zu tun hatte. Beschämt schaute er zum Sand, und sagte dann: „Also, er hat mich, ähm, geholfen.“ Sagte er nun und sah mich schüchtern an. „Ich, ähm, er hat da ein wenig mitgeholfen, weißt du. Er, ähm.“ Stammelte Izzy nun weiter. Er schien nach worten zu suchen, um es mir irgendwie zu erklären, und er sah süss dabei aus, wie er so in die nöte kam, dafür liebte ich ihn ja so, undich war auch nicht böse auf ihn, ich wollte lediglich, nun da ich wusste das Richie was damit zu tun hatte, auch den rest erfahren, also sah ich ihn fordernd an. „Nun gut, er , … es war seine Idee, er hat mich dazu gezwungen.“ Sagte er nun etwas gelassener sagte dann aber sofort. „Äh, nicht gezwungen weißt, cih ähm, nicht das es so geplant war oder so, ich, ähm.“ Izzy war nun ziemlich nervös, zu Grund, es klang verdächtig, doch ich dachte, ich wusste schon, was er damit meinte. „Ich dachte nur ich hätte dich verloren, und er brachte mich dazu, nicht aufzugeben, verstehst du?“ Sah er mich nun, entschuldigend an. Schon gut, Schatz!“ Strahlte ich ihn an. Und Izzy starrte verblüffend zurück, da er anscheinend, mit einem Donnerwetter, gerechnet hatte. „Kuck nicht so!“ Grinste ich ihn an, und schubste ihn leicht an der Schulter, was ihn noch misstrauischer machte, „Du bist nicht böse?“ Fragte er mcih nun verwundert. „Nun hör aber auf, denkst du ich hätte nicht gewusst, wasi hr beide da für Spielchen treibt? Du und Richie haben unter einer Decke gesteckt, das wusste ich, darum wollte ich auch nicht, mit ihm sprechen, ich wusste, dass da was war.“ Grinste ich an doch schlagartig änderte sich meine Mine. „Doch ich wusste natürlich nicht, was wirklich war.“ Sah ich nun wieder traurig, zum Sand hinunter. Da mir blitzartig wieder die Gedanken in den Kopf rassten. Izzy nahm mich in den Arm und tröstete mich ein wenig, gab mir einen Kuss und sagte mir, das wir das für heute, mal vergessen sollten, und da hatte er wohl recht, da das immernoch zu sehr schmerzte, obwohl ich ihn jetzt wieder hatte. Danach machten wir uns daran, endlich unsere Mägen, zu stillen, und saßen am Feuer und warteten auf unsere Würste. Es war schon ein tolles Gefühl, draussen zu sein, am Feuer zu sitzen, und es knistern zu hören, und dabei auf seine Würste, zu warten. Wir sassen, gemütlich beieinander, und stopften uns gegenseitig, die Wurst, ind den Mund, wobei ich mich beherrschen musste, nicht loszulachen, oder mich zu verschlucken, und Izzy ging es genauso. Es war einfach wundervoll hier, und liess mich alles um uns herum vergessen. Ich sah, in seine strahlenden, Augen. Die voller Liebe leuchteten. Ich sah ihn einfach nur an, und wenn ich in seine Augen sah, kam wieder das wundervolle, vertraue Gefühl zurück, es kribbelte, im ganzen Körper, spürte ein warmes, angenehmes Gefühl. Mir wurde plötzlich komisch, peinlich. Ich drehte den Kopf weg, und lächelte schüchtern, vor mich hin. Wie ein kleines Schuldmädchen, das gemergt hatte, dass der, den sie mochte, ihr blick bemerkt hatte. Es kam mir vor, wie am ersten Abend, als wir hier waren, und er sagte dass er mir liebte. Ich erinnerte mich so als ob es gestern gewesenen wäre.

Als ich auf seinem Schoss sass, ich seine Tränen sah, die runterkullerten. Und er mir dann leise, mit warmen Augen, gestand, dass ermich liebte. Was ich zuerst aus der Bahn warf, doch gleichzeitig, war ich auch erleichtert.

Plötzlich riss mich Izzys Stimme aus meinen Gedanken.

„Ooooh, I think im going Crazy, can’t take it anymore. Ooooh, Got one thing in my mind all the time, and it’s driving me crazy. Ooooh, I think im going Crazy, and i don’t now what im doing!“

Es klang, ziemlich rockig, wie ein Song, und es klang sehr verrückt, er grinste mich bis über beide Ohren an, und Sang es immer wieder vor sich hin, „Ooooh, I think im going Crazy, can’t take it anymore. Ooooh, Got one thing in my mind all the time, and it’s driving me crazy. Ooooh, I think im going Crazy, and i don’t now what im doing!“
Ich konnte einfach nicht anders als Grinsen, und fast zu lachen, da er dabei immer wieder hin und her hüpfte, dabei aber immer noch vor mir sass. Ich kroch mit der Decke zu ihm hinüber und hielt ihn am Arm fest, dabei hielt ich jedoch immer noch die Decke, da ich ja immer noch nackt war, und Izzy bereits seine Shorts anhatte. „Ist ja schon gut, Zottel! Ich liebe dich ja auch!“ Grinste ich ihn an. Er sah mich grinsend, und bis über beide Ohren verliebt an: „Ich liebe dich auch Tanzmäuschen!“ Und gab mir dann einen innigen Kuss, der mich rücklings fallen liess, so dass Izzy nun, über mir lag. Seine Hände stützte er neben mir in den Sand, und ich schlang meine Arme um sein Schultern, auf seinen Rücken, und hielt ihn fest. Ich spürte seine Zunge, die in meinen Mund drang, wie sie wild, und fordernd, meine umkreiste. Wie er meine Zunge liebkoste, und ich es ihm gleich tat. Manchmal wurden wir etwas langsamer doch mit der Zeit wieder eher wilder. Doch das war nicht das Einzige, was ich spürte. Denn in seinen Shorts hatte sich was geregt, und etwas hartes presste erneut gegen meine südlichen Regionen.
Ich konnte ihn so nah wie schon lange nicht mehr spüren, da ich ja immer noch nackt war und er auch fast, außer seinen Shorts. Es war ein komisches Gefühl, aber sehr erregend. Ich konnte seinen schnellen Atem spüren, und sein Brustkorb, wie er sich hob und senkte. Wir küssten uns schon eine ganze Zeit lang, ich konnte spüren, wie wir immer erregter wurden. Das war es, was ich so vermisst hatte, seine ganze Liebe zu spüren, seinen Körper nah an meinem. Unwillkürlich wussten wir beide was jetzt geschehen würde. Wir sahen uns kurz und ziemlich intensiv an. Unser Herz pochte wie wild, unter der Brust, und der Atem, war nicht mehr normal, unter Kontrolle, hatten wir uns auch fast nicht mehr. Langsam begann Izzy, meinen Körper mit seiner Zunge zu erkunden, doch bei den Brüsten, machte er halt. Ich liebkoste und streichelte sie, knabberte sanft, und den Nippel, die kurz darauf ziemlich hart wurden, was ihm ein Grinsen entlockte. Ich konnte die ganze Zeit seinen Atem auf meiner Haut spüren, und wie er mit seiner Zunge immer tiefer fuhr. Mich überall mit küssen bedeckte, und dann bei meinem Bauch nabel ankam. Er verweilte eine kurze Zeit, und spielte mit dem Piercing, und fuhr dann fort, nach weiter unten. Es kribbelte in meinem ganzen Körper, mein Brustkorb, hob und senkte sich unter dem schnellen Atem, und dem Herzschlag, von dem ich dachte, jeder würde ihn hören. Ich schloss meine Augen, versuchte ihn einfach nur zu geniessen. Ich spürte, ein erregendes Gefühl, wie ein Blitz, der durch meinen Körper fuhr, als Izzy seine Zunge zwischen meine Beine gleiten liess, und bei mir ein leises Stöhnen entlockte. Izzy liess sich jedoch nicht stören, und fuhr langsam weiter, mit kreisenden, und schnellen bewegungen seiner Zunge, verwöhnte er meinen Venushügel. Ich hatte meine Beine angewinkelt, und Izzys Hände ruhten auf meinen, Bauch. Mein Atem verschnellerte sich immer mehr, langsam konnte, und wollte ich das nicht mehr aushalten. Izzy schien es wohl gemerkt zu haben, und das gleche zu denken, wenige Sekunden später liess es von mir ab und kam wieder zu mir hoch er gab einen innigen kuss, und sah mir dann kurz in die Augen, ich wusste was er dachte, denn ich dachte das selbe.
Unser Atem, kam wohl noch eine lange Zeit, nicht zum ruhen.
Er zog sich langsam die Shorts aus, und darunter offenbarte sich, seine volle Erregung, ich sah ihn verschmitzt an und er zurück, er kam zumir, lehnte sich über mich, und ich spürte wie er sanft in mich drang, ich spürte die heftigen stösse, und umklammerte, fest seinen Rücken, und krallte sanft meine Nägel, in seine Haut. Er küsste mein Schultern und Nacken, ich schloss meine Augen, um es noch mehr zu geniessen. Ich umschloss seine Hüften mit meinen Beinen, und folgte seinem Rhythmus. Es fühlte sich an als ob mein ganzer Körper beben würde, ich sah wie schweisstropfen, sich auf seiner Brust hinabperllten, wie sein Muskeln zwischen durch zucktn. Ich hörte wie er zwischdurch stöhnte, und wie mir ein stöhnen entwisch, immer wieder. Ich spürte plötzlich, ein Gefühl, das mein körper zum zucken brachte, jede einzelne Stelle. Es war wie Tausend kleine Blitze meinen Körper durchzuckten, als wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen.
Wir lagen noch , eine weile zusammen, auf dem Sand. Izzys Kopf ruhte meiner Brust, die er Sanft streichelte, und mich dabei anlächelte. Meine Hand fuhr immer wieder durch seine Dreads, es war ein wundervolles Gefühl, ihm wieder so nahe zu sein. Ich wollte ihn nie mehr missen. Nie mehr.
Wir zogen uns nach einer Weile an, um langsam nach Hause zu gehen. Wir verscharrten das Feuer, und versuchten es so gut es ging auszumachen. Nach Hause mussten wir ja laufen, da Richie mich hergebracht hatte, und Izzy auch. Wir liefen gemütlich durch die Strassen, und Izzy hielt meine Hand, bis wir zu Hause ankamen, wir schauten uns immer wieder an, aber sagten kein wort. Vor der Haustüre blieb er kurz stehen, und umarmte mich, gab mir einen liebevollen Kuss, und sah mir tief in die Augen: „Ich liebe dich Fey!“ Ich sah wie seine Augen lechteten, und ich war mir sicher dass es meine ihm gleichtaten. „Ich liebe dich auch Izzy!“, hauchte ich ihm entgegen.
Als wir die Türe aufmachten, und die Schuhe auszogen, kam uns wenig Später, schon e Strahlender Richie entgegen. Es war komisch nun wieder hier zu sein, und diesmal gemeinsam mit Izzy zu sein. „Na, ihr beiden. Ihr seht ja ziemlich verschwitzt aus!“, grinste er von sich. Ich dachte Izzy würde eine Bemerkung fallen lassen, doch er tat es nicht. Er grinste ihn nur an, während ich schüchtern zu Boden sah. Izzy zog mich an ihm vorbei, und gemeinsam gingen wir, die Treppen hoch. Izzy blieb beim Badezimmer kurz stehen, und nickte zur Tür, was wohl heissen sollte, dass er duschen wollte, doch er liess meine Hand nicht los. Ich wusste plötzlich, was das bedeuten sollte.

Kapitel 14

Izzy sah mich immer noch durchdringend an, doch er lächelte. Ich war noch nie mit ihm duschen, ich wusste nicht so recht, was ich tun sollte, doch ich drückte seine Hand fester, um ihm zu zeigen, dass es ok war. Also zog er mich ins Badezimmer rein, und schloss die Tür hinter sich. Erst gerade die Kleider am Strand angezogen, und jetzt durfte ich sie schon wieder ausziehen, nur dass mir diesmal Izzy dabei half. Langsam zog er mir mein Top aus, das immer noch Sand an sich trug, genau so wie sein Shirt. Langsam knöpfte er meine Jeans auf, was bei mir noch ein größeres Kribbeln verursachte. Er zog mir auch BH und den String aus. Da ich mit vorliebe Strings trug, da sie sehr bequem waren. Ich konnte die Spannung in der Luft spüren, und wie nervös wir waren, klar wir hatten schon Sex miteinander, doch ich war noch nie mit ihm Duschen, es war ein anderes Gefühl. Die Klamotten, schmiss er irgendwo, in eine Ecke, ich hoffte nur ich würde sie nachher finden. Danach, zog ich ihm die Kleider vom Leib genauso wie er mir. Wir lächelten uns eine weile an. Es war ein komisches Gefühl, klar er hatte mich auch schon nackt gesehen, doch das war für mich, etwas föllig anderes. Izzy schaltete die Dusche an, und warmes Wasser floss, aus der Dusche, auf den Boden. Sachte zog er mich mit sich, und zog mich in die Dusche. Das warme Wasser floss und tropfte, unsere Körper hinunter. Wir standen eine Weile einfach nur da, unter der Dusche, umarmten uns, und sahen uns, lächelnd an. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust, und hörte seinem Herzschlag zu. Ich spürte, wie Izzy, mir einen Kuss, auf meinen Kopf drückte. Es fühlte sich so gut an, so nah, bei Izzy zu sein. Der ganze Schmerz, der letzten Tage, kamen plötzlich hoch, und Tränen rollten stumm über mein Gesicht. Izzy hob mein Kopf, da ihm die Tränen nicht entgangen waren. „Hey, süße, was ist los?“, fragte er mich besorgt. Ich wischte die Tränen beiseite: „Ach nichts, ich, …“, versuchte ich zu erklären aber stoppte kurz. „Es war nur, das, was alles passiert ist, und jetzt, steh ich hier, mit dir.“ Ich sah ihn an, und er lächelte. „Hey, ganz ruhig.“ Sagte er in einem beruhigenden Ton zu mir, und fuhr dann weiter: „Du weist, was ich gesagt habe?“ Ich nicht. Ich wusste es ja, aber es tat noch so weh. „Ich kann dich verstehen, Maus. Es tut mir auch Leid. Ich hoffe dass es irgendwann besser wird. Vertrau mir.“ Naja er hatte ja recht, ich versuchte es ja, es war nur, so komisch. „Ich liebe dich!“, flüsterte Izzy mir ins Ohr, und gab mir dann einen innigen Kuss. Dabei fühlte ich mich an, als ob ich gleich explodieren würde, mein ganzer Körper. „Ich liebe dich doch auch!“ Drückte ich zwischen dem Kuss hervor, und Tränen, rannen meine Wangen, hinunter, die sich mit dem Wasser, vermischten. Er löste sich von mir, und hielt meinen Kopf, in seinen Händen, und sah mich einfach nur an, mit einem durchdringenden Blick. Danach schnappte er sich das Duschgel, jedoch, das von mir. Er stellte sich hinter mir und begann, mich einzuseifen. Langsam und zart, strich er meinen Bauch hinunter und weder rauf. Er begann jeden Zentimeter, einzuseifen. Jede einzelne Stelle. Ich schloss die Augen, und genoss, jede Einzelne, von seinen Berührungen. Es fühlte sich an, wie eine leichte Massage. Er stand mir auch gegenüber und machte weiter, teilweise, nahm meinen Kopf, erneut, in seine Hände, und gab mir einen Wundervollen, Zungenkuss. Danach, machte ich mich daran, ihn einzuseifen. Ich strich langsam seine Oberarme hinunter, seinen Bauch, und auch den Rest des Körpers. Wir gaben uns zwischendurch immer wieder küsse, es war einfach wundervoll. Izzy grinste mich dabei nur an, es schien ihm zu gefallen, wie ich ihn einseifte, was ja auch kein Wunder war. Es war ein wundervolles Gefühl, ihn zu berühren, seine Muskeln zu spüren, dabei klopfte, mein Herz noch höher, als es sonst schon tat. Wir stellten uns danach wieder, gemeinsam, unter das Wasser, das dann, auf uns hinab perlte. Wir hielten uns in den Armen, und küssten uns, es war ein wundervolles Gefühl, ihm wieder so nahe zu sein. Wir stiegen gemeinsam aus der Dusche, als wir das Wasser abgestellt hatten, und das ganze Gel, vom Körper gewaschen wurde. Doch nun hatten wir ein Problem. Izzy kuckte nachdenklich, im Raum umher, während er sich am Kinn, am Bart leicht kratzte. „Wir hätten, glaub ich, kleider und so mitnehmen sollen, bevor wir duschen sind.“, grinste er mich an, und ich nickte mit dem Kopf. „Da hast du wohl recht.“ Izzy nahm kurzerhand, ein grosses Badetuch, aus dem Schrank das an der Wand stand. Er breitete es über uns aus, und hob mich hoch, so dass er mich trug, und ich meine Beine um ihn schlingen konnte, und ihn an seinen Schultern, und an seinem Hals, festhalten konnte. So marschierten wir, gemeinsam, aus dem Badezimmer. Ich hoffte instinktiv, niemanden zu Treffen, doch meine Gebete wurden nicht erhört. Mikel lief gerade an uns vorbei, und als er uns sah, lief er rückwärts zurück, blieb vor uns stehen, und grinste uns an. „Na, ihr zwei!“, lachte er. Mir war das ein wenig peinlich schließlich waren wir drunter ja nackt. Mikel, verschwand auch gleich wieder, doch sein Grinsen, verlor er nicht. Wir verschwanden schnell ins Zimmer. Doch ich hatte immer noch ein Problem, ich hatte keine Sachen, meine waren in meinem Zimmer, und ich war, in Izzys Zimmer. Izzy sagte er ziehe sich ein Paar Sachen an, und übereichte mir das Handtuch, nachdem er mich, abstellte. Doch bevor er mich gehen lies, fragte er mich: „Du kommst doch wieder oder? Ansonsten, lasse ich dich nicht gehen!“ Er klang ernst, lächelte aber. Doch ich konnte in seinen Augen erkenne, dass er mich bei sich haben wollte, ich konnte seine Sehnsucht, in seinen Augen erkennen. „Klar, doch!“ Versicherte ich ihm, und drückte ihm einen Kuss, auf den Mund, ehe ich mich in mein Zimmer machte, um mich Unterwäsche anzuziehen. Ich zog mir noch einen Trainer an, ein T-Shirt und Socken. Danach machte ich mich wieder auf in Izzys Zimmer. Doch vorher, legte ich noch das Badetuch in den Wäschekorb. Richie verschwand gerade in sein Zimmer, oder er wollte es. Bevor er darin verschwand, grinste er mich an: „Na, wie läufts? Bereust du jetzt immer noch, dass ich dich mit geschleppt, hatte?“ Ich senkte meinen geröteten Kopf: „Eh, nein. Danke Richie.“ Sagte ich dann und sah ihn an. „Kein Problem! Ihr gehört schließlich zusammen!“ Sprach er erleichtert, wünschte mir noch eine gute, und heiße Nacht, und verschwand dann, in sein Zimmer. Naja, ich wusste wohl, wie er diese heiße Nacht, meinte. Doch eine heiße Begegnung hatten wir ja schon, und zwar am Strand. Lächelnd ging ich wieder in Izzys Zimmer, der auf seinem Bett sass. Er hatte eine Trainerhose an, und ein Shirt, doch bei ihm fehlten die Socken. Er sah gerade Fern, oder er versuchte es. Izzy zappte durchs Programm, und ich setzte mich neben ihn, seine Haare tropften noch von dem Wasser, was ihn aber, wohl wenig störte. Doch kurze Zeit später, lies er den Fernseher bleiben, er legte die Bedienung weg, und drehte sich zu mir um. Er drückte mir einen Kuss auf den Mund, und nuschelte dann, „Scheiß Dreads!“, und schüttelte dann, den Kopf hin und her, wie ein nasser Pudel, so dass mir alles entgegen spritzte. „Izzy!“, rief ich genervt, musste dann aber trotzdem lachen. „Ich hab doch gerade eben geduscht!“, witzelte ich. „Na, ich doch auch Süsse!“, zwinkerte er mir dann zu. Ich griff nach seinen Dreads, die immer noch nass waren, „So scheisse sind sie jetzt doch nicht!“ Izzy verzog dass Gesicht: „Naja, weißt du Süsse. Diese ständige tropferei, geht mir auf den Keks, ausserdem, hab ich die jetzt schon über 3 Jahre.“, sah er mich nun schief an. „Na und? Sieht doch heiss aus! Es verleit dir einen gewissen Touch.“ , lächelte ich ihn an. Izzy grinste: „Das glaub ich dir sofort!“ Ich verstand nicht, was daran so schlimm sein sollte, „Komm bloss nicht auf dumme Gedanken, hörst du?!“, versuchte ich ihn zu ermahnen. Ich hoffte nicht, dass er jetzt im ernst, daran dachte, was an sich zu verändern. Er hatte es schon mal angesprochen, besser gesagt, knurrte seine Dreads an, was sehr witzig aussah. Izzy sah mich noch mal grinsend und musternd an, liess das Thema dann aber bleiben. Wir kuschelten uns eng aneinander, und sahen ein bisschen TV, Izzy hatte Final Destination eingelegt, er stand ziemlich auf Horror Filme, naja ich Persöhnlich, hatte ja auch nichts gegen Horror Filme, vorausgesetzt es waren keine 0815 Filme, doch Final Destination, war schon ein muss. Doch den ganzen Film hatte ich nicht mitgekriegt irgendwann, war ich dann doch eingeschlafen. Als ich nächsten Mittag aufwachte, tastete ich neben mir das Bett ab. Doch es war leer. Erschrocken fuhr ich hoch. Izzy war weg. Panik stieg in mir hoch. Wir der Blitz, schoss ich aus meinem Zimmer, spurtete die Treppen hinunter, doch da war niemand, ausser Jay, war in der Küche, der mal wieder Kaffee trank, und seine Zeitung las. Ich fragte mich, was an der scheiss Zeitung so besonderes war, aber besonders, Kafee, konnte ich, noch weniger ausstehe. Da blieb immer, so ein komischer, geschmack im Mund liegen, da hatte ich schon lieber Ice Tea, wobei man da, schon fast sagen könnte, dass ich, süchtig danach war. „Jay! Wo ist Izzy!“, schrie ich ihn an. Jay fuhr erschrocken hoch und blickte mich mit gehobenen Augenbrauen an: „Schrei nicht so, Jamie! Ich bin doch nicht taub. Und nein, ich weis nicht wo er ist, der ist schon längst weg!“, erklärte er mir und vertiefte sich wieder, in die Zeitung. Verwirrt blickte ich ihn an: „Was soll das heissen, er ist weg?“ Jay schüttelte den Kopf, und legte die Zeitung hin: „Welchen Teil von: Izzy – ist – weg-, hast du nicht verstanden Fey!?“ Jay schien ziemlich gereizt zu sein, was wohl auch daran alg, das ich ihn einfach so anfuhr, aber ich wollte doch wissen wo Izzy war, er konnte
sich
doch nicht einfach so aus dem Staub machen?? Ohne zu antworten, verliess ich die Küche, und ging ins Wohnzimmer, der Apetit ist war mir gehörig vergangen. Lustlos lies ich mich aufs Sofa fallen, und machte das Radio an. Als ich auf die Uhr blickte, merkte ich das es schon 3 Uhr war. „Mist!“, entwich mir meinen Lippen. Ich hatte mal wieder den Morgen verpennt, weis Gott, wie lange der Kerl schon weg war. Aber warum überhaupt? Hätte er mir nicht sagen können, wohin er ging? Ich dachte, es würde nun alles besser werde, gestern Abend, hatten wir so viel miteinander, und jetzt, war er einfach verschwunden. Ich hatte so das Gefühl, Jay wusste genau, wo er war. Verdammt! Er wollte es mir bloss nicht sagen. In diesem Haus würde ich noch verrückt werden. Immer wenn was vorsich ging, wurde es mir verschwiegen, was es war. Und meistens hatte Izzy damit zu tun, dass er mal wieder einer, seiner grandiosen Einfälle hatte. Doch was wenn er einfach verschwunden war, und alles bereute? Der Gedanke schmerzte und ich versuchte ihn, weg zu schütteln. Ich ging, ohne das Radio abzuschalten, hoch in mein Zimmer, ich schnappte mir Klamotten, und verschloss mich dann, im Badezimmer, wo ich nun bestimmt mehr als eine Stunde verbringen würde. Das war so üblich, wenn ich badete, besonders, bei solchen Tagen, wie diesen. Ich liess Badewasser ein, und setzte mich in die Wanne. Ich versuchte, einfach mal nicht, an Izzy zu denken. Der Typ bereitete mir Kopfschmerzen, oder was auch immer das war. Ich machte mir ständig Sorgen um ihn, ihn zu verlieren, besonders nach gestern, hatte ich allen Grund dazu. Man liess seine Freundin, nach der Versöhnung, schliesslich nicht einfach alleine. Meine Gedanken, schweiften ab. Ich dachte über alles mögliche nach und verfluchte mich selbst darüber. Irgendwann klopfte Jay an der Tür. „Jamie! Bist du da drin?“ Ich schüttelte genervt den Kopf. „Jamie?“ Ach verdammt. „Ja? Was ist denn? Ich versuche gerade zu Baden!“ Schrie ich durch die Tür. „Tut mir leide Süsse, Ich wollte dir sagen, dass ich nun weg bin! Im Club!“ Versuchte er mir durch die Tür, beizubringen. „Geht klar!“ Rief ich ihm nochmal entgegen, und danach konnte ich hören, wie seine schritte sich entfernten. Toll, nun war ich wohl, ganz alleine in dieser gottverdammten Hütte. Irgendwann machte ich mich auf, das Wasser auszulassen, meine Hände und Füsse, waren schon ganz schrumpelig. Das sah ein wenig witzig aus. Ich trocknete mich ab, zog mich an, und machte meine Frisur, und machte ein wenig Schminke aufs Gesicht. Mein Magen fing schon ziemlich zu knurren an, war ja auch kein Wunder, ich hatte ja noch gar nichts gegessen. In der Küche unten angekommen, machte ich mir erstmal, etwas zu Essen. Die Uhr zeigte schon 5 Uhr an, ich hatte wohl die Zeit total vergessen. Nunja, Essen zubereiten, war ja auch keine Sache, von 5 Minuten, ausserdem, wusste ich mal wieder nicht, was ich Essen sollte, da mir Herr Gallegos, mal wieder den Appetit genomen hatte. Doch was Essen musste ich ja. Also entschied ich mich, für den Resten Chilli von gestern, das wohl Jay, gütigerweise, übrig gelassen hatte. Wie nett von ihm.
Nach dem Essen vresuchte ich Richie zu erreichen, doch der schien sein Handy wieder irgendwo vergraben zu habe, denn er nahm nicht ab. Chris und Mikel, genau so wenig. Na toll. Frustriert, machte ich den Fernseher an, da mir ja nicht anderes übrig blieb, weil mich ja jeder alleine liess.Doch etwas besonderes lief nicht, was sollte man vom Fernseh Program auch erwarten, um Abends um 7. Da läuft nur, Krimi oder irgend eine blöde Soap, und die konnte ich besten willens nicht ausstehen, doch mir blieb nichts anderes übrig als mich darüber aufzuregen. Es ging immer um das selbe, Liebe, Zoff, und irgendwelche, total sinnlose, Probleme, die einfach nicht der warheit entsprachen. Genauso wenig, wie die Handlung der Leute, da musste mann doch einfach verrückt werden, wenn man denen zusah. Irgend wann, schreckte mich mein Handy, aus meinen vertieften aggressionen hoch. Jay, rief gerade an. Genervt nahm ich ab. „Fey, bist du??“ Jay klang, ein wenig, aufgeregt, und besorgt. „Eh, ja ich bin da, was ist denn?“, fragte ich ihn besorgt. Ein komisches Gefühl beschlich mich plötzlich, dass mir noch, meine letzten Nerven, die übrig waren, total raubten. Und mein Gefühl bestätigte sich. „Izzy, ist im Krankenhaus, ihm geht’s ncht gut! Du musst sofort in den Club kommen!“ Er klang ziemlich nervös, und aufegergt. Verdammt. Das durfte doch nicht war sein? Das sollte doch ein Witz sein??“ „Was, wo ist er??? Wie geht’s ihm, was hat er??“, platzte es aus mir heraus. Jay jedoch schwieg darüber. Er erteilte mir nur den befehl, so schnell wie möglich, in den Club zu fahren, dort würde er mir den Rest erklären. Na toll. Ich liess das Handy sinken, und hatte das gefühl, das ich gleich sterben würde. Wenn Jay so aufgeregt war, und nervös, sollte es nichts gutes verheissen. Und warum ausgerechnet Izzy? Ich hatte das Gefühl, etwas in mir würde sterben, es war ein schreckliches Gefühl. Ich wollte ihn doch nicht verlieren, was hatte er denn wieder angestellt??? Wiederwillig, zog ich mich an, und rief ein Taxi, dass in wenigen Minuten kommen sollte, …..

Kapitel 15

Still und lustlos stieg ich ins Taxi ein. Die ganze Zeit über sagte ich nicht, außer wohin der Chauffeur fahren sollte. Traurig und mit schwerem Herzen, blickte ich aus dem Fenster. Mein einziger Gedanke war Izzy. Wie konnte das nur passieren? Warum ausgerechnet er? Ich verstand das einfach nicht. Warum konnte mich das Leben, nicht einfach mal in Ruhe lassen. Ohne es zu wollen, dachte ich an meine Eltern, und die grausamen Bilder, die ich so erfolgreich, verdrängt, und vergessen hatte, kehrten wieder zu ihrem Ursprung zurück. Warum musste das nur jedes Mal, mir passieren? Ich hatte schon jemanden verloren, ich wollte nicht noch jemanden verlieren. Und am wenigsten Izzy. Die Fahrt schien ewigkeiten zu dauern. Ich dachte wir würden nie ankommen. Doch von weitem konnte ich schon, das Hot4In Schil, in den blau-rot, grünen Farben leuchten sehen. Und zum ersten mal wünschte ich , nicht hier zu sein. Warum sollte ich hier herkommen, wenn Izzy doch im Krankenhaus war? Ich stieg aus, bezahlte, und machte mich auf den Weg, zum hintereingang. Ich verstaute meine Sachen, und gin lustlos nach vorne, und versuchte, meine Trauer und Tränen, so gut es ging, zu verbergen.Ohne nachzudenken, wollte ich an die Bar. Dabei bemerkte ich das in der Ecke gleich neben mir, nach dem gang, der nach hinten führte, eine Bühne stand. Ich sah Mikel, Chris, Richie und Izzy. Doch das interessierte mich zurzeit überhaupt nicht. Plötzlich schnellte ich herum. Da war doch Izzy??
Und ich hatte mich nicht getäuscht. Izzy stand mit Mikel, Chris, Richie, auf der gemachten Bühne in der Ecke, die sonst nicht da war, normalerweise, stand da eine Couch ecke, und mehrere Tische. Auf der Bühne war ein Schlagzeug, hinter dem Mikel sass. Chris, stand am Bass, und Richie, an der Gitarre. Izzy hatte den Kopf gesenkt, und hatte die Hände am Mikro. Er hatte schwarze, fingerlose, Handschuhe an, und man konnte seine Ringe deutlich sehen, die er darüber trug, seine üblichen Ketten, an seinen dunklen, breiten Jeans, und ein dunkelblaues Shirt, auf dem üblicherweise diesmal Linkin Park stand. Er sah eigentlich garn icht danach aus, als ob ihm was passiert wäre, aber warum sagte mir Jay dann sowas?? Izzy bemerkte mich, und sah hoch. Ich bewegte mich auf die mitte des Raumes zu um ihn besser sehen, zu können. Danach wurde die Musik ausgeschaltet, und Izzys Stimme ertönte. „Also, dieses Lied, singe ich nur für eine Person!“ Als die anderen seine Stimme hörten, drehten sie sich zu ihm um. Izzy nahm das Mirko in die Hand, und noch während er uns den Rücken kehrte hörte ich leise seine Stimme, doch ich konnte die genauen worte hören. „Jamie – Fey, Ich liebe dich!“ Nur schon allein dieser Satz reichte, und ich spürte Tränen in meinen Augen. Er schien den Jungs was zu erklären, und einen kurzen Moment später, konnte ich die Beats, und die klänge hören. Izzy drehte sich um und schaute mir tief in die Augen, danach begann er zu singen.

 

 

I wanna know
Who ever told you I was letting go
Of the only joy that I have ever known
Girl, they were lying

Just look around
And all of the people that we used to know
Have just given up, they wanna let it go
But we're still trying

So you should know this love we share was never made to die
I'm glad we're on this one way street just you and I
Just you and I

I'm never gonna say goodbye
Cos I never wanna see you cry
I swore to you my love would remain
And I swear it all over again and I


I'm never gonna treat you bad
Cos I never wanna see you sad
I swore to share your joy and your pain
And I swear it all over again
All over again

Some people say
That everything has got its place in time
Even the day must give way to the night
But I'm not buying
Cos in your eyes
I see a love that burns eternally
And if you see how beautiful you are to me
You'll know I'm not lying

Sure there'll be times we wanna say goodbye
But even if we try
There are some things in this life won't be denied
Won't be denied

I'm never gonna say goodbye
Cos I never wanna see you cry
I swore to you my love would remain
And I swear it all over again and I
I'm never gonna treat you bad
Cos I never wanna see you sad
I swore to share your joy and your pain
And I swear it all over again

The more I know of you is the more I know I love you
And the more that I'm sure I want you forever and ever more
And the more that you love me, the more that I know
Oh that I'm never gonna let you go
Gotta let you know that I

I'm never gonna say goodbye
(I'm never gonna say goodbye)
Cos I never wanna see you cry
(never wanna see you cry)
I swore to you my love would remain
And I swear it all over again and I
(swear it all over again and I)
I'm never gonna treat you bad
(never gonna treat you bad)
Cos I never wanna see you sad
(never wanna see you sad)
I swore to share your joy and your pain
(oh no, oh no)
And I swear it all over again

All over again
All over again
And I swear it all over again


Izzy steckte, alle seine Gefühle in den Song, er setzte sich teilweise auf die Bühne, un man konnte sehen, das er voller Liebe den Song sang, teilweise konnte man sogar Tränen sehen. Als er den Song fertig gesungen hatte, stieg er von der Bühne und liess das Micro auf der Bühne liegen. Mikel und die anderen, kümmerten sich um die Bühne, und Izzy kam auf mich zu, die Augen stetig auf mich gerichtet, und er lächelte. „Izzy!“, brachte ich noch hervor, bevor meine Gefühle, mich doch übermannten, und Tränen, an die Oberfläche, drangen. Izzy nahm mich in den Arm: „Ist ja schon gut, ich bin ja bei dir!“ Er strich mit seiner Hand über meinen Rücken, rauf und runter, so wie er es schon so oft gemacht hatte. Ich löste mich kurz von ihm. „Izzy, ich dachte du wärst im Krankenhaus??“, verwirrt sah ich ihn an. Izzy sah mich genauso verwirrt an. „Wieso im Krankenhaus? Wer sagt das?“ „Na Jay! Er hat mich doch angerufen!“ Izzy musterte mich einen Augenblick, dann viel es ihm wohl, wie Schuppen, von den Augen. Er griff mit seiner Hand an den Kopf. „Ich hatte ihm zwar gesagt, er solle dich hier herlocken, und dir was sagen, aber damit meinte ich nicht, sowas!“ Beruhigend liess ich den Kopf auf seine Schulter sinken. „Dir ist also nichts passiert?“ nuschelte ich in sein T-Shirt hinein. „Nein, Süße! Mir geht’s topfit!“, strahlte er mich an. Ich liess einen Seufzer von mir hören. Das beruhigte mich ein wenig. Jay, dieses Arsch, das würde er mir noch büßen. Izzy zog mich mit sich zu der Bar, nach hinten, da, dort weiter hinten, noch ein kleiner Raum, und eine Küche, daneben war. Dort setzten wir uns hin, und ich auf Izzy’s Schoss. Kurz darauf kam auch gleich Jay. „Na, ihr 2!“, grinste er von sich. „Sag mal, ich sagte ja, du solltest ihr was erzählen, aber nicht, dass ich im Krankenhaus wäre!“ Sagte Izzy, nun zu Jay, in einem verständnislosen Ton. Jay zuckte nur mit den Achseln. „Mir ist gerade nix besseres eingefallen, tut mir Leid!“ lächelte er. „Das war nicht witzig Jay! Ich hab mir fast in die Hosen gemacht! Und ich denke du weißt warum!!“ Schrie ich ihn jetzt wütend an. Ich konnte einfach nicht glauben das er nicht daran dachte! Jay sah nun bedrückt zum Boden, und steckte seine Hände in seine Jeanstaschen. Tut mir ja Leid Fey!“ „Das könnte ich nächstes Mal auch sagen!“, gab ich beleidigt von mir. Seine Entschuldigung, konnte er sich im Moment irgendwo anders hinstecken. „Bring uns lieber was zu trinken!“, befahl ich ihm mürrisch. Ohne sich zu wehren, marschierte er aus der dem Hinterzimmer, und ging nach vorne an die Bar. „Sei nicht so streng zu ihm Fey, Er hats bestimmt nicht mit Absicht getan.“, flüsterte mir nun Izzy ins Ohr, und lehnte seinen Kopf, an meinen. Ich streichelte seine Dreads. Klar, er hatte ja recht, aber Jay hätte sich denken können, dass ich das, nicht witzig fand. Wenige Minuten später, kam auch Jay wieder, mit 2 Drinks, die er vor uns abstellte. „Sonst noch Wünsche, eure Erhabenheit?“ Er sah mich mit einem ziemlich herausfordernden Blick an. „Nein. Das genügt fürs Erste!“ entgegnete ich ihm, jedoch bloß, und er verschwand wieder, um an seine Arbeit zu gehen. Izzy und ich prosteten uns, daraufhin zu, und als ich das Glas wieder abgestellt hatte, legte ich meinen Kopf auch seine Brust, ihn hielt ihn fest umklammert. Ich schloss meine Augen, und sog seinen Duft, tief in mich hinein. Ich dachte, ich würde ihn verlieren, schon wieder, und der Gedanke allein daran, schmerzte. Ich wollte ihn nicht verlieren, ich liebte ihn doch. „Lass mich nie wieder los!“, flüsterte ich ihm zu. Izzy sah darauf hin zu mir hinab, und lächelte mich an: „Hatte ich auch gar nicht vor, Süße!“, und dabei strich er mir sanft, über meine Haare. Ich liess ein leises Seufzen von mir hören, und schloss wieder meine Augen. „Tut mir Leid, ich wollte dir keine Angst einjagen oder so, ich wollte dich nur ein wenig überraschen.“, konnte ich seine Stimme in meinem Ohr hören, wie er es mir zu flüsterte. „Schon gut!“, wollte ich ihn beruhigen. „Es ist ja auch gar nicht deine Schuld!“ Fuhr ich fort. „Es war nur so, dass, …“, Ich verstummte. Es tat weh, darüber nach zudenken, geschweige denn, darüber zu reden. Doch irgendwann, musste ich es ja, loswerden. „Meine Eltern, ich meine die Richtigen, …“, ich versuchte zu überlegen, dann konnte ich erneut Izzy stimme, wie er ein mhm, von sich gab, was soviel wie Ja, bedeutete. Ich holte nochmal tief Luft, und fuhr dann weiter: „Sie sind bei einem Schrecklichen, Autounfall, ums Leben gekommen.“ Gestand ich ihn nun, und ich spürte, wie ich Tränen in den Augen hatte, und vergrub, mein Gesicht in sein Shirt, wo meine Tränen, lautlos, hineinsickerten. „Ich wollte dich nicht auch verlieren, verstehst du?!“ Ich versuchte mich, zusammenzureißen, doch es gelang mir nicht. Es schmerzte noch zu sehr. Ich konnte spüren, wie Izzy mir, mit seiner Hand, über den Rücken, hinauf, und hinab, strich. Wie er mich festhielt, und mir einfach zu hörte, ohne mich zu drängen. Doch ich spürte, dass es ihm genauso Leid tat. Ich konnte ihn schon vor meinem inneren Auge sehen, mit einem leeren Blick in den Augen. Er legte seinen Kopf, auf meinen, und ich konnte seinen schweren Atem hören, und wie seine Brust, sich hob, und senkte. Ich fasste erneut den Mut, um ihm auch, den Rest zu erzählen: Die Eltern, bei denen wir lebten, waren nicht, unsere Richtigen, aber das hat dir Jay, ja schon, gesagt. Ich hab euch gehört, als ihr damals darüber gesprochen habt.“ Ich konnte Izzys nicken, spüren, er sagte jedoch nichts weiter, und ich war ihm auch dankbar dafür. „Das war der Grund dafür. Dich trifft keine schuld, mein Bär.“ Der Name, passte sogar, zu ihm. Er war stark, breit und groß, wie ein Bär. Und genauso kuschelig. Wir sassen noch eine ganze Weile so, und ich war froh, dass wir einfach nur schweigen, da sassen, und uns innig umarmten. Ich atmete immer wieder, seinen Geruch ein, und aus. Es war ein schönes, wundervolles Gefühl, so geborgen. Ich fühlte mich, so sicher, in seinen Armen, fast so, als ob mir hier, bei ihm, nichts geschehen konnte. Als ob er mich beschützen würde. Plötzlich konnte ich, Mikel Stimme hören, und blickte auf. „Na ihr zwei, Turteltäubchen!“ Er stand zwischen dem Durchgang, zum Club, und dem Raum, wo wir waren, und hatte ein fettes Grinsen auf dem Gesicht.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung