%3Ca%20href%3D%22http%3A//shesarebel.myblog.de/shesarebel/abo%22%3EAbonnieren%3C/a%3E
  Startseite
  Archiv
  Lyric
  Charaktere
  Prolog
  Kapitel 1 - 5
  Kapitel 6 - 10
  Kapitel 11 - 15
  Kapitel 16 - 20
  Kapitel 21 - 25
  Kapitel 26 - 30
  Kapitel 31 - 34
  Kapitel 35 - 38
  Kapitel 39
  Epilog
  Gästebuch
  Kontakt

   Fortsetzung zu She's a Rebel!!
   In den Strassen von Kalifornien - Rhythm of Life
   Diesen Blog abbonieren <-
   Crash and Burn - Fanfiktion
   Unbreakable FF
   Gone -Fanfiktion-
   My own Home Page

%3Cp%3E%3Ca%20href%3D%22http%3A//www.webnews.de/%22%20onclick%3D%22location.href%3D%27http%3A//www.webnews.de/einstellen%3Furl%3D%27%252bencodeURIComponent%28document.location%29%252b%27%26title%3D%27%252bencodeURIComponent%28document.title%29%252b%27%26blog%3D1%26name%3D692564de%27%3B%20return%20false%3B%22%3E%3Cimg%20src%3D%22http%3A//www.webnews.de/pics/minibutton_dassind_weiss2.gif%22%20alt%3D%22Webnews%22%20border%3D%220%22%20/%3E%3C/a%3E%20%3C/p%3E%0D%0A%3Ca%20href%3D%22http%3A//shesarebel.myblog.de/shesarebel/rss%22%3E%3Cimg%20border%3D%220%22%20src%3D%22%7BIMG_RSS%7D%22%3E%3C/a%3E

http://myblog.de/shesarebel

Gratis bloggen bei
myblog.de





Kapitel 16

 

Er verschränkte die Arme vor der Brust, und starrte uns an. „Gibt es nicht noch ein anderes Objekt, das du anstarren kannst?“ Grinste Izzy ihn nun an, und ich musste unweigerlich lächeln. „Ach, nö. Ich schaue euch gerne zu!“, grinste Mikel nun weiter. Das war wieder typisch für ihn. Ich hatte zwar, nicht allzu viel, mit ihm zu tun, doch er war gar nicht so übel, wie ich anfangs, dachte. Er ging dann aber doch wieder nach vorne, und izzy machte uns in der Zwischenzeit, noch was zu essen, Schnitzelbrote. Welche, ich natürlich, sofort in mich hineinschlang. Ich hatte ja noch nicht viel gegessen. Und jetzt wo Izzy wieder bei mir war, fühlte ich mich auch wieder besser. Doch am liebsten hätte ich ihn noch die ganze Zeit, in meinen Armen gehalten, was aber schlecht ging, wir hatten so schon Probleme zu essen. Da ich, ja immer noch, auf seinem Schoss sass, und Izzy, seine Arme um mich ragte, um sein Schnitzelbrot zu fassen zu kriegen. Es sah wohl ziemlich witzig aus, denn als Chris mal reinkam, fing er lauthals, an zu lachen. „Was??“, fragte ich ihn, betrachtete ihn komisch. Was war so witzig daran? Wir wollten uns halt nun mal nicht loslassen. „Könnt ihr nicht nebeneinander Sitzen und essen, oder kriegt ihr dann schon Entzugserscheinungen??“, gab Chris nun wieder lachend von sich, und ich pfefferte ihm, ein Stück Brot entgegen, was jedoch neben ihm, direkt auf Jay landete, der gerade zur Tür reinkam. „Sag mal Jamie, mit essen spielt man nicht, oder hast du das etwa vergessen?!“ Er sah mich leicht verärgert an, während Chris immer noch den Bauch vor Lachen hielt. "Ähm, Sorry!", ich versuchte ernst zu bleiben, doch irgendwas, brachte mich zum lachen, doch ich versuchte ernsthaft es mir zu verkneifen. Mir schien fast so, als ob Chris einen Lachanfall hätte. Naja, wennschon hatte er seinen Spaß, wennschon konnte hier einer darüber Lachen. Jay betrachtete Chris, misstrauisch. „Ist gut jetzt, was ist so witzig Chris?“ Chris konnte nicht antworten, sondern zeigte nur lachend auf uns, wir sassen immer noch aufeinander, und versuchten so gut es ging zu essen. Jay scheuchte Chris hinaus, damit er sich wieder beruhigen konnte, und ging dann wieder an die Arbeit. Während Izzy und ich uns daran machten uns nochmal was zu Trinken zu holen, oder besser gesagt einen Drink. Izzy bestand auf Jägermeister, den er so über alles liebte, also willigte ich ein, da ich auch nichts dagegen hatte. Es schien, als ob alles wieder in Ordnung wäre, wir saßen eine lange Zeit hinter dem Tresen und alberten ein wenig herum, mit Mikel, und Richie. Chris veräppelte uns immer wieder, in dem er uns nachzumachen versuchte, wir gegessen hatten. „Das hätte ich sehen sollen, verdammt!“ Gab Mikel grinsend von sich und ich streckte ihm bloß die Zunge heraus. „Tja, da hast du wohl was verpasst!“, grinste Izzy, und gab mir ohne Vorwarnung einen Kuss auf den Mund. Damit hatte ich nicht gerechnet, und starrte ihn leicht verwirrt an, und schielte zu Mikel hinüber der uns beobachtet hatte. Ich fragte mich, was er so toll daran fand, aber vielleicht war es sein Hobby uns zu zusehen. Sowas wie ein Spanner, er brauchte vielleicht einfach mal wieder eine Frau. Als mir plötzlich eine blonde Barbie in die Augen stach. Eine Club Schlampe, die man nicht so einfach vergessen konnte. Lizz, na toll. Nach dieser Aktion, hatte diese Schlampe auch noch den Mut, wieder hier auf zutauchen. Und als ob sie nie was getan hätte, bestellte sie einen Cocktail an der Bar, und setzte sich auch noch hin. Izzy hatte sie auch bemerkt, auch Jay stand nun neben mir, und versuchte mich zu beruhigen, denn ich kochte langsam vor Wut. Diese Schlampe würde es noch bereuen, und kein Jay, und auch kein Izzy, hinderten mich daran. Ich ging schnurstracks, auf sie zu, ohne die Augen von ihr abzuwenden, und sie starrte gierig auf Izzy, der mir folgte. „Na Kleiner, nochmal Lust auf ein bisschen mehr?“, säuselte sie ihm, in einem widerlichen Ton zu, und ignorierte mich einfach. „Das letzte Mal, hat dir doch gefallen? Gib es nur zu, ich weis es!“ Sie grinste ihn begierig an, und dann fiel ihr Blick auf mich. „Gib es auf Kleine, der hat eh kein Interesse mehr an dir!“ „Ich gib dir gleich mehr, du Schlampe!“, zischte ihr ins Gesicht, und keine Minute später, schlug ich mit meiner geballten Faust, auf ihr Gesicht zu. Was sie rücklings, vom Stuhl fegte, und danach bliebsie auf dem Boden liegen, und hielt ihre Nase. Sie schien wohl zu bluten, was mir aber Scheiß egal war. Sie hatte es verdient. Ich hatte ihr gleich gesagt, als ich sie zum ersten Mal sah, sie solle ihre Dreckfinger, von ihm lassen. Aber sie wollte ja nicht hören. Und wer nicht hören will, muss halt fühlen. Es geschieht ihr ganz recht. Jay war nun neben mir, und auch so eine Bulldogge von, Security stand vor mir, vor der Bar. Jay seufzte einen Moment, und betrachtete, mit schüttelndem Kopf, Lizz, und sah mich von der Seite kurz an, danach wendete er den Blick, zu diesem Security, der mich ziemlich aggressiv, anstarrte. „Glotz nicht so blöd! Arsch! Mach deinen Job, beweg deinen Hintern hier raus, und nimm diese Schlampe gleich mit!“ Doch der Security schien nicht zu verstehen, er sah mich nur komisch an, und wendete seinen Blick, Jay zu. „Schon gut, das ist meine Schwester. Bring sie hinaus!“ Er wies auf Lizz, und sprach dann weiter, „Und sorg dafür, dass sie diesen Laden, nie mehr betritt, oder du kannst deinen Job, für immer vergessen!“, fauchte ihn Jay nun an. Wie befohlen, dackelte er mir der Blonden aus dem Club. Nunja, er war wohl oder über, auf den Job hier angewiesen. „Das war ja gar nicht so übel aber, bitte lass mich das, dass nächste Mal regeln, klar?“ Jay sah mir tief in die Augen, doch er klang nicht bedrohlich, sondern eher führsorglich. Wobei ich fest damit gerechnet hatte, dass er mich wieder anschreien würde. „Geht klar.“ Entgegnete ich ihm bloß. Ich schenkte mir darauf hin nochmal einen Jägermeister ein, oder besser gesagt waren es gleich drei. Izzy zog mich dann vom Tresen runter. „Das wird dieser besser tun, als der Alkohol, Schätzchen!“, flüsterte er mir zu. Nunja, ich hatte da so meine zweifel. Am liebsten wollte ich nochmal zu ihr gehen, und auf sie eindreschen, bis sie sich nicht mehr bewegte, ich wollt blut sehen, meine Wut war immer noch am kochen, ich hatte einfach einen tierischen Hass auf sie, der von Sekunde, zu Sekunde stieg. Doch Izzy lies sich von meinen, vor Wut funkelnden Augen, nicht abbringen, und gab mir einen zärtlichen Kuss, der mich für einen Moment, meine Wut vergessen liess. Danach zog er mich auf die Tanzfläche, wo er und ich dann gemeinsam zur Musik tanzten, oder ich versuchte es wennschon, um nicht an Lizz denken zu müssen. Ich war in der Hoffnung, dass sie nie wieder hier auftauchen würde. Ich wollte sie nie wieder sehen, und dann tauchte sie immer, in den unmöglichsten Momenten auf. Dafür haste ich sie. Ich hoffte sie würde verbluten, was warscheindlich, wegen einer gebrochenen Nase, nicht passieren würde. Ich hoffte jedoch, sie würde mir nicht alle Knochen brechen, wenn sie mich wieder sah. Doch Izzy liess mir keine Zeit zum denken, und Sorgen machen. Er hatte einen Hang dazu, uns in den Mittelpunkt, der Fläche zu bringen. Er stand hinter mir, und so tanzten wir zu der Musik, ziemlich ausgelassen, wobei er seine Hände immer wieder von meinem Bauch, zu meinen Hüften fahren liess, und dann runter zu meinem Po, und ich dann festhielt, und wie er mit kreisenden Bewegungen, hinter mir tanzte. Wobei ich bei seinen Bewegungen mitmachte. Es sah wohl ziemlich, heiss aus, denn es gab einige, die uns zusahen. Doch nach einiger Zeit, spielte wieder ein langsames Lied spielte. Eigentlich war mir nicht so, nach langsamen Lieder, zumute, doch ich tanzte trotzdem mit Izzy, eng umschlungen, und lehnte meinen Kopf an seine Schulter. Ich konnte seinen Atem, in meinem Nacken spüren, und ich fühlte mich nun auch gleich wieder besser. Lizz hatte ich aus meinen Gedanken verbannt, das einzige woran ich noch dachte, war Izzy. Ich sog seinen Duft in mich auf, was bei mir ein angenehmes Gefühl, hervorrief, und mich zum Seufzen brachte. Ich konnte daraufhin, Izzy’s Stimme in meinem Ohr hören: „Was ist?“ Er klang sehr liebevoll, aber beunruhigt. „Nichts!“, flüsterte ich ihm zu, „Ich liebe dich!“, hauchte ich ihm ins Ohr. Daraufhin, drehte er seinen Kopf zu mir, und sah mich strahlend an. Ich konnte in seine braunen Augen sehen, die volle Liebe strahlten, und soviel wärme, presigab. Den Blick in seine Augen, verursachte bei mir, ein erneutes Kribbeln, und ich musste lächeln. „Ich liebe dich auch!“, hauchte rmir zu, und kurz darauf, spürte ich, seine warmen, weichen Lippen auf den meinen, und sein Zunge, die sanft, meine Lippen umkreiste, als wollten sie hinein. Langsam öffnete ich meine Lippen, und daraufhin, spürte ich seinen Atmen, und seine Zunge die mit meiner spielte, wie er sie umkreiste. Ich fühlte mich, als würde ich schmelzen, wie Eis in der Sonne. Ich war das Eis, und Izzy die Sonne. Doch er hielt mich fest in seinen Armen, sonst wäre ich wohl doch noch, dahin geschmolzen. Mein Herz hämmerte wie verrückt und ich fühlte mcih, wie am ersten Tag, als ob wir uns das erste mal, geküsst hatten. Ich wusste nicht wie lange wir da standen, und uns küssten, ich hatte den Club ganz vergessen, auch die Musik konnte ich nicht mehr hören. Die dann aber doch pltzöich wieder in mein Ohr drang. Doch es war keine langsame Musik mehr. Ich spürte einige Blicke, der anderen auf mir, was mir ein wenig peinlich war. Izzy zog mich von der Tankfläche, und wir gingen nochmal an die Bar, um etwas zu Trinken. „Was hältst du davon, wenn wir nach Hause gehen würden?“, konnte ich seine Stimme, in meinem Ohr, hören. Ich sah ihn lächelnd an, und nickte. Ich wollte nur noch mit ihm alleine sein, ausserdem, hatte ich ja vorgehabt, ihn nie mehr loszulassen, und im Club war
es sowiso zu voll. Jay wünschte uns noch einen schönen Abend, und danach verliessen wir den Club. Ich dachte, wir würden fahren, doch Izzy meinte, laufen wäre doch viel schöner. „Willst du den Jungs, ihr fahrbaren untersatz klauen? Sie können sonst nicht nach Hause, Schätzchen!“ Grinste er mich an. Es zwar angenehm, aber doch ein wenig kühl. Naja, was anderes würde mir wohl dann doch nicht übrig bleiben. Izzy hatte den Schlüssel bei Jay gelassen, also musten wir wohl oder übel laufen. „So machen wir gleich noch einen kleinen Spaziergang, ist doch toll??“, grinste er mich breit an. Ich musste lächeln, nunja, es war schon toll, aber es war schon ein weites Stück, was wir noch vor uns hatten und ich hatte ein ungutes Gefühl bei der ganzen Sachen. Ein wenig später, wusste ich auch warum. Es fing an zu regnen, genau das, was ich befürchtet hatte. Ich hasste den Regen. Nunja, eigentlich liebte ich ihn, doch nicht an solchen Abenden, wo er mir meine Frisur zerstörte, und somit meine Naturlocken, zum vorschein brachte. Aber etwas dagegen tun, konnte ich wohl nicht. Izzy schien das ganze, ganz schön spass zu machen, er sprang in jede Pfütze, die sich nun schon gebildet hatten, denn es Regnete in Strömen. Zu sowas sagte man dann wohl, It’s raining Cats and Dogs. Wenn ich es nicht wüsste, könnte man meinen, er wäre ein Kind. Bei diesem Anblick musste ich einfach lächeln, obwohol ich war ja sonst schon pitschnass, aber auf weitere Tropfen, die durch ihn auf mich spritzten, konnte ich wohl auch gut verzichten. Er grinste mich nur an: „Ach kom schon Baby, gestern hat dir das Wasser auch nicht so viel ausgemacht!“, er lächelte mich verschmitzt an und nahm mich in den Arm. Damit meinte er wohl die DuscHE, und den See, am Beach. Er schüttelte seinen Kopf, wie ein nasser Pudel was mich dazu zwang, meine Hand vors Gesicht zu halten. Ich fühlte einzelne Dreads, die um mein Gesicht, flatterten. Izzy sah mich an, und fing laut an, los zu lachen, danach drückte er mir einen Kuss auf den Mund, und zog mich weiter mit sich. Wenn wir wohl zu Hause angekommen waren, war ich wohl, bis auf das letzte, durchnässt. Wenn ich Morgen, noch keine Erkältung hatte, na dann wusste ich auch nicht.

 

 

 

Kapitel 17

 

Ich wusste nicht genau, wie lange wir gebraucht hatten, doch die Uhr zeigte halb 12. Izzy hatte immer wieder herum gealbert, er hatte spaß. Doch auch er fror, mit der Zeit, genauso wie ich. Als wir zu Hause ankamen, waren wir pitschnass, alles war bis auf den letzten Faser durchnässt. Das Erste, was wir taten war, ein Bad zu nehmen. Ein ziemlich heißes Bad, den ein Normales, würde bestimmt nicht helfen. Und Izzy hatte mich beim Wort genommen. Das Wasser war wirklich heiß. Als ich den Fuß, ins Wasser tauchte, fing es angenehm an zu kribbeln, weil das Wasser, meinen Körper, langsam wieder mit wärme versorgte. So war es auch mit dem Rest des Körpers. Izzy jedoch, legte sich sofort hinein, ohne ab zu warten, und nur schon dabei, schwappte Wasser über. Vielleicht hätte er, weniger Wasser nehmen sollen. Gemeinsam saßen wir, oder eher lagen wir, aneinander gelehnt, in der Badewanne. Fest umklammernd, lehnten unsere Köpfe aneinander, und Izzy strich mit seiner Hand, immer wieder meinen Arm rauf und runter, während ich, mich an seiner Brust festhielt, und ab und zu seinen Herz schlag spürte. „Ich hatte doch gleich gesagt, das war eine blöde Idee!“, ich stupste ihn mit meinem Zeigefinger an, „Aber Herr Gallegos, weis es natürlich besser!“ Ich setzte einen gespielt, beleidigten Schmollmund auf. Izzy lächelte mich nur an: „Ach Süße, dafür liegen wir jetzt gemeinsam in der Wanne!“ Er grinste mich schelmisch an und betrachtete dann meinen Körper. Er streichelte sanft meine Brust, und meinen Bauch, dann hielt er mich an meinen Hüften fest, und gab mir einen innigen Kuss, den ich natürlich erwiderte. Es war von Mal zu Mal schöner, ihn zu küssen, und ich wollte am liebsten, nicht mehr von ihm ablassen. Da fiel mir plötzlich noch was ein, „Du, das war echt süß von dir. Der Song, mein ich.“ Meine Hand streifte seine Piercings, und ich sah in seine, glitzernden, Augen sehen, in denen ich seine Liebe sehen konnte, was bei mir, ein unbeschreibliches Gefühl auslöste. Ohne was zu sagen, gab er mir einen Kuss, und strich danach, eine Haarsträhne, aus meinem Gesicht, und schüttelte lächelnd den Kopf. „Ich liebe dich doch!“, flüsterte er mir zu, und gab mir nochmal einen Kuss. „Ich will, dass uns nichts mehr trennt, Tanzmaus. Ich will für immer bei dir sein! Und ich werde mein bestes geben, immer!“, danach schloss er die Distanz wieder mit einem Kuss, den ich erwiderte. Ich konnte seine Zunge, spüren, die sanft meine Lippen, umkreiste. Langsam glitt er, in meinen Mund, nach der suche, meiner Zunge. Die er sanft liebkoste, und umkreiste. Es war ein wundervolles Gefühl, seine Lippen, auf den meinen zu spüren. Seine Hände hielten, meinen Kopf, und ich konnte nun wieder in seine warmen, leuchtenden, braunen, Augen sehen. Ein Unbeschreibliches kribbeln, durchfuhr meine Körper, und ein Seufzer entwich mir. Ich legte meinen Kopf wieder auf seine Schulter.
Wir lagen noch eine Zeit lang in der Wanne, danach stiegen wir heraus, und trockneten uns gegenseitig ab. Izzy liess das Badewasser aus, und ich schnappte mir ein Handtuch, das ich mir, umwickeln konnte, da wir ja sofort, ins Bad gegangen waren. Wir hatten beschlossen, uns unten in der Küche zu treffen, da ein Tee, jetzt genau das Richtige war.
Ich schlüpfte in meine neuen Sachen, in einen wundervoll, warmen Trainer, und schnappte mir eine Wolldecke, aus dem Schrank, und nahm sie mit nach unten.
Izzy war bereits in der Küche, und vor meiner Nase auf dem Tisch, standen zwei Dampfende, Tassen Tee. Izzy setzte sich neben mich, und so deckte ich uns beide mit der Wolldecke zu.
Regentropfen, prasselten immer noch, gleichmäßig, an der Scheibe herunter. Der Regen hatte immer noch nicht nach gelassen, und er würde es wohl so schnell, auch nicht tun.
Irgendwann konnte ich ein Auto die Auffahrt reinfahren hören. Und kurz darauf, wie sich die Tür öffnete. Es hörte sich an wie eine Horde junger Affen. Doch es waren nur die anderen Jungs. Jay, Chris, Richie und Mikel. Ihr hättet wohl vielleicht doch den Wagen nehmen sollen!“, grinste Jay uns breit an, und schwenkte den Autoschlüssel in Luft. Izzy tat es mit einem Handwink ab, und schmiegte sich dann, wieder an mich. Jay ging wieder aus der Küche, und mit ihm auch die anderen. Irgendwann entschieden auch wir uns, schlafen zu legen.


Am nächsten Morgen, unten in der Küche, kam mir nach dem Mittagessen, Izzy entgegen, fertig angezogen, mit einem ziemlichen Lächeln im Gesicht. Ich hatte von gestern einen leichten Schnupfen, ansonsten war ich gut davon gekommen. Izzy schien nichts davon abbekommen zu haben. „Wo gehst du denn hin?“, sprach ich ihn an, warum er denn angezogen war, und drückte ihm einen Kuss auf den Mund. Izzy umarmte mich, und gab mir einen erneuten Kuss. „Ach, ich bin später wieder da, ich hab noch einen Termin.“ Verwirrt blickte ich ihn an. „Was für einen Termin denn?“ Er hatte sonst keine Termine. „Ach, das siehst du dann, wenn ich wieder da bin!“ Er gab mir noch mal einen Kuss, und verschwand dann auch gleich wieder.
Ich überlegte noch eine weile, auf dem Balkon, während ich dort sass, und rauchte, was er wohl damit meinte, denn ich verstand das nicht so recht.
Ich hatte die restliche Zeit damit verbracht, ein wenig Wäsche zu waschen und aufzuräumen. Ich versuchte nicht daran zu denken, was Izzy vorhatte, weil mich jedes Mal, bei diesem Gedanken, ein komisches Gefühl beschlich. Mir blieb jedoch nichts anderes übrig als zu warten.
Nach einiger Zeit, ich stand mal wieder in der Küche, hörte ich wie die Türe sich öffnete und schloss. Plötzlich kam jemand in die Küche. „Na, Schatz! Wie geht’s?“ Und dieser jemand, grinste bis über beide Ohren. Ich musste 2-mal hinsehen, bis ich begriff.
Skeptisch sah ich ihn an. Izzy drückte mir einen Kuss auf die Lippen, und sah mich an. „Wer bist du, und was tust du hier?! Und was hast du mit Izzy gemacht!?“, fragte ich ihn gespielt, geschockt. Doch geschockt war ich wirklich. „Hier bin ich doch?“, antwortete er mir nur, und sah mich weiterhin an. Ich griff in die Luft, dort wo seine Dreads waren: „Wo, sind deine Dreads, Liebling??“ Ich konnte nicht glauben, was er da eben getan hatte. Izzy grinste breit. „Jetzt kann ich dich nicht mehr, Zottel nennen.“, gab ich betrübt von mir. „Ach, Süße, so schlimm ist es jetzt doch auch nicht??“ Izzy nahm sein Cap ab. Er hatte nun 10, cm Kurze harre, rötlich und braun gefärbt. Es sah ein wenig, komisch aus. Mehr als nur ein wenig. Ich war ganz und gar nicht begeistert davon. „Das sieht so, … anderst aus!“ Izzy umarmte mich und gab mir einen Kuss, „Du musst dich wohl daran gewöhnen müssen. Ich sagte ja, ich mag sie nicht mehr!“, zwinkerte er mir zu. Ich seufzte tief. Nunja, ich musste mich wohl daran gewöhnen, wie er schon sagte. Ich sah ihn immer wieder skeptisch an, und trank aus meinem Glas, in dem Ice Tea war. Izzy fing an zu lachen, jedes Mal, wenn ich ihn ansah. „Verdammt, Schatz!“ Izzy sah mich unschuldig an. „Was?“ Ich griff nochmal in die Luft, in die leere, wo seine Dreads waren. Danach fasst ich eine rote Strähne an. schwenkte betrachtete, genau, was ich tat. Ich schüttelte den Kopf, als ob ich etwas verneinen wollte. Izzy fing wieder an zu grinsen. Nunja, beim längeren betrachten, sah es dann, doch nicht so schlimm aus. Es sah eigentlich ganz gut aus, ich musste mich nur daran gewöhnen. Plötzlich kam Jay in die Küche, der erstmal Izzy’s neue Frisur, betrachtete. „Nunja, sieht ganz ok aus, mal was Neues!“ „Genau!“, gab Izzy grinsend von sich. "Jay!", schrie ich ihn nun an. Jay sah mich überrascht an, „Was ist denn?“ Das fragte er mich noch? „Warum hast du das, gestern getan?“ Jay sah mich an, als ob er nicht wüsste, wovon ich sprach. „Das mit dem Unfall. Warum hast du das getan?“ Es schien ihm jetzt, ein Licht aufzugehen. „Ach, das. Tut mir Leid. Das war doch nur eine Ausrede!“ „Eine Ausrede!? Vielleicht hättest du daran denken sollen, dass ich fast dabei, gestorben wäre! Und du weißt genau warum!“ Ich war langsam ziemlich in rage, ich fühlte mich total elend gestern. Er wusste das ich sowas nicht witzig fand, und er wusste warum. Er sah mich betroffen an. „Tut mir Leid, ich hab nicht nach gedacht, ich habs vergessen.“ Er sah, betrübt zu Boden. „Vergessen?!!“ Ich befreite mich aus Izzy’s Umarmung, und ging einen Schritt auf Jay zu. „Wie kannst du sowas nur vergessen!!? Du weist genau, dass ich immer noch, sehr an unseren richtigen Eltern hänge! Und dann kommst du mit so einer dummen Ausrede?? Vergessen? Ich wäre gestern fast gestorben, weil ich dachte ich verliere Izzy! Und du weist genau, wie sehr ich ihn liebe! Ich will nicht noch jemanden verlieren!! Ich hab schon unsere Eltern verloren! Und du bist damals einfach abgehauen, ohne was zu sagen!! Du bist ein verdammtes Arschloch Jay!“ Meine Augen fingen an zu brennen, was meine Tränen ankündigte, die langsam meine Wangen hinunter gleiteten.
Wie konnte er sowas nru vergessen? Mit war das fraglich. Er wusste doch, dass ich den Unfall nie vergessen konnte, an dem unsere Eltern gestorben waren. Und dann verpisst sich dieser Idiot auch noch, nach dem er volljährig war! Jay versuchte ruhig zu bleiben, doch man konnte sehen, dass es ihm nicht egal war. „Fay! Beruhig dich doch! Es war nicht meine Absicht!“ „Nicht deine Absicht?!“ Ich schrie ihn nun schon förmlich an, und meine Tränen liefen immer mehr, ungehindert meine Wangen hinunter. Izzy stand nur leicht geschockt an der Theke, und betrachtete uns. „Fay, ich musste gehen! Ich hatte es einfach nicht mehr ausgehalten!“
Wutentbrannt starrte ich Jay an. „Ach, und was denkst du, wie ich mich gefühlt hatte? Als du mich einfach alleine, bei diesen idiotischen Pflegeeltern, gelassen hast!? Denkst du mir, wäre es besser ergangen, als dir? Ich war noch viel jünger als du, Jay!“ Ich versuchte, meine Fassung, wieder zu erlangen, doch es gelang mir nicht. „Jay, ich hätte dich gebraucht! Und du lässt mich einfach im Stich! Wie konntest du nur!“, versuchte ich nun mit Tränen erstickender Stimme noch hervor zu bringen, ehe sie versagte. Jay kam auf mich zu, und nahm mich in den Arm. Ich versuchte ihn jedoch, von mir wegzustossen, doch er blieb standhaft. „Du idoit! Verpiss dich!“, schrie ich ihm, ins Gesicht. Doch Jay intressierte nicht, was ich sagte. „Und warum, bin ich jetzt hier? Warum holst du mich hierher? Ohne mir was zu sagen! Nach dem du abgehauen bist, meldest du dich kaum noch, mein Leben war dich egal! Und dann intressierst du dich plötzlich wieder, was passiert war!“ „Das hatte seine Gründe, Fey!“, sagte er nachdenklich. „Gründe!“, schrie ich nun weiter. „Dann sag mir mal, was für welche!!?"

 

 

 

Kapitel 18

 



Jay und ich standen uns, immer noch gegenüber. Er sah mich sehr nachdenklich an, er liess sich Zeit. Ich verstand das alles nicht. In mir kochte noch immer die Wut, und er sah das alles gelassen. „Ich musste doch zuerst einmal, wegziehen, wo hätte ich denn mit dir hin sollen? Außerdem warst du nicht volljährig, und dann wäre es eine Entführung gewesen! Das konnte ich doch nicht tun. Dann hätten wir noch mehr Ärger, mit der Polizei gehabt!“, versuchte mir Jay nun zu erklären. Ich wollte ihn am liebsten anschreien, doch leider hatte er recht. „Ich konnte nicht mehr länger zusehen, wie du dort zugrunde gingst. Es tut mir Leid, dass ich nicht schon früher was unternommen hatte, aber was hätte ich denn schon tun können? Ich hatte keine Chance. Ich dachte du würdest es selber auf die Reihe kriegen.“ Trauig senkte er seinen Kopf und starrte zu Boden. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, irgendwo hatte er ja recht, aber ich war trotzdem verletzt. „Hör zu Fey. Jamie. Mir tut das alles schrecklich Leid, was passiert ist. Ich wollte das alles nicht, genauso wenig wie du verstehst du?“ Er sah mir nun direkt in die Augen. Ich nickte mit dem Kopf, danach sprach er weiter: „Ich liebe dich über alles, Fey. Du bist das einzige was ich noch habe, und ich will dich nicht verlieren, verstehst du? Ohne die einwilligung der Pflege Familie konnte ich nichts tun. Ich konnte mich nicht viel bei dir melden, weil sie es nicht wollten. Du kannst dir doch vorstellen, oder noch daran erinnern, wie sie durchgedreht sind, als ich einfach wegzog?“ Er hatte recht.
Damals, als er wegzog, waren sie total ausgetickt. Sie wollten uns unter Kontrolle halten. Ich war dann die Person, die leiden musste, und das gab ich Jay auch zu verstehen. „Ich musste darunter leiden Jay!“, protestierte ich nun. Ich wusste, dass es ihm Leid tat, und ich wollte das ja auch nicht. Seufzend, senkte ich meinen Kopf.
Izzy verfolgte das alles immer noch. Er stand nur da, und hörte uns zu.
„Gib mir eine Chance Jamie. Lass und das vergessen, und neu Anfangen. Schließlich ist bald dein Geburtstag. Es tut mir wirklich Leid, Jamie.“ Er umarmte mich und drückte mich fest an sich. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter, und krallte meine Hände in seinen Pullover. Meine Tränen tropften in Regelmäßigen abständen in den Stoff, der alles aufsog. Es fühlte sich toll an, in seinen Armen zu sein. Ich fühlte mich wieder wie ein kleines Kind, so geborgen, und geliebt. Nach einer Zeit löste er sich von mir, und sah mich an, „Was hältst du von einem Abend, am Strand? Nur wir, zwei. Und Izzy.“ Er sah kurz zu Izzy hinüber, ich konnte sehen, wie er nickte, und dann auf mich zu kam. „Geht’s dir jetzt wieder besser?“ Fragte er mich vorsichtig und nahm mich in den Arm, um mich einen Kuss, auf die Stirn zu tupfen. „Ja, geht schon.“, antwortete ich ihm, während ich meinen Kopf auf seine Brust sinken liess, und dabei wieder sein Parfum einatmen konnte, und das wundervolle Gefühl, in der Magengegend, spüren konnte. Ich wollte ihn am liebsten gar nicht mehr loslassen, doch irgendwann musste ich es dann wohl doch tun. Wir schnappten uns noch ein paar Sachen, die wir mitnahmen, und fuhren dann, an den Strand.
Jedes Mal, wenn ich hier am Strand sass, musste ich daran denken, wie viele Male wir schon hier waren. Und das letzte mal, war noch gar nicht so lange her. Das war ein sehr, “heißer“ Abend am Strand. Die Steine lagen zwar nichtmehr genau an dem Ort, wo wir sie gelassen hatten, jedoch konnte man erkennen, dass es ein Herz war. Die Blätter hatte es weggeschwemmt. „Wass war das denn??“, Jay sah sich es an, und betrachtete es komisch. „Leute gibt’s. Den Strand sollte man sauber zurücklassen!“, knurrte er herum, machte sich aber daran Holz zu suchen, für ein Feuer, was ein muss, war. Izzy und ich grinsten uns an. Nunja, wir waren dann hier wohl diese Leute, die den Strand, nicht ordentlich zurückgelassen hatten. Aber das verschwiegen wir jetzt, einfach mal. Jay und Izzy sammelten das Holz und stapelten es neben der Feuerstelle, an der Izzy und ich schon das letzte Mal waren. Unweigerlich musste ich an den Sex denken, den wir hier hatte. Und ich stand genau das, wo wir gelegen hatten. Mir huschte ein Grinsen übers Gesicht, das ich zuerst gar nicht, bemerkt hatte. Bis ich Izzy sehen konnte, der vor mir stand und mich angrinste. „Na Süße, woran denkst du gerade?“ Er umarmte mich und gab mir einen innigen Kuss. Ich konnte seine Zunge spüren, die mit meiner spielte, und wie so immer mit ihre spielte, und sie forderte, so wie er es immer tat. Es brachte mich jedes Mal, erneut zum keuchen, ich fühlte mich so schwach in seinen Armen, ich hatte immer das Gefühl, ich würde in seinen Armen schmelzen. „Vielleicht sollten wir das bald wiederholen!“ Grinsend sah er mich an. Ich musste unweigerlich lächeln. Ich nickte einfach, drückte ihm einen Kuss auf die Lippen, und machte mich daran, und das Feuer zu kümmern. Izzy war schon ein kleiner Sex-suchti. Aber wie sollte es auch anders sein, aber so liebte ich ihn ja.
Mühsam versuchten wir ein Feuer zu machen, was anfangs nicht so richtig gelang, doch irgendwann schafften wir es doch noch.
Ich musste immer wieder zu Izzy sehen. Seine kurzen Haare stachen einem sofort ins Auge. Ich brauchte wohl noch eine Zeit, bis ich mich daran gewöhnt hatte. Obwohl es gut aussah, vermisste ich seine Dreads noch immer, aber ich konnte nun wohl nichts mehr daran ändern.
Langsam aber sicher, hatten wir doch ein Feuer zustande gebracht, das friedlich vor uns hinflackerte. Wir sassen einfach nur gemeinsam am Strand, ich sass neben Izzy, der seinen Arm um mich gelegt hatte, so legte ich meinen Kopf auf seine Schulter.
Jay sass ein Stück weiter, neben uns, hatte seine Beine angewinkelt, und seine Hände um sie gelegt, dann fing er irgendwann an zu erzählen: „Weißt du Jamie, mir viel das alles sehr schwer, dich damals einfach alleine zu lassen, aber ich musste eine Entscheidung treffen, und die hab ich getroffen, und kann sie nicht mehr rückgängig machen. Es tut mir Leid, dass ich dich damals alleine gelassen habe, Fey. Aber so konnte ich hier wennschon was aufbauen, wie du schon sehen konntest. Es ist nicht so das mir das, was passiert war, am Arsch vorbei gegangen wäre. Izzy war mir immer eine große Hilfe und auch die anderen. Ich habe dich sehr vermisst, Fey.“
Ich konnte in Jay’s Gesicht, und in seine Augen sehen. Ich konnte das Feuer in ihnen sehen, das sich wieder spiegelte. Doch da war noch was. Ich konnte sehen, wie Tränen in ihnen glitzerten, und er dann den Kopf senkte.
Ich löste mich aus Izzy’s Umarmung, und ging rüber zu Jay, und setzte mich neben ihn. Ich legte sanft meine Finger sanft auf seine Hand, und legte meinen Kopf, auf seine Schulter. Jay, legte seine Hand auf meine und sah mich an. Ich konnte spuren, von Tränen sehen, die sie hinterlassen hatten. Er brauchte nichts zu Sagen ich verstand auch so, was er sagen wollte. Es tat ihm Leid, und mir auch. Vielleicht hatte ich ja auch einfach nur überreagiert. Ich hatte Jay noch nie weinen gesehen. Nur ein Mal. Und das war als unsere Eltern gestorben waren, im Weisenhaus. Sonst versteckte er immer seine Gefühle, er wollte den großen Bruder spielen, den starken markieren, doch auch er hatte Gefühle, auch wenn er sie nicht zeigte, er war sogar sehr gefühlvoll, er versuchte einfach nicht die Kontrolle über sich zu verlieren, und Erwachsen rüber zu kommen. Vielleicht würde ihm eine Freundin ganz gut tun, obwohl der Gedanke an Frauen mir einen Stich versetzte. Doch im Moment war da ja noch keine in Aussicht, was mich beruhigte.
Zum Glück, hatte Jay auch ans Essen gedacht, denn sonst wären wir, hier wohl noch verhungert. Denn es hatte schon zu dunkeln angefangen.
Zwischendurch hatte Mikel mal angerufen, weil es ja nicht oft vorkam, das Jay weg war, und normalerweise ja auch im Club war, nur heute mal eben nicht. Was Mikel gewundert hatte, darum hatte er auch angerufen.
Wir machten uns also daran, unsere Würste, auf dem Feuer zu “grillieren“. Ich war schon lange nicht mehr mit Jay, an einem Feuer, und hatte Würste grilliert.
Eigentlich war es das letzte mal, mit unseren Eltern, kurz, bevor sie starben. Doch ich versuchte Mal nicht daran zu denken, sondern mich nur auf den Abend zu konzentrieren.
Izzy alberte schon die ganze Zeit herum, er konnte einfach nicht still stehen, seine Wurst wäre noch fast ins Feuer gefallen. „Mist, verdammt!“, Fluchte er vor sich ihn, und ich musste unweigerlich grinsen. „Das kommt davon!“ Er streckte mir daraufhin nur die Zunge raus, und biss herzhaft ab. Was ich ihm gleichtat. Ich kuschelte mich eng an ihn, da es trotz dem Feuer, ziemlich kühl war, auch weil der Sommer ja langsam zu Ende ging. Ich hätte es lieber, wenn es immer Sommer war, denn wenn er vorbei war, hieß es, es kam bald der Herbst, und der Winter, und den mochte ich überhaupt nicht. Doch auch mein Geburtstag stand bald an, worauf ich mich sehr freute, es konnte sich nur noch um ein Paar Wochen, und Tage handeln.
Mein Kopf lehnte auf Izzy’s Schultern, so konnte ich seinen Duft, riechen. Ich schloss meine Augen. Langsam aber sicher, wurde ich müde, ich wollte nach Hause, und mal wieder ein wenig Zeit mit Izzy verbringen. Izzy dachte wohl genauso, also entschieden wir uns, nach Hause zu fahren. Wir packten unser Zeug ein, und versuchten das Feuer, so gut es ging, zu löschen.
Wir marschierten dann, gemeinsam zum Auto und stiegen ein. Fast wortlos, Sassen wir einfach nur da, und sahen aus dem Fenster, die Landschaft und Häuser an, die neben und vorbei zogen.
„Das sollten wir öfters wiederholen!“, sprach nun Izzy nach einer Zeit, der neben mir im Auto sass, hinten, Jay sass vorn am Steuer. Jay nickte, „Ja, war mal was anderes als ständig nur im Club zu sein, obwohl es Spaß macht aber nunja.“ Er konzentrierte sich wieder aufs Fahren und ich lehnte meinen Kopf, wieder auf Izzy’s Schulter. Er umarmte mich und gab mir einen Kuss, auf den Kopf. „Süße, bist du etwa schon Müde?“, ich konnte sehen, wie Izzy mich lächelnd ansah, aber etwas enttäuschtes lag in seiner Stimme. Ich schüttelte leicht den Kopf. „Ich mag einfach nur bei dir sein!“, versuchte ich ihn zu beruhigen. Ich war schon ein wenig Müde, aber schlafen wollte ich nun doch nicht. Ich wollte noch was ganz anderes tun, bevor ich wirklich schlafen ging. Ich schloss wieder meine Augen, und spürte, wie Izzy, seinen Kopf, sanft auf Meinen legte. „Ist es ok, wenn ich euch zu Hause ablade? Ich geh noch mal kurz in den Club, ich kann ja schlecht, die anderen alles alleine erledigen lassen.“, konnte ich Jay’s stimme hören, und kurz danach wie Izzy nickte, und sagte, „Ja, geht klar.“ „Stellt aber bloss keinen unfug an ja? Ich will bitte in einem Ordentlichen Haus wieder, nach Hause kommen, wenn ihr versteht?“ Ich öffnete meine Augen, Izzy grinste breit, und Jay betrachtete und skeptisch im Rückspiegel. Ich hatte da so eine Ahnung was er meinte, entweder sollten wir es lassen, und ordnung in der Küche oder Wohnzimmer zu machen, oder wir sollten unsere Spielchen, wohl besser im Zimmer verbringen. Obwohl wir eigentlich noch nie unordnung gemacht hatten. Aber Jay war immer schon so, er mochte es wenn Ordnung herrschte. Wobei in meinem Zimmer, nicht solche Ordnung herrscht. Nunja, es war ja nicht so, dass es ein Kaos war, aber ich hatte mein sogenantes, Ordentliches Chaos.
Die Fahrt dauerte nicht allzu lange, da wir ja nicht so weit weg, vom Beach wohnten, was praktisch war. Jay lud uns also aus, und fuhr dann in den Club. Izzy schloss die Tür auf, und wir zogen unsere Schuhe aus. Wir gingen zu erst in die Küche, da ich langsam am verdursten war. Auf der Theke standen Schachteln, von Pizza, wo immernoch was drin war. Izzy nahm sich ein Stück, und schob es sich in den Mund. Ich rollte mit den Augen, „Hast du nicht gerade gegessen?“ Er quetschte ein „Wapf, nn?“ heraus, was wohl, soviel wie, was denn bedeuten sollte, und zuckte unschuldig mit den Schultern. Ich schnappte mir ein Glas, und schenkte mir Eis Tee ein, während Izzy sich noch ein Stück Pizza nahm. Er war schon ein kleiner viel frass, manchmal konnte er Essen, und Essen, und nicht genug davon kriegen, und doch war er schlank und gut gebaut. Früher hatte er öfters im Trainigs Raum, trainiert, doch in letster Zeit, hatte er es ausgelassen. Ich machte mich dann daran machte, die Pizza’s in den Kühlschrank zu befördern. Oder das, was noch davon übrig war. Ich trank meinen Eis Tee, und nahm dann die Packung mit mir, mit, weil Izzy es sich auf dem Sofa bequem gemacht hatte. Seufzend setzte ich mich zu ihm. Eigentlich war mir nicht nach Fernsehen zu mute, …

 

 

 

Kapitel 19

 

Izzy zappte, noch eine ganze Weile durchs Programm, und mein Kopf lehnte immer noch, auf seiner Schulter. Auf TV hatte ich keinen Bock, ich wollte mit ihm allein sein, aber nicht so, sondern anders. Ich konnte sehen, wie er ab und zu, immer mal wieder zu mir rüber schielte.
Nach einer Weile sagte er: „Na, was meinst du, hättest du Lust, auf duschen?“, er sah mich komisch an, und ich nickte. Klar, Hauptsache weg vom Fernseher. Izzy schaltete den Fernseher aus, und dann gingen wir, gemeinsam, die Treppen hoch, ins Badezimmer. Ich wollte mir zwar noch Unterwäsche holen, doch Izzy meinte, das könne ich später noch tun, er zog mich ins Badzimmer, und schloss die Tür hinter mir.
Langsam näherte er sich mir, sah mich schelmisch, lächelnd an, und umarmte mich. Er gab mir einen innigen Kuss, so, dass ich seine Zunge, erneut spürte, wie sie mit meiner spielte. Was mir jedes Mal erneut, eine kleine Erregung verschaffte, und das Gefühl, zu schmelzen.
Langsam hob er mein T-Shirt, und streifte es von mir.
Er küsste mich erneut, und ohne aufzuhören, knöpfte er meine Jeans auf, und engen sie auf den Boden fallen. Ich stieg aus ihnen heraus auf die Seite, jedoch ohne von Izzy abzulassen. Er löste sich jedoch von mir und sah mich grinsend an. Unser Atem war bereits auf Hochtouren, jedoch nicht alleine nur vom Küssen.
Ich nahm ihm sein Cap ab, das er immer noch trug, und machte mich an seinem T-Shirt zu schaffen. Ich hob es an, und streifte es von ihm.
Nun konnte ich seinen Oberkörper sehen, an dem ich mich nicht satt sehen konnte.
Meine Hand streifte langsam, über seine Schulter, und wanderte zu seiner Brust, an der ich nun mit beiden Händen herunterfuhr. An den Piercings vorbei, die an seinen Brustwarzen hingen, wo ich kurz halt machte, und über sie fuhr. Dann machte ich aber weiter, und meine Hände glitten langsam nach unten, über seinen Bauch, über seine Tattoos. Bis sie zum Saum seiner Jeans angelangt waren. Ich liebte seinen Körper, nur schon, wenn ich ihn ansah, spürte ich ein Kribbeln in mir und eine leichte Erregung. Auch seine löste, die seinen Körper zierten, waren wundervoll, sie verleiteten ihm, einen gewissen Touch.
Ich konnte sehen, wie Izzy mich beobachtete, mit einem Breiten grinsen. Ich sah ihm kurz in die Augen, und konnte mir ein lächeln, nicht verkneifen.
Vorsichtig, öffnete ich den Knopf seiner Jeans, die Sekunden später, auch schon auf dem Boden aufschlug, und man konnte den Klang, der Ketten hören, wie zuvor bei meiner Jeans, jedoch lauter, und härter.
Izzy kam auf mich zum, er lächelte. Er nahm mich in den Arm, und zog mich zu sich. Ich schloss kurz meine Augen, um seinen Duft, einzuatmen, und konnte dann auch schon, seine weichen, und feuchten Lippen, auf den meinen spüren. Wie er mich innig küsste, was mir abermal ein Kribbeln, durch den Körper laufen lies. Ich fühlte seine Hände, auf meiner Haut, und wie er an meinem Slip zog, und ihn sanft nach unten schob. Ich spürte kurz seine Hand, wie er mich zwischen meinen Beinen, streichelte, was mich kurz aufstöhnen liess. Izzy lies sich jedoch nicht davon beirren und zog den Slip nach unten, der wie von alleine, auf den Boden fiel. Ich umarmte Izzy noch fester, und ich spürte dann, wie er sich an meinem BH zu schaffen machte. Ohne große Mühe, öffnete er den BH, und hörte dann auf mich zu küssen. Wir sahen uns tief in die Augen, und ich konnte sehen, wie seine Augen strahlten, sie strahlten, vor Liebe, genauso wie die meinen.
Während er mir in die Augen sah, streifte er meine Träger von den Schultern, und zog mir den BH nun ganz aus. Ich gab Izzy noch einen Kuss, und machte mich dann daran, nun auch ihn, von den restlichen Sachen zu befreien. Es war ja nicht mehr viel, er trug nur noch seine engen Shorts, die ich nach unten zog. Ich konnte seine Erregung deutlich sehen, und wie er mich verschmitzt anlächelte. Auch seine Shorts, fielen nun auf dem Boden auf.
Gemeinsam stiegen wir nun in die Dusche hinein, und ich drehte das warme Wasser auf, das Sekunden Später auf uns hinabprasselte.
Izzy nahm das Duschgel, und ehe ich mich versah, cremte er mich schon ein. Ich fühlte seine Hände auf meiner Haut, wie sie mich sanft berührten und massierten. Jede einzelne Stelle, berührte er, und mit jedem weiteren Zentimeter, fühlte ich mich immer kribbeliger, und erregter. Ich spürte seine Hände, wie sie über meine Brüste glitten, kurz innehielten, und mit meinen Brustwarzen, spielten. Was mich zum Keuchen brachte.
Ich konnte in Izzys Augen sehen, die strahlten, und sein Lächeln.
Er zog mich zu sich heran, in dem er mich am Po, fasste. Er fing an mich zu küssen, und gleichzeitig, cremte er meinen Rücken ein. Er glitt immer wieder zu meinem Po, und streichelte ihn sanft. Ich hielt ihn am Rücken fest, fast an seine Schultern, um ihn so, noch mehr an mich zu drücken. Dabei spürte ich sein hartes Glied, wie es zwischen meine Beine drückte, was mich noch mehr erregte. Ich konnte spüren, wie au er erregter wurde. Seine Küsse wurden immer fordernder, und sein Atem schneller. Seine Hände glitten über meinen ganzen Körper, und ich spürte seine Hand, die zwischen meine Beine glitt, seine Finger, die mich dort streichelten und massierten, was mich zum Stöhnen brachte. Izzy drückte mich an die kalten Fließen, und begann mich immer fordernder zu küssen. Er machte mich rasend, doch nicht vor Wut, sondern vor Erregung. Und lange konnte und wollte ich das so nicht mehr aushalten. Und er wohl auch nicht, denn er sah mich an, und ich konnte in seinen Augen sehen, dass er, das Gleiche dachte. Ich konnte es ja auch, an seinem Glied sehen.
Wir fingen uns wieder an stürmisch zu küssen, und gingen durch die dusche, und tappsten blind durchs Badezimmer. Bis mich Izzy an eine Komode drückte. Mit einer Handbewegung von ihm, fielen die Sachen auf den Boden, und er setzte mich auf die Komode, und küsste mich fordernd weiter. Meine Hände streiften seinen Körper, und seine Brust. Während seine Hände, meine Brüste streichelten, und mit meinen Brustwarzen, spielten. Ich zog ihn noch mehr zu mich heran, und ich konnte Izzys Hände spüren, wie sie meine Beine, sanft auseinander drückten. Im nächsten Moment spürte ich, wie er in mich eindrang. Mit sanften Stössen, bewegte er sich in mir, und meine Beine, umschlangen seine Hüften. Izzy’s Hände, hielten mich an meinem Po fest, und drückten mich näher an ihn. Total erregt, bewegte ich mich mit ihm, zum Rhythmus. Mit jedem Stoß, und jeder Bewegung, konnte ich die Erregung umso deutlicher spüren. Ich konnte ihn immer wieder Stöhnen und keuchen hören, wobei ich nicht minder so wenig stöhnte wie er. Unsere Hände glitten immer wieder über unsere Körper, wir konnten nicht voneinander ablassen, genauso wenig wie uns zu küssen. Izzy’s Stöße wurden immer heftiger, und mit einem Mal konnte ich ein enormes Gefühl spüren. Als ob tausend Blitze mich durchschossen, und ein gewaltiges Kribbeln. Ich stöhnte laut auf, und lehnte keuchend meinen Kopf an die Wand, während wir uns immer weiter bewegten. Ich konnte auch spüren, wie Izzy nun zum Orgasmus kam, und ebenso stöhnte wie ich. Er legte seinen Kopf in den Nacken, und die Stöße wurden langsam und sanfter. Bis sie schließlich aufhörten, und wir uns, erschöpft, in die Arme sanken.
Langsam lösten wir uns voneinander, und ich konnte überall auf seinem Körper Schweißtropfen ausmachen, die seinen Körper hinabperlten. Was mich an das erlebnis am Strand erinnerte, als er mich an diese verlotterte Hütte drückte. Ich war damals schon fasziniert von seinem Körper, und von ihm, nur wollte ich es mir damals, nicht eingestehen. Das zauberte ein grinsen auf meine Lippen, und Izzy grinste ebenso.
Er nickte zur Dusche, die Erlebnis lief. Als Zeichen, das wir vielleicht noch fertig duschen sollten. Izzy hob mich von der Komode und trug mich zur Dusche, in dem ich meine Beine um seine Hüften klemmte. Izzy setzte mich in der Dusche wieder ab, und ich lehnte meinen Kopf auf seine Brust, während das warme Wasser, auf uns hinabfloss. Ich gab ihm einen innigen Kuss, den er erwiederte, danach machte ich mich daran, mich abzuduschen, und mich einzuseifen. Izzy betrachtete mich mit einem schelmischen Lächeln auf dem Gesicht: „Sollte nicht ich das besser machen?“ Er grinste mich an und kam auf mich zu und nahm mich in den Arm, und gab mir einen Kuss. „Dann werden wir wohl nie fertig!“, entgegnete ich ihm ebenso, mit einem Grinsen. Er setzte einen gespielten Schmollmund auf, machte sich dann aber auch daran einzuseifen. Dabei wendete er den Blick, nicht einmal von mir. Ich konnte in seine strahlenden Augen sehen, in sein Gesicht, sein Lächeln, das noch nicht verschwunden war.
Nachdem wir uns abgeduscht hatten, und das Wasser abgestellt hatten, hüllte Izzy uns in einen Bademantel, und drückte mich eng an sich. Damit wir aber auch laufen konnten, hob er mich, damit ich meine Beine wieder um seine Hüften, schlingen konnte.
Izzy marschierte geradewegs, in mein Zimmer, wo er sich mit mir aufs Bett setzte.
„Also, wenn du mich jetzt bitte loslassen würdest? Dann könnte ich mich anziehen!“, lächelte ich ihm entgegen, und Izzy fing an zu grinsen. „Ach, für was brauchen wir denn Kleider? Ich fühl mich ganz wohl so!“ Mit einem Lächeln stupste ich sanft, meinen Kopf gegen seinen. „Das glaube ich dir aufs Wort.“
Ich konnte wieder, Izzy’s warmen, weichen Lippen, auf den meinen spüren. Und wie er erneut, um einlas betete, den ich ihm gewährte. Seine Zunge spielte sanft mit der meinen, und umkreiste sie. Ich konnte seinen Atem spüren, und hörte, wie er aufkeuchte. Unter mir spürte ich erneut, wie etwas Hartes gegen mich drückte, und wie Izzy’s Hände, meinen Rücken streichelten. Wir hatten zwar erst gerade Sex, aber wir konnten wohl doch nie, genug von einander Kriegen. Irgendwo hatte ich auch nichts dagegen, und er wahrscheinlich auch nicht, so wie ich ihn kannte. Und er dachte auch gar nicht mehr ans Aufhören. Ich konnte seine
Seine Hände streichelten sanft meine Brüste, während er mich immer noch, intensiv, weiterküsste. Doch er löste mich von mir, und fing an meinen Nippel, zu saugen, und zu knabbern, was mir ein Stöhnen entlockte. Unterdessen, führte er seine Hand zwischen meine Beine, und fing mich dort, erneut an, zu streicheln, und kurz darauf spürte ich, wie seine Finger in mich glitten, was mich erneut zum Stöhnen, brachte. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, und schloss meine Augen. Während er sich immer noch mit meinen Brüsten beschäftigte, und seine Finger sich in mir bewegten, konnte ich hören, wie eratmete, und ebenso, keuchte.
Ich konnte mich nicht gegen ihn wehren, und meine Lust liess es auch gar nicht zu. Einen kurzen Moment später, spürte ich, wie er kurz mein Becken hob und es dann wieder senkte. Ich konnte spüren, wie er erneut in mich eindrang, und wie ich aufstöhnte, und meinen Kopf erneut in den Nacken warf. Ich drückte Izzy sanft aufs, Bett. Der Bademantel, hatte sich gelöst, und ich legte meine Hände auf seine Brust, während er seine Hände an meinen Hüften hielt, und mich so dirigierte.
Mein Becken bewegte sich rhythmisch, auf ihm, und es dauerte auch gar nicht lange, bis ich ein Stöhnen von ihm hörte und wie er in mir kam.Er presste mein Becken an sich, und kurz darauf, gab auch ich ein lustvolles Stöhnen von mir, wobei ich mir sicher war das nicht nur dieser Raum es gehört hatte. Aber da wir ja alleine waren, machte ich mir keine Gedanken darum.
Ich liess mich auf ihn sinken, und mein Kopf ruhte auf seiner Brust, die sich hob und senkte. Ich konnte sein Herz spüren, seinen Puls, wie er unter mir raste, und meiner tat es ihm gleich.
Ich legte mich zu ihm, und legte meinen Kopf neben ihn. Izzy drehte seinen Kopf zu mir, und ich konnte in seine wundervollen, warmen, braunen Augen sehen, und wie er mich anlächelte.
Seine Hände ruhten auf meinem Körper, und strichen immer wieder, rauf und runter, ohne den Blick von mir zu wenden. Ich streichelte sanft, seine Wange, und gab ihm einen innigen Kuss, und legte meinen Kopf wieder neben seinem.
Erschöpft schloss ich die Augen. Ich lauschte noch eine ganze Weile, seinem Atem, und genoss seine Berührungen. Bis mir die Müdigkeit, übermannte.

 

 

 

Kapitel 20

 

(Izzy)

Ich kniff blinzelnd meine Augen zusammen, und hielt mir kurz die Hände vors Gesicht, ehe ich an mir runtersah, und Jamie-Fey erblickte. Sie lag immer noch auf meiner Brust, und ich konnte, ihren Atem auf meiner Haut spüren. Sie hob und senkte sich immer wieder, auf meiner Brust, durch mein Atmen. Sie sah süß aus, wie sie da so lag. Ich hatte sie schon öfters betrachtet, wie sie schlief. Sie sah so friedlich aus, und man konnte dabei gar nicht denken, dass sie so eine Rebellin war, und gar nicht so zahm war, wie sie manchmal aussah. Langsam strich meine Hand durch ihr Haar. Es war mittlerweile, schon ziemlich länger geworden, als es am Anfang war. Sie hatte nun bereits über schulterlange Haare.
Gestern war ein ziemlich “heißer“ Tag, wenn man das so sagen konnte. Oder ich sollte wohl besser Abend sagen. Ich konnte nicht genau sagen, was in uns gefahren war, es war einfach passiert. Ich spürte schon die ganze Zeit, dass sowas in der Luft lag.
Ich dachte ein wenig nach, und driftete dabei völlig in die Vergangenheit ab.


Flashback
********************************************************************

Ich war im Badezimmer, und hatte mich kurz abgeduscht. Da ich gerade vom Strand kam, und mit ein Paar Freunden, Volleyball, gespielt hatte, und recht verschwitzt war, was bei dem heißen Wetter, auch kein Wunder war. Naja, wir hatten es wohl eher versucht, Volleyball, zu spielen. Mehr hatten wir, herum gealbert, und Frauen angemacht, die am Strand etliche, zu finden waren.
Ich wollte gerade das Handtuch, in den Wäschekorb, werfen, als eine Tür ins Schloss viel.
Das musste die kleine Schwester, von Jay sein. Er hatte uns erzählt, dass sie nun bei uns wohnen würde, da sie mal wieder mist gebaut hatte. Das war typisch. Sie war anscheinend so eine Frau, die nicht viel von Regeln hielt. Sie hat anscheinend, schon etliche Autos demoliert, Schaden angerichtet, und weitere Problemen mit Alkohol und dergleichen, gemacht. So, wie er von ihr erzählte, schien sie nicht gerade wie er zu sein, und er schien nicht darüber erfreut zu sein. Doch andererseits, konnte man spüren, wie viel, ihm an ihr lag, auch wenn sie verschieden waren. Er wollte sie ein wenig in die richtigen Schranken weisen. Na dann, viel Glück.
Langsam ging ich aus dem Badezimmer, und trat an sie ran. Sie kam mir bekannt vor, doch das schob ich jetzt einfach mal beiseite. Mein Blick haftete an Ihrem Arsch, der mir ins Auge stach. Sie hatte einen wundervollen, knackigen Arsch, der nur schon verlockend danach rief, dass man ihn anfassen sollte. „Hey Baby!“, rief ich ihr zu, und kniff kurz in ihren Po. „Du musst Jay’s Schwester sein!“ Da drehte sie sich auch schon zu mir um. Ich konnte in das Gesicht, dieser zornigen Frau, vom Beach sehen. „Du schon wieder?!“, kam es fast gleichzeitig aus unseren Mäulern, geschossen. Sie klang nicht gerade erfreut. Und das war Jay’s Schwester? Ein Grinsen machte sich auf meinem Gesicht breit. Nunja, diese Tatsache, war noch ein wenig schöner, so wusste ich wennschon, auf wen ich mich, gefasst machen konnte.
„Ich dachte schon, ich wäre dich los!“ giftete sie mich an. Nunja, Sie war wohl immer noch, sauer, wegen der Aktion am Strand, wegen dem Ball. Es war ja nicht Absicht gewesen. Aber nunja. Ich sah sie musternd und herausfordernd an. „Und ich dachte, ich seh dich nie wieder Baby!“, hauchte ich ihr zu. Ich konnte sehen, wie ihre Gesichtszüge einleiteten, doch sie hatte keine Zeit mehr, irgendwas zu tun, da Jay schon anfing, unsere kleine “Unterhaltung“, zu stören.

**************************************************************************
Flashback Ende


Ich war damals, ziemlich gespannt, wer sie wohl war, bis sich herausstellte, das es die war, die ich damals am Strand getroffen hatte. Ich konnte ihr Gesicht immer noch vor mir sehen, naja, was aber auch daran liegen könnte, dass sie immer noch auf meiner Brust schlief. Diese dicken, Zopfähnlichen strähnen, die sie anfangs in ihrem Haar hatte, hatten schon was Anziehendes an sich. Sie sah damit etwas anders aus. Vielleicht sollte sie es sich auch mal überlegen, ein anderer Haarschnitt, wäre bestimmt, nichts schlechtes.
Ihr Kopf bewegte sich zaghaft, und ich dachte schon sie würde aufwachen, doch das war wohl eine Fehlanzeige. Ich hatte langsam Hunger, und sie schlief Seelen ruhig weiter. Ich wollte gerade versuchen, sie wegzuschieben, bis mir auffiel, dass wir immer noch nichts, anhatten. Scheisse, entfuhr es mir leise. Das hatte ich völlig vergessen. Wir hatten ja gestern, nicht mehr an Unterwäsche gedacht. Ich war zu sehr, mit Jamie selbst beschäftigt, als daran zu denken. Der Gedanke an den letzten Abend, zauberte mir, ein breites Lächeln, auf dem Gesicht aus. Ich fand solche Abende immer, sehr interessant. Besonders mit Jamie. Ich hatte ja nur sie, und ich wollte auch gar keine andere mehr haben. So jemanden wie sie, gab es dann, wohl doch nur einmal. Ich sah an mir herunter, wo Jamie immer noch friedlich auf meiner Brust schlummerte. Es schien ihr zu gefallen, genauso wie der gestrige Abend.
Aufstehen konnte ich ja auch nicht so einfach, da Jamie immer noch, auf mir lag. Das war zwar nicht das Problem, doch ich war in ihrem Zimmer, und hier gab es keine Klamotten von mir. Wir sollten uns ernsthaft überlegen, in ein größeres Zimmer, zu ziehen, oder am besten, auszuziehen. Und der Gedanke, gefiel mir irgendwie.
Ich sah es schon vor meinen Augen, ganz plötzlich, ein Haus am Strand, konnte die Frische brise, die vom Wasser her kam, spüren, und ein glückliches Gefühl, das sich. Ich konnte sogar einen Garten ausmachen.
Doch Jamie holte mich ruckartig, wieder in die Realität zurück. Sie bewegte sich immer wieder auf mir, um sich noch enger an mich zu kuscheln, und krallte ihre Finger, in meine Haut. Doch noch enger, würde es wohl nicht mehr gehen, sonst würde sie mich noch erdrücken. Bevor ich also hier raus konnte, musste sie also zuerst, von mir runterschaffen, um dann etwas zum Anziehen, zu holen. Also schob ich sie, so gut es ging, sanft von mir. Leise stieg ich aus dem Bett, und deckte sie zu. Ich schnappte mir den Bademantel, der immer noch, den Boden zierte, und ging in mein Zimmer, um mir dort Shorts anzuziehen. Ich wollte Jamie etwas zu essen, raufbringen, so ala Frühstück im Bett, was ich noch nie gemacht hatte, und es würde ihr bestimmt gefallen. Ich hoffte jedoch, dass sie nicht wach war, bevor ich wieder zurück war. Bevor ich die Treppen runterging, legte ich den Bademantel noch zurück ins Badezimmer, wo er hingehörte. Einen kurzen Blick in den Spiegel verriet mir, dass meine Frisur, total im Eimer war. Völlig zerzaust, standen mir die Haare ab. Normalerweise würde ich jetzt meine Frisur richten, doch darum wollte ich mich später kümmern.
Ich ging runter, in die Küche, schnappte mir ein Tablett, ich legte ein paar Hörnchen drauf, schnappte mir ein Paar Zutaten, wie Marmelade, Butter und Sonstiges. Doch vor allem Erdnussbutter, durfte nicht fehlen. Ich liebte sie über alles, und Jamie glücklicherweise, genauso.
Anstatt saft, nahm ich Wasser und Ice Tea, das ich in 2 Gläser füllte. Jamie mochte Saft nicht so, dafür umso mehr Eis Tea. Ich konnte nicht genau nachvollziehen, was sie daran so mochte, aber sie schien fast süchtig danach zu sein. Ich dagegen mochte lieber Wasser, oder sonst etwas. Sowas wie Cola oder Ähnliches. Ich stellte die Gläser auf das Tablett, und nahm es vorsichtig von der Theke, um damit nun rauf, in Jamie’s Zimmer zu gehen.


(Jamie-Fey)

Verschlafen öffnete ich meine Augen. Ich hatte gerade eben, sowas wie einen Geschmack, von frischen Brötchen in der Nase, was mir ein wenig seltsam vorkam, denn hier im Zimmer, gab es eigentlich keine frischen Brötchen. Doch als ich blinzeln, die Augen geöffnet hatte, musste ich feststellend, dass ich mich irrte. Denn Izzy, sass vor mir, mit einem Tablett, dass er vorsichtig, aufs Bett gestellt hatte. Auf dem Tablett, konnte ich Brötchen, Marmelade, und sogar Erdnuss Butter ausmachen. Es war sogar noch Wurst auf dem Tablett. Entweder schien ich immer noch zu träumen, oder, wie es mir wahrscheinlicher wahr, war es einer von seinen Einfällen. Doch diesmal war es gar kein so schlechter. Denn mein Magen, gab mir das Zeichen, dass er endlich etwas zu essen wollte. Ich sah abwechselnd, auf das Tablett, und dann in Izzy’s Gesicht. Er lächelte verschmitzt und seine Augen, funkelten, vor Freude. „Guten Morgen, Schatz!“, klang es fröhlich von ihm. Normalerweise, mochte ich solche Fröhlichkeit am Morgen nicht ausstehen. Doch bei Izzy machte ich heute, mal eine Ausnahme.
Ich nuschelte ein, „Morgen.“, und drückte ich ihm einen Kuss, auf seine Lippen den er erwiderte, was leicht zu einem heftigen Zungenkuss, ausartete. Fast hätte ich das Frühstück, vergessen, wenn ich nicht so hungrig, gewesen wäre. Nur zaghaft, löste ich mich von ihm, und widmete meine Aufmerksamkeit, wieder dem wundervoll, hergerichteten Tablett, vor mir. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Izzy sowas tun würde, umso mehr freute es mich, sowas zu sehen.
„Na, hungrig?“ Izzy grinste mich an, und hielt mir ein Hörnchen, vor die Nase. Lächelnd sah ich ihn an, und wollte mir gerade das Hörnchen schnappen, als Izzy es mir wieder wegzog, und genüsslich abbiss, und es sich schmecken liess. Protestierend, verschränkte ich meine Arme vor der Brust, und schaute ihn gespielt beleidigt an. Wobei ich an mir heruntersah, und merkte, dass ich eigentlich, immer noch nackt war. Nunja, es störte mich nicht besonders, es war Grinsen so, dass er ich noch nie nackt gesehen hätte. Izzy kaute genüsslich auf dem Stück, des Hörnchens, dass er abgebissen hatte, und grinste mich frech an.
Nach kurzer Zeit, hielt er mir, versöhnend, das Hörnchen hin. Skeptisch betrachtete ich es, da ich anahm, er würde es wieder wegnehmen, doch es passierte nichts. Vorsichtig griff ich nahm dem Hörnchen und biss davon ab, wobei mich Izzy keine Sekunde aus den Augen liess.
Er überließ nur den Rest, des Hörnchens, und nahm sich ein Neues, dass er mit Erdnussbutter, voll schmierte. Ich entschied mich jedoch, für nichts, sondern ass es einfach so.
Durch das Essen im Bett, verteilte sich, logischerweise, überall Krümel im Bett, die ich wegwischte, als Izzy das Tablett, auf das Nachttisch stellte.
Was für mich noch eine gute Gelegenheit war, mich nochmal ins Bett zu kuscheln, wobei Izzy natürlich sofort, mit unter die Decke huschte. Ich legte die Decke über uns, und kuschelte mich eng an ihn, wobei mich Izzy komisch angrinste. Was war den nun schon wieder? Er musste meinen fragenden Blick, der auf ihm lag, bemerkt haben, denn er hob seine Augenbrauen und Fragenden du so?“, ich sah ihm immer noch fragend an, doch Izzy liess sich Zeit. Er sah mich an und an mir herunter, oder an dem, was unter der Decke verborgen lag. „Du bist immer noch nackt, weißt du das?“ Ehm, ja klar, was war dass den für eine Frage? Irritiert sah ich ihn an. „Klar, weiß ich das. Warum fragst du?“ Mit einem amüsierten Blick, sah er ich an. „Ach, nur so!“ Es klang so, als ob er es nur schnell, beiläufig erwähnen wollte, doch ich war mir sicher, dass da noch was anderes war. „Also, sag schon, was steckt dahinter?“, bohrte ich nach, und stupste meinen Finger gegen seine Brust. Er sah mich grinsend an, und versuchte etwas zusammenzubringen. „Ich ähm, … naja.“, weiter kam er nicht, denn brach er in ein Lachen aus, und es schien so als wollte er sich beherrschen, aber es nicht richtig wollte. Ich biss ihm leicht, in seine Brustwarze hinein, wo eines seiner Piercings steckte, und konnte ein leichtes Stöhnen von ihm hören. Er kniff die Augen zusammen, und holte nach Luft, fand dann seine Fassung wieder. „Süße, das solltest du nicht tun, du machst mich noch ganz hibbelig!“, grinste er mir nun entgegen, worauf hin ich mir ein Grinsen nicht verkneifen konnte. „Also, darf ich jetzt wissen, was an meiner Nacktheit so interessant ist? Oder ich beiße gleich nochmal zu, diesmal aber fester!“ Ich sah ihn herausfordernd an. Izzy holte nochmal tief Luft, und begann dann zu erklären: „Also, weißt du, … „ Er stockte einen Augenblick, und sah mich an. „Das fühlt sich so toll an!“, hauchte er mir nun entgegen, und fasste an meinen Po, um mich an sein Becken zu drücken, wobei er aber meine Brüste mit großen Augen betrachtete, wie ein Kleinkind, dass sich bei Weihnachten, auf die Geschenke freute. Amüsiert, blickte ich ihn an, und zog sanft an seinem kleinen Bärtchen. „Du bist ein kleiner Idiot, weißt du das?“, hauchte ich ihm nun entgegen, und drückte ihm einen Kuss auf den Mund, den er sanft erwiderte. Izzy grinste. „Ach, ja? Und du bist, … eine kleine Spitzmaus!“, entgegnete er mir nun grinsend, und stupste meine Nase, mit seinem Finger an. Ich versuchte mir ein Lächeln zu verkneifen, was mir nur halbwegs gelang, und lehnte meine Schulter, dann auf seine Brust. Ich schloss meine Augen, und atmete einfach nur seinen Duft ein.




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung