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Kapitel 26 

We are the lost
The ones forgotten
And this time
The future is ours
It's in our hands
We're the tear in your eyes
We're the blood in your veins
We're the beat of your hearts
We're the sweat on your face
We're the ones that you chase
We're the promise that you made
We're the voice in your head
We're the lies that you said
We're the kids that you pushed away
We are...
We are the lost
The ones forgotten
And this time
The future is ours
It's in our hands
We are one
(Simple Plan - One)



Ich hatte mich bei den Mützen, ein wenig umgesehen. Da ich mal wieder, eine neue vertragen könnte. Das ganze, dauerte auch gar nicht lange, und nun stand ich wieder an der Treppe. Wo Jamie und ich uns treffen sollten, doch hier war sie nicht, und ich stand schon seit über 5 Minuten hier. Doch nun stand ich hier, wie abgemacht, und sie war nicht da. Ich dachte mir, sie würde bestimmt gleich kommen. Doch die Zeit verging und sie kam nicht. Irgendwie, machte ich mir langsam Sorgen. Ich hatte ein komisches Gefühl. Doch was sollte schon passiert sein? Sie war ja nur kurz auf der, … Toilette. Ich hatte kaum zu Ende gedacht, sah ich das Problem auf mich zu kommen. Lizz. Sie kam gerade von den Toiletten, was bei mir eine schlimme Befürchtung, auslöste.
Ich wich kurz in einen Seitengang ein, und sah zu, wie Lizz, sich grinsend umsah. Sie bereitete mir ein unangenehmes Gefühl.  Und sie schien jemanden zu suchen. Und dieser jemand, sollte wohl ich sein. Ich hatte ein noch schlechteres Gefühl, als ich sie ansah, und als sie an mir vorbei ging. Sie hatte mich nicht bemerkt, zum Glück, für mich. Doch ich fühlte mich plötzlich so elend, irgendwas, musste passiert sein. Das fühlte ich. Da sie aus der Toilette gekommen ist. Und Jamie, sollte eigentlich da drin sein, dies würde nichts Gutes bedeuten.
Kurz entschlossen, ging ich auf die Damentoilette zu, und stieß die Tür auf.

Meine Angst, hatte sich bestätigt, doch eigentlich wollte ich nicht, dass sie, bestätigt wurde.
Jamie sass zusammengekauert, an der Wand, und schien mich gar nicht zu sehen. Nichtmal, als ich auf sie zu ging. „Jamie? Alles in Ordnung?“, sprach ich sie nun vorsichtig an, doch diesen Satz, hätte ich mir sparen können. Sie sah einfach durch mich hindurch, mit einem ziemlich leeren Blick, den ich bei ihr, so, noch nie gesehen hatte.

Langsam ging ich vor ihr in die Knie, und sah sie durchdringen an. „Jamie? Fey? Kannst du mich hören?“ Ich wusste, dieser Satz klang ein wenig wirr, doch es schien im ernsten Augenblick wirklich so, als ob sie mich nicht hören würde. Doch ihr Kopf bewegte sich, und ihr Blick traf meinen. Erst jetzt konnte ich die Tränen auf ihrer Wange sehen, die sich ihren Weg bahnten. „Süsse? Was ist los? Was hat sie dir getan?“, vorsichtig näherte ich mich ihr, und legte sanft, eine Hand auf ihre Schulter. „Sie hat, …, Sie hat, …“, sie fing an zu stottern, und brach den Satz ab. „Was hat sie? Sag schon!“, ich schrie sie schon fast an, dabei wollte ich das gar nicht. Mein Blick fiel auf ihr Dekoltèe, und erst jetzt sah ich, dass was fehlte. Meine Kette. „Wo ist die Kette?“, fragte ich sie nun nervös, doch Jamie blieb ruhig. Sie nickte zu den Toiletten, während ihre Tränen immer noch stumm, ihre Wangen hinunterliefen. Erschrocken stand ich auf, und ging in den Toiletten eilig nach sehen, doch da fand ich nicht. „Wo ist die Kette!“, panisch schrie ich sei an, und sie nickte wieder nur zur Toilette. „Da ist sie nicht!“, mein Blick ruhte fragend auf ihrem, doch sie sagte nichts. Erst jetzt begriff ich allmählich, was sie damit meinte. Ich ging langsam wieder zu ihr, und sank vor ihr auf die Knie. „Sie ist weg, ... weg!“, stotterte sie, und unter tränen sah sie mich an. Sie war total fertig, und dies, nur wegen so einer Kette.
Ich dachte nicht, dass sie so viel wert, für sie hatte. Ich dachte, sie würde sie nicht mögen, nachdem was Jay uns, und ihr, gegeben hatte. Doch jetzt sah ich, dass ihr sehr viel daran lag, was mich sehr berührte. Vorsichtig nahm ich sie in den Arm, meine Hände streichelten ihren Rücken, und sie klammerte sich eng an mich. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, und sie weinte nun, unaufhörlich. Wie konnte so eine Person, so etwas tun? Immer wieder, dachte ich darüber nach, warum. Klar, ich war der Grund, doch nie würde sie mich bekommen. Ich liebte Jamie über alles.
Aber jetzt war sie zu weit gegangen. Das würde ein Nachspiel haben, das wusste ich.
Ich würde sie nicht einfach so davon gehen lassen, und zusehen, wie sie immer wieder das Leben von Jamie versucht, zu zerstören. Nur weil sie nicht einsehen konnte, dass mein Herz, nun mal Jamie – Fey gehörte, und dies würde auch immer so bleiben. Niemand konnte daran, was ändern. In ihr, hatte ich die Person gefunden, die ich gesucht hatte. Und Lizz zerstörte mit ihren, scheiß Aktionen, und ihrer furchtbarer Naivität, auch mein Leben. Es schmerzte, mit ansehen zu müssen, wie den, den du liebst, den Abgrund runterrutscht, nur wegen so einer, beschissenen, abscheulichen Person.
Ich hatte Lizz schon immer gehasst, und sie stand auch schon immer auf mich. Nie hatte sie aufgegeben, und schon so manches versucht. Klar war diese Hartnäckigkeit, etwas Gutes. Aber nur im Sinn von, dass man nicht aufgibt. In so einer Situation, war es einfach nur lächerlich, nicht einzusehen, dass manchmal, halt das leben, anders verläuft. Und in diesem Leben, war ich nun mal, für Jamie Fay bestimmt. Doch dieses mal, sollte Lizz, dies zum letzten Mal, getan haben. Es war irgendwo, einfach unbegreiflich für mich. Ich fragte mich, ob sie überhaupt, ein Hirn hatte, doch ich bezweifelte dies, stark.


(Jamie-Fay)
Mein Kopf lag immer noch auf Izzy’s Brust. Meine Tränen, liess ich einfach laufen. Es fühlte sich so gut an, an seiner Brust gelehnt zu sein. Ich fühlte mich zwar nicht unbedingt besser, und es brachte mir auch meine Kette nicht zurück. Trotzdem hatte ich ihn, bei mir, und ich fühlte mich erleichtert, dass er hier war. Wieso konnte sie nicht einfach begreifen, dass Izzy mir gehörte? Doch seit dem Sie meine Kette geraubt, und das Klo runter gespült hatte, fühlte ich eine gewisse Leere in mir. Es fühlte sich an, als ob ein Teil von mir, nun im Ozean schwimmen würde, er war einfach weg. Und nichts könnte es wieder zurückbringen. Doch da war auch noch ein anderer Gedanke. Ich hatte auf einmal, diese grosse Angst, sie wurde immer grösser. Ich hatte Angst Izzy doch mal zu verlieren. Und das wollte ich auf keinen Fall. Obwohl ich wusste, dass er mich liebte, hatte ich Angst, sie würde irgendwann, gegen mich, gewinnen. Unbemerkt, klammerte ich mich noch fester an Izzy, bis er kurz aufkeuchte, und mir wieder sanft über den Rücken, strich. „Schh! Alles wird gut. Ich werde dir eine neue besorgen!“, flüsterte er mir immer wieder zu. Klar, wenn ich eine neue hatte, hatte ich wieder eine, aber sie war nicht das selbe, wie die Erste. Und Izzy konnte mir doch nicht schon wieder etwas schenken, wenn er doch der Jenige war, der bald Geburtstag feiern würde. Das konnte ich unmöglich annehemen. Er war immer so gut zu mir, und ich konnte sowas doch nicht einfach hinnehmen.
Und mir blieben nur noch 8 ganze Tage, um mir etwas für ihn auszudenken. Und ich hatte nicht die geringste Ahnung was. Außer vielleicht, Sex. Das würde ihm gefallen. Das würde auch mir gefallen, aber dass er daran freude hatte, war ausser Frage. Aber es sollte was besonderes sein, etwas einmaliges, und nicht etwas, was zu jeder Zeit passieren könnte. Plötzlich hatte ich eine Idee. Ruckartig hob ich meinen Kopf und Izzy sah mich erschrocken an: „Was ist? Alles in Ordnung?“, er sah mich besorgt an, und seine Augen funkelten. Mit einem Tränen überströmten Gesicht sah ich an, und nickte.
Es war das perfekte Geschenk für ihn, zumal er sie schon lange nicht mehr gesehen hatte, und sie vermisste, das wusste ich. Und bis er Geburtstag hatte, würden wir schon in der neuen Wohnung sein, versicherte mir Jay.
Izzy Hand strich mir sanft, übers Gesicht. Er strich die letzten Tränen aus dem Gesicht, und die Haarsträhnen die in meinem Gesicht waren.
„Fühlst du dich jetzt besser?“, er sah mich immer noch besorgt an. „Ja, mir geht’s gut.“, nickte ich nun. „Das tut mir alles so Leid.“, brach es nun aus Izzy heraus, und betrübt senkte er den Kopf. Ich fühlte, dass auch er sich schuldig fühlte, doch er trug keine Schuld daran. „Schon gut, du kannst ja nichts dafür. Ich hätte sie, vielleicht nicht reizen sollen. Aber als sie meine Kette gesehen hat, ...“ ich brach den Satz ab, .. und Izzy beendete ihn für mich „Ist sie ausgetickt. Ja, das glaube ich!“ Ich hätte mich von ihr fernhalten, sollen. Aber wie konnte ich wissen, dass diese Schlampe, gleich austicken würde?
Er gab mir noch einen wundervollen, zärtlich Kuss, der mich ein wenig aufmunterte. Es war so viel Liebe, und Glück, in einem Kuss zu spüren, es war fast, wie ein Wunder.
Ich versuchte wieder aufzustehen, während Izzy mir dabei half. „Vielleicht, gehen wir jetzt, besser wieder nach Hause, oder was meinst du?“, fragend sah er mich an, und wieder nickte ich.
„Ja.“ Es wäre wohl das beste. Wenn ich Lizz, nämlich nochmal sehen würde, würde ich ihr, den Hals umdrehen, oder wohl besser, gleich den ganzen Kopf. Doch dies würde mich wahrscheinlich nicht mal, annähernd beruhigen. Ich würde sie in Stücke reissen, und sie unserer Katze zum Frass vorwerfen. Oder wahrscheinlich würde ich warten, bis ich mir einen Hund zugelegt hatte, und sie dann, dem Hund, zum Frass vorwerfen. Jeh mehr ich darüber nachdachte, desto aggressiver wurde.
„Ich werde sie umbringen!“, flüsterte ich leise vor mich hin, und Izzy sah mich erschrocken von der Seite aus an. Eigentlich wollte ich es gar nicht laut sagen, aber nunja, daran konnte ich nun, wohl nichts mehr ändern. „Du solltest lieber die Finger von ihr lassen. Du willst dir doch nicht dein Leben, wegen so einer, unbedeutenden, Person, versauen. Oder? Ich brauche dich noch! Und Lizz wird dafür schon büssen, lass das Mal meine Sorge sein!“, siegessicher, aber trotzdem ernst, blickte ich er mich an.
Er hatte zwar recht aber trotzdem sollte sie es büssen. Aber Izzy schien sich da schon was ausgedacht zu haben, also überliess ich ihm, diese Angelegenheit. Jay würde mich sowieso umbringen, wenn ich wieder etwas anstellen würde. Er würde vor Wut toben. Und da war er nicht der Einzige. Ich sollte keinen Unfug mehr anstellen, sonst, würde ich schreckliche Schwierigkeiten bekommen, und die wollte ich nun bestimmt nicht mehr. Ich würde Izzy, und mein ganzes Leben verlieren, dass ich nun schon so schön aufgebaut hatte. Mein ganzer Traum würde platzen, und das sollte einfach nicht geschehen. Jetzt wo alles so wunderbar lief. Abgesehen davon, dass Lizz mir immer wieder über den Weg lief, und Schwierigkeiten machte.
Ich lief mit Izzy, und stillschweigend, nach Hause, wo uns auch schon die nächste Überraschung erwartete. Ein großer, Transporter, stand vor der Tür. Dies würde wohl bedeuten, dass wir nun, unser Zeug, räumen müssten. Ich freute mich zwar, auf die neue Wohnung, doch dies bedeutete auch, dass ich all meine Sachen, zum 2, mal einpacken durfte, und wieder Stunden fahren durfte, bis ich in meinem Neuen zu Hause war. Nun gut, diesesmal würde es zwar nicht stunden dauern, da wir immer noch, den Club in der nähe haben mussten, aber trozdem stand mir eine Fahrt bevor.
Doch mir stand auch noch etwas anderes bevor. Ich wusste, ich musste Jay davon erzählen, was passiert war. Denn, wenn ich es nicht tat, würde es Izzy tun. Und ich wusste jetzt schon, dass Jay, bei dem Namen, Lizz, ausrasten würde.

„Wo wart ihr denn so lange? Wir haben schon auf euch gewartet!“, ein aufgebrachter Jay, kam uns schon entgegen, als wir durch die Türe gingen, die schon offen stand.
“Wir hatten ein kleines Problem“, gab nun Izzy, etwas leiser, und ziemlich bedrückt von sich. Er hielt immer noch meine Hand, er hatte sie nicht losgelassen, seit wir aus dem Kaufhaus, raus waren. „Was für ein Problem? Es wird doch bestimmt nicht so gross sein, oder?“, Jay sah uns neugierig an, blickte von mir zu Izzy, und wieder zurück. Izzy sah mich besorgt an, und ich blickte etwas Unbehagen zurück.


„Es hat mit Lizz zu tun, ..“, gab ich nun von mir, und meine Befürchtungen hatten sich bestätigt. Ich konnte sehen, wie Jay’s Gesicht, sich unter der Anspannung zusammen zog, und es würde wohl nur noch Sekunden dauern, bis er explodieren würde.
Wie ein Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch stand. Nur das hier wohl die Lava ausbleiben würde.

**********************************

Kapitel 27




Jay war zwar nicht explodiert, er war immer noch ganz. Keine Einzelstückchen. Doch es kam mir vor wie eine Explosion, einen gewaltigen Vulkan Ausbruch.
Das erste, was er getan hatte war, alle anzuschreien, und diverse Wörter herumzuschmeißen. Ich hatte da so ne Vermutung, dass dabei auch was zu Bruch ging, als er mit dem Fuß, gegen diverse Kisten getrampelt hat, die schon bepackt mit Sachen waren. Oder sollte ich eher Geschirr, und Zerbrechliches sagen? Ungläubig schüttelte ich den Kopf, und betrachtete die Szene weiter.
Nachdem wir ich gesagt hatte, dass es mit Lizz zu tun hätte, war er ja schon vor Wut rot angelaufen. Aber als Izzy ihm sagte, dass sie mich im Klo aufgespürt, und mir sein Geschenk, die wertvolle Kette, entrissen hatte, und ins Klo befördert hätte, war er völlig durchgedreht.
Ich hatte ihn, noch nie, in meinem ganzen Leben, so wütend gesehen. Oke, vielleicht schon mal. Früher, als es noch anders war, und Jay jeden angemacht hatte, der mir zu nahe kam. Ich mochte ihn so, genau jetzt hatte ich ein Lächeln auf dem Gesicht. Nicht, weil ich mich freute, dass er gerade durchdrehte, wobei durchdrehen, ein harmloses Wort war, zu dem wozu Jay gerade sozusagen, mutiert war.
Ich lächelte, weil er den grossen Bruder ausstrahlte, den ich mal hatte. So kannte ich ihn.
Unter all dem Wortwirrwarr, dass durch die Luft flog, hatte ich nicht mitbekommen, welche Worte von Jay waren, und welche von Izzy.
Er versuchte gerade, intensiv, Jay zu beruhigen, wobei auch er mittlerweile schrie. Und Jay, ... Ja, der schrie mehr als Izzy.
Irgendwelche Worte, die ich nicht verstehen konnte. In all seinen Sprachkenntnissen, sprach er ein Durcheinander, ein grosses sogar. Ich verstand nur die englischen Worte. All die Deutschen, und Französischen, und andere Wörter in den anderen Sprachen, hatte ich nicht richtig mitgekriegt. Aber auch mit dem Englisch hatte ich Schwierigkeiten es zu verstehen, weil er so herumschrie, und er so einen verdammt komischen Akzent drin hatte. Ich hasste es, wenn er diesen benutzte, doch ändern, konnte ich es nun auch nicht mehr.
Ich hatte ne Zeit lang, ernsthaft darüber nachgedacht, was passiert wäre, wenn er ihr über den Weg geloffen wäre, oder wenn wir nun im Club gewesen wären. Ich hatte da eine Befürchtung, dass der Club, dann nicht mehr stehen würde, und Lizz auch nicht. Aber ihr letztes Stündchen hatte sowieso geschlagen.
Ich hatte mich nun in eine Ecke gezwängt, oder eher, gedrückt, und sah nun zu, wie das Chaos seinen Lauf nahm.
„Ich bringe diese Schlampe um!“, konnte ich Jay nun wieder hören, der nun mit rasender Wut, die ihm im Gesicht geschrieben war, zu mir rüberkam. Er war wirklich sauer, und ziemlich angepisst, dass sich Lizz wieder eingemischt hatte.
Ich dachte schon, er würde mich nun auch anschreien. Doch sein Blick wechselte ins Besorgte über, und er sah mich fragend an. „Geht’s dir auch wirklich gut? Alles in Ordnung mit dir?“, ich nickte eifrig, „Ja, mir geht’s gut, nur, … nur, … die Kette ist hin.“, Jay senkte einen Augenblick den Kopf, und sah mir dann wieder tief in die Augen. „Das wird schon, darum kümmern wir uns schon, auch um diese Schlampe. Das war, dass letzte Mal. Noch einmal werd ich das nicht dulden. Ich hab ihr schon mal gesagt, sie soll sich von uns fernhalten. Aber wer nicht hören will, muss fühlen!“ Ich konnte in seinen Augen sehen, dass es ihm tot ernst war. Ich hatte ihn schon lange nicht mehr besorgt gesehen.
Anfangs dachte ich schon, er würde nie was unternehmen, und es wäre ihm egal. Doch wie ich jetzt in ihm sehen konnte, was es ihm, alles andere, als egal.

Er legte seine Arme um mich, und drückte mich fest an ihn. Ich konnte seinen Herzschlag fühlen, der ziemlich raste, nicht nur vor Wut, sondern auch vor Aufregung und Besorgnis. Ich schlang auch meine Arme um ihn, und legte meinen Kopf einen kurzen Moment, auf seine Schulter, um meine Augen zu schliessen.
Ich hatte gehofft, wenn ich sie wieder öffnen würde, würde dies hier, wieder alles anders aussehen, doch das Chaos war immer noch da. „Wir sollten uns jetzt vielleicht, um das Chaos kümmern, und dann weiter Aufräumen. Oder soll ich sagen, ausräumen?“, Jay nickte und löste sich von mir, während uns auch Izzy zustimmte, und sich schon mal daran machte, die Kisten wieder zu stapeln.
„Diese ist wohl hin. Wir brauchen nun neues Geschirr.“ gab nun Jay bedrückt von sich, als er die Schachtel, die er angetreten hatte, untersuchte. Da hatte er wohl recht. Hätte ich dagegen getreten, hätte ich wieder n anschiss gekriegt aber nunja. Es war auch so schon selten zu sehen, dass Jay so ausflippte. Und nun da alles wieder hinter uns war, zumindest Jay’s Explosion, gings mir wieder ein wenig besser. Nunja, mehr oder weniger. Die Kette war immer noch weg, und dies besserte die Situation nicht wirklich.


„Tja, ... das war wohl, deine Schuld.“, Izzy zeigte gerade mit dem Finger auf Jay, der bedrückt nickte. „Sry.“, nuschelte er, während er die Kiste rausbrachte, um sie zu entsorgen. Izzy sah mich lächelnd an und zuckte mit den Augenbrauen, dabei entwich mir ein Lächeln. Ich ging zu ihm rüber, um ihm einen Kuss zu geben, den er auch erwiederte, und zwar mit vollem Genuss. „Ich dachte schon, er würde nie aufhören.“, gab nun Izzy leise von sich, und sah mich schmunzelnd an. „Tja, so kann Jay auch mal sein.“ Ich sah ihn an und zuckte mit den Schultern. „In solchen Momenten, bleibt man besser von ihm fern, aber so wie es aussieht, geht’s schon wieder besser!“, zwinkerte ich nun Izzy zu, der mir nickend, zustimmte.
Nachdem wir also hier im Gang wieder ein wenig, aufgeräumt hatten, gingen Izzy und ich nach oben, um uns an unsere Sachen zu machen. Gütigerweise, standen schon Kartons herum, die Jay wohl hier abgeladen hatte.
Es sah so aus, als ob er ziemlich gut vorgesorgt hatte. Und es auch gut geplant hatte. Es war schon ungewöhnlich, dass ich nun meine Klamotten, und alles wieder ausräumen musste, und dies, nach nicht mal 4 Monaten.
Ich dachte gerade daran, wie es war, als ich das letzte Mal gepackt hatte.

Ich war damals im ehemaligen Zimmer, in Dawson. Und nicht gerade erfreut darüber. Aber ich war wohl einfach angepisst, dass sich plötzlich alles geändert hatte, und Jay sich einfach so gemeldet hatte. Manchmal, beängstigt es einen, wenn man plötzlich alles aufgibt, und man von neuem Beginnen muss. Oder man will einfach nicht loslassen. Was es damals war, konnte ich jetzt noch nicht genau sagen, ich war wohl einfach zu rebellisch, und wütend auf Jay, und den Rest der Welt.
Doch Izzy und auch die anderen Jungs, hatten mir wenigstens ein wenig die Augen geöffnet, ganz besonders Izzy. Und dass ich und Jay, nun wieder einigermassen, gut verstanden, war auch toll. Ich hatte ihn nun wiedergefunden, und ich hoffte inständig, dass wir nie mehr, auseinander gerissen wurden.


„Du musst dann nur deine Klamotten packen, den Rest kannst du da lassen, geht auf den Sperrmüll!“, Richie stand breit grinsend an der offenen Tür, und ich sah ihn nun fragend an, bis es bei mir Klick gemacht hatte. „Ach so, genau, du hast ja schon Möbel für uns! Ich hoffe für dich, dass es mir gefällt kleiner!“, ich zwinkerte ihm frech zu, und er streckte nur kurz die Zunge raus, und verschwand dann gleich wieder. Er würde wohl zu Izzy gehen, und auch ihn daran erinnern. Doch er würde mit Izzy wohl über mehr, als nur über Möbel sprechen, das war mir klar.
Doch ich freute mich auch ziemlich, auf die neue Wohnung. Das hiess, wir wären endlich weg von hier, und wer weiss, vielleicht würde ich Lizz, wirklich, nie wieder sehen. Wenn Izzy recht behalten würde, und sich wirklich um die Sache kümmern würde. Was ich sehr hoffte.
Ich dachte jetzt schon daran, wie die Wohnung wohl sein würde. Ich hoffte für Jay, dass sie toll aussah, sonst würde es einige Probleme mit mir geben. Aber es war schon toll, dann hatten Izzy und ich unsere Ruhe, und unser eigenes Reich. Ich wusste jetzt schon, wie ich mein eigenes kleines Zimmer, einrichten würde, oder dies von Izzy und mir, unser Schlafzimmer.
Ich packte noch die restlichen Klamotten, in den Karton, und machte mich daran, auch den Resten, einzupacken. Das betraf, meinen Computer, Cd’s und sonstiges Zeug, was auch nicht zu lange dauerte.
Die Kisten, und Kartons, stellte ich vor die Tür. Und ich hatte wohl recht. Richie unterhielt sich aufgeregt mit Izzy.
„Vielleicht könntet ihr euer Schwätzchen auf später verlegen, und mir mal zur Hand gehen!“ Izzy grinste mich sofort breit an. „Oh, Süsse, ich geh dir gleich zur Hand!“, grinsend kam er auf mich zu, und gab mir einen fordernden Kuss. Seine Hand legte er auf meinen Po und zwickte kurz hinein, so dass mir ein Lächeln entfuhr. „Lass es!“, zwinkerte ich ihm zu „So hab ich das nicht gemeint!“, Izzy liess zögernd von mir ab, und lies ein Schmollmund zurück. War ja klar, dass er gleich an sowas denken musste.

„Ich dachte an die Kisten, den Teil, den du denkst, bekommst du noch schnell genug!“ Ich zwinkerte ihm grinsend zu, und darauf hin, lag wieder ein breites Grinsen auf seinem Gesicht. Ich konnte sehen, wie in seinen Augen, und seinem Kopf, nun ein Kino ablief. Lächelnd schüttelte ich den Kopf, und machte mich dann mit Izzy daran, die Kisten, und Kartons runterzutragen.
Da trafen wir auch schon wieder auf Jay der sich aufgeregt am Telefon mit jemandem unterhielt. Er schien wieder sehr aufgewühlt und ein wenig zornig zu sein.


Wenn ich raten dürfte, es ging wahrscheinlich wieder um Lizz, er hatte sich wohl schon etwas ausgedacht, oder versuchte wohl etwas, um endlich ihren Mund zum Stillstand zu bringen. Wobei ich ziemlich bezweifelte, ob uns das jemals gelingen würde. Doch wenn sich Jay und Izzy, bei dieser Sache so sicher waren, musste ich ihnen wohl versuchen, zu vertrauen.
„Also, und wann genau, gehen wir nun von hier weg?“, neugierig betrachtete ich nun Jay der aufgelegt hatte. „Spätestens morgen Abend! Wir müssen also heute Abend, noch die Reste vom Kühlschrank essen!“ Ich verdrehte meine Augen, und zur selben Zeit wie ich, liess Izzy ein stöhnen los und seufzte tief. Wir dachten wohl gerade beide das selbe, und zwar, dass wir auf Reste keinen Bock hatten. Ich wollte lieber Pizza, oder einen Hamburger, oder sowas, anstatt Reste zu essen und da war ich wohl nicht die einzige. Aber morgen, würden wir ja in der neuen Wohnung sein, das war wennschon was gutes. Doch irgendwie, musste ich es hinkriegen, dass ich noch ein wenig Zeit für mich hatte, ich wollte mich noch wegen Izzy’s Geburtstags Party kümmern, und dafür, müsste ich wohl, noch ein Paar Anrufe machen.

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Kapitel 28

Wir waren gerade dabei noch die restlichen Sachen, in den Transporter zu laden. Danach würden wir losfahren. Den gestrigen Abend hatten wir noch gut überstanden, heute Mittag gabs dann Pizza und Fast Food, was Izzy und mich am meisten freute. Doch ich würde wohl aufpassen müssen, denn wenn ich wie gewohnt weiterfuttern würde, würde ich wohl dann doch noch breiter werden. Das wollte ich nicht. Doch was sollte ich tun, wenn ich so gerne Pizza und Fast Food ass, oder es mir einfach gut gehen lassen wollte? Ich müsste mich wohl einfach zusammen reissen, und nicht immer Futtern, wenn ich futtern wollte, und vor allem nicht immer meinen Süchten nachgeben, doch nur schon daran zu denken, brachte Schwierigkeiten.
Aber was mit Lizz geschehen würde, wusste ich immer noch nicht. Izzy war heute Morgen kurz weg, doch was er tat, hatte er mir nicht verraten. Er meinte, ich würde es dann noch früh genug erfahren. Dabei hatte er ein schelmisches Grinsen im Gesicht und hatte mir zu gezwinkert. Also blieb mir nichts anderes übrig als zu warten.
Das Haus war nun bereits, wie leer geräumt, wir hatten noch den ganzen Morgen zu tun, um das was wir nicht brauchten, weg zu schaffen, und alles in Ordnung zu bringen. Nunja, so schwer war es dann doch nicht. Wir waren schliesslich zu sechst und weil alle, zusammenarbeiteten, ging es ziemlich gut und schnell voran.
Es war ein komisches Gefühl, dieses Haus nun zu verlassen, doch gespannter war ich, was uns erwarten würde. Ich war schon die ganze Zeit nervös und Izzy versuchte mich die ganze Zeit schon, zu beruhigen. „Hey, jetzt bleib mal locker, Baby, das wird schon! Das sieht bestimmt toll aus! Aber wenn du so herumhopst und so nervös bist, ändert sich auch nicht viel daran!“  Da hatte er wohl recht, doch dieses unbeschreibliche Gefühl in meiner Magengegend, verschwand nicht so schnell, und schon gar nicht, als Jay uns mitteilte, dass es nicht mehr so lange dauern würde, als ich ihn danach fragte.
In den Club, müssten wir wohl erst wieder in ein paar Tagen hatte Jay uns mittgeteilt. Das war auch gut, dann hatte ich Zeit, um mich für Izzy’s Geburtstags Party zu kümmern, und hatte dazu, noch ein paar Tage frei. Und gegen freie Tage, hatte ich nun wirklich nichts einzuwenden. Jay ebenso wenig, denn er konnte dies auch Mal gut gebrauchen, so wie jeder von uns. Ich hoffte nur, dass ich dann nicht ständig die anderen von unten hören würde. Ich hatte die Befürchtung, dass ich eventuelle Musik oder Sonstiges hören könnte. Oder einer von Jay Ausbrüchen. Ich hoffte einfach mal, dass die Wände stabil, und vor allem, abdämpfend waren. Nicht nur wegen den Jungs, die dann unten wohnen würden, sondern auch wegen uns, mir und Izzy.
Ich hatte keine Lust darauf, dass jeder hörte, was wir oben so trieben. Obwohl der Gedanke an eine gemeinsame Wohnung, nach nur ein paar Monaten, ziemlich komisch war. Normalerweise, wartete man damit, so 2 oder 3 Jahre, und wir zogen schon nach nicht mal 5 Monaten zusammen. Es fehlte mir gerade noch, das Izzy mir einen Antrag machen würde, und wir uns verloben würden.
Ich schüttelte heftig mit dem Kopf um den Gedanken weg zu bringen, wobei mich Izzy komisch ansah. „Was ist? Hast du flöhe?“, er hob eine Augenbraue und ängstlich wich er ein Stück von mir weg, doch ich wusste, dass er das nicht ernst meinte. Verwundert blickte ich ihn an. „Nein mein kleiner, ich ähm. Ach vergiss es, ich hatte mal wieder einer meiner Gedanken.“ „Was für Gedanken? Lizz? Vergiss sie! Ich werde sie in alle Einzelheiten zerlegen!“, brach es aus Izzy heraus und wütend starrte er mich an, wobei ich von vorne ein ziemlich heftiges und zorniges „Izzy!“, hören konnte. Nunja, das war Jay, und er war über diese Worte nicht begeistert. „Hey, ist doch wahr!“, gab Izzy protestierend von sich. Leise flüsterte er dann: „Ich werde sie trotzdem in Einzelheiten zerlegen!“, und drückte mir einen Kuss auf meine Wange.
Eigentlich hatte ich an alles andere als Lizz gedacht, und der Gedanke an sie, betrübte mich gerade wieder. Doch wenn schon wusste er so nicht, an was ich gerade gedacht hatte. Wenn er wüsste, dass ich denken würde, er würde mir bald einen Verlobungsantrag machen, würde er mich für verrückt halten. Doch es war nicht so, dass ich dies wirklich dachte, sondern eher, dass dies noch fehlen würde, dass ich komplett von der Rolle fallen würde. Dies würde dann, unserer Beziehung die Krone aufsetzen und zeigen, dass wir wirklich durchgeknallt waren.
Plötzlich hielt Jay an, und wies uns an, auszusteigen. Verwirrt blickte ich um mich, stieg dann aber trotzdem aus. Ich wusste nicht, was wir hier tun sollten, vor allem nicht, in dieser Gegend. Vor oder besser, neben mir, war ein weißes Haus, es sah fast aus wie eine kleine Villa, hatte riesige Fenster, und schien sehr nobel zu sein. Es hatte nicht sehr viele Häuser hier, und ich fragte mich, was wir hier tun sollten. „Was wollen wir hier!?, sah ich nun Jay, fragend an. „Ich denke, Wohnen, und Leben warum?“
„Leben?“, verwirt blickte ich ihn an. „Und wo, bitte?!“, ich dachte mir, Jay würde mal wieder Witze machen, doch er zeigte genau, auf eben dieses weiße Haus, das aussah, wie eine kleine Villa. Wie bekloppt starrte ich auf dieses Haus, wenn man dies noch so nennen konnte, während Jay gelassen nach hinten zum Laster ging, um sich daran zu machen, die Sachen auszuladen. Es war also doch kein Witz. Nun gut, es war keine Villa, sondern wie Jay sagte, 2 Wohnungen. Doch es sah wie eine Villa aus. Denn es war echt riesig und es befanden sich an der Vorderseite, riesige Fenster, so wie es bei vornehmen und teuren Häusern üblich war.
Ich fragte mich, ob es Jay wohl gut ginge, so ein Haus zu kaufen. Er musste wohl durchgedreht sein.
Ich machte mich also, nachdem ich dieses so genannte Haus betrachtet hatte, daran, mit Izzy unsere Sachen hochzubringen. Zum Glück musste ich nur ein paar Schachteln tragen, da wir ja keine Möbel hatten.
Nachdem Jay die Tür geöffnet hatte, betrat ich das Haus. Doch nach der Tür, war in Gang, mit einer Treppe, die nach oben führte, wo also unsere Wohnung war. Ich ging die Treppen hoch und stellte die Schachtel vor die Tür. Es war hier ein Geländer an der Treppe, und ich konnte von hier aus, nach unten zum Eingang sehen, wo nun gerade Mikel und Chris mit Kartons kamen, die sie dort abstellten. Izzy kam auch gleich hinterher. „Sieht doch toll aus oder?“, grinste er mich breit an. Ich nickte. Da hatte er wohl recht. Er stellte den Karton neben meinem und zog einen Schlüssel aus seiner Tasche. Der Wohnungsschlüssel. Den musste ihm Jay gegeben haben. Nachdem Izzy mir einen von den beiden, in die Hand gedrückt hatte, öffnete er die Tür.
Was ich dort drinnen sah, war fast der Wahnsinn. Man konnte direkt ins Wohnzimmer sehen, es gab keine Abgrenzung zwischen dem Wohnzimmer und dem Eingang. Neben der Türe, war eine Komode, wo man die Jacken und Schuhe hinstellen konnte. Richie hatte nicht zu viel versprochen. Es war möbeliert. Eine samtweiche, blaue Couch stand im Wohnzimmer, mit einem Glastisch. Hinter der Couch befand sich ein grosses Fenster. Es war kein übliches, es beschlagnahmte fast die halbe Wand, es war einfach nur riesig. Daneben gabs ne Tür, die wohl zum Balkon führte, der nicht minder klein war, wie das Wohnzimmer. Sie war genau so riesig. Wenn es her schon riesig war, wie sollte dann erst das Schlafzimmer aussehen? Konnten wir uns sowas überhaupt leisten?? Ich hatte jetzt aber keinen Bock nur noch ständig zu schuften für diese Wohnung. Ungläubig schüttelte ich den Kopf. Gegenüber von dem Wohnzimmer, befand sich die Küche, die abgegrenzt war. Sie war sehr geräumig, und wunderschön. Und vor allem, modern. Das war etwas vom wichtigsten. Ich hasste es, wenn ich die Teller von Hand abwaschen musste. Ich hatte es mehr als 10 Jahre getan. Ein Blick in einen Schrank verriet mir, dass es sogar Geschirr gab.
Nun gut, das war toll. Gehörte wohl zu Richie’s Geschenk. Ich fand ja immer noch, dass es ein wenig übertrieben war. Dies würde eine Menge gekostet haben aber nunja, wenn sie sich sowas leisten konnten. Er sollte dann aber nicht von mir erwarten, dass ich ihm auch eine Wohnung zum Geburtstag einrichte. Das sollte er sich besser aus dem Kopf schlagen.
Doch zum mehr anschauen kam ich nicht. Izzy riss mich aus der Trance. „Hallo Süsse, ich glaube wir sollten noch den Rest nach oben bringen was meinst du?“, er strahlte mich an und nickte wieder. Nunja, ich konnte das Haus, oder unsere Wohnung, noch genug anschauen, wenn wir endlich eingezogen waren. Ich würde es nun ja 24 Stunden lang sehen.
Unten erwartete uns schon Jay, der uns anstrahlte. „Na, wie gefällt euch?“ „Nunja, ein wenig zu klein, aber sonst alles in Ordnung!“, gab ich gespielt von mir, als wäre sie ekelhaft.
Jay machte eine komische Grimasse und rollte mit den Augen. „Verdammt sie ist wundervoll. Bist du übergeschnappt? Aus dem Wohnzimmer kann man fast eine Disco machen!“ Jay fing an, laut loszulachen. „Das wäre doch eine geniale Idee! Eine Disco! Genau!“, Izzy kam fast nicht mehr aus dem träumen und strahlen hinaus bis ihn Mikel anstubste. „Du kannst deine Disco später einrichten, bring deine Sachen hoch!“, Mikel schien ein wenig verärgert zu sein, und drückte ihm Kartons in die Arme, wo ein grosses Izzy drauf prangte. Naja, so waren seine Kartons wennschon nicht zu übersehen. Während Izzy seine Sachen hoch brachte, machte ich mich daran, auch meine restlichen Sachen hochzubringen.
Ein Blick in die untere Wohnung verriet mir, dass sie genauso riesig war wie unsere. Das tolle an unserer Wohnung war wohl, dass wir ein Cheminée* hatten. Dies war jedoch nicht das Einzige in einer Ecke befand sich ein Kachelofen, mit Sitzecke. Also keine Stühle, sondern mit Decken Kissen. Darunter war wohl sowas wie eine Matratze. Es sah auf jedenfall gemütlich aus.
Daneben befand sich das Bad. Was mir daran besonders gefiel, war, dass es genauso gros war. Es hatte eine Dusche und auch ne Badewanne. Und das war das Tolle. Die Badewanne war riesig. Also genug platz für 2. Und ich würde wohl nicht mehr das Wasser vom Boden aufwischen müssen, wenn Izzy mal wieder keinen Bock hatte dazu, richtig in die Wanne zu steigen.
Gleich neben dem Badezimmer war das Schlafzimmer, wobei sich neben dem Schlafzimmer, nochmals ein Zimmer befand, wo ein Schreibtisch war, und eine Couch, die man ausziehen konnte, und es zum Bett machte. Was wohl als Gäste oder Ersatzzimmer dienen sollte.
Das Schlafzimmer war ebenso gross. Was bei dem Rest der Wohnung kein wunder war, und abzusehen war. Ein wundervolles Doppelbett stand in der Mitte. Doch es war kein Normales, sondern ein Himmelbett. Ein ziemliches Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus, und gleich danach verdeckte mir etwas die wundervolle Sicht auf das Bett. Izzy. Er war voller wucht aufs Bett gesprungen, und lag nun breit da, mit einem lächeln im Gesicht. „Oh, ist das schön. Wundervoll, weich, und riesig.“ Ich kam näher zu ihm, und mir das Bett genauer anzusehen, als sein Gesicht sich plötzlich veränderte. Gequält sah er zur Decke, oder besser gesagt zu dem Tuch, das über dem Bett gespannt war, da es ein Himmelbett war. Gespannt legte ich mich hin, und sah nach oben, um zu sehen, was denn nun so ekelerregt war, doch ich konnte nichts weiter sehen. Ausser ein paar Sternen die dort angebracht waren, die wohl in der Nacht leuchten sollte. Aus den Sternen war ein Herz geformt, und rund herum, waren weitere. „Also, ich sollte Richie sagen, es soll dieses Kitschzeug beim nächsten Mal lassen!“, gab nun Izzy leicht verärgert von sich. „Ach Süsser! Ist doch fantastisch! Ausserdem siehst du es beim Sex sowieso nicht, dann sieht du mich!“, überrascht sah er mich an. „An was du auch gleich wieder denkt!“
Mit einem leicht rötlich Kopf, und einem lächeln, senkte ich meinen Blick kurz zu der Decke unter mir. „Ich werde dich nun überhaupt nicht mehr sehen, weil mich die Sterne da, ablenken werden!“ Leicht verärgert piesackte ich ihn kurz, um ein lautes „Aua!“, von Izzy zu hören. „So war das nicht gemeint!“, sagte er nun beleidigt und rieb sich die Stelle, wo ich ihn getroffen hatte.
Nachdem er sich wieder ein wenig beruhigt hatte, gingen wir wieder ins Wohnzimmer, um unsere Sachen auszupacken. Viel gab es ja nicht. Kleider, und sonstiges Zeug, wie mein Computer den Ich ins andere Zimmer stellte, auf den Schreibtisch. Die Cd’s und DvDs legten wir alle ins Regal, welches sich im Wohnzimmer neben einer grossen Anlage befand. Izzy machte sich natürlich sofort daran, Musik anzumachen, und keine Sekunde später hallte es Simple Plan durchs Haus, und ein wie wild gewordener Izzy der, wie verrückt in der Gegend umhersprang. Er wollte wohl eher ins Zimmer zurück, um seine Klamotten in den Schrank zu legen. Doch er hatte dies wohl aus dem Kopf verloren und war nun damit beschäftigt durch die gegend zu hüpfen. Ungläubig schüttelte ich mit dem Kopf.
Der Schrank für die Kleider war extra etwas grösser, so dass jeder einen Teil für sich hatte.
Doch irgendwann hatten wir er doch geschafft die Klamotten und den Rest einzuräumen, und ich war froh, dass ich nun endlich auf dem Sofa platz nehmen konnte. Ein lautes Seufzen entwich mir und ich schloss für einen Moment die Augen. Wie ich sowas hasste. Ich würde für mindestens 10 Jahre nicht mehr umziehen, so viel war sicher. Neben mir senkte sich das Sofa, und als ich die Augen öffnete, sah ich auch die Ursache dafür. Izzy hatte sich neben mich gesetzt, und hielt nun eine Katze auf dem Arm. Ich dachte Jay hätte eine schwarze Katze? Und ich hätte schwören können, sie sah etwas anders aus. Die Katze, die er trug, war zwar auch schwarz, doch sah sie etwas anders aus. „Darf ich vorstellen, unser erster Mitbewohner, ich nenne ihn Gambit!“, strahlte mir nun Izzy entgegen. „Woher hast du diese Katze? Ich dachte wir hätten nur eine?“, verwundert blickte ich ihn an, und Izzy grinste zurück. „Haben wir ja auch und er heisst Gambit. Die andere ist von Jay, und diese hier, gehört mir. Ich habe sie gekauft!“, zwinkerte er mir nun zu. Ich hatte garnicht mitbekommen, dass er sich eine gekauft hatte, doch jemand musste sie hier ebgegeben haben, während ich im Zimmer, meine Sachen in den Schrank geräumt hatte. Jetzt musste ich mich auch noch um eine Katze kümmrn. Nun gut. Solange sie mir nicht meinen Platz, und meinen Izzy nahm, sollte es mir recht sein. Plötzlich schob er sie von sich, stand auf, und kramte in seiner Jeans. „Ich hab noch was für dich!“ Liebevoll lächelte er mich an und hielt mir ein kleines Schächtelchen entgegen, das er so eben aus seiner Jeans geholt hatte.

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Kapitel 29



Ich nahm das kleine, viereckige, Schächtelchen in meine Hände, und öffnete es vorsichtig. Es kam zum Vorschein, was ich mir gedacht hatte. Eine Kette, doch es war nicht dieselbe, wie beim letzten Mal, es stand die gleiche Aufschrift drauf, Izzy & Jamie-Fey Gallegos. Doch sie war wohl dieses Mal, teurer. Sie glitzerte leicht. Doch es war noch was anderes. „Dreh es um.“, sagte nun Izzy leicht nervös, und ich tat, wie er mir gesagt hatte.
Auf der Rückseite stand noch was. „In ewiger Liebe, dein dich liebender Izzy Gallegos.“
„Bist du verrückt?“
„Äh, warum?“ leicht nervös stand nun Izzy vor der Couch, ich war mittlerweile auch aufgestanden. „nicht dass es mir gefällt, es ist echt umwerfend aber, …“, ich brach den Satz ab. Es muss teuer gewesen sein. „Nichts ist mir zu teuer für dich!“, sprach nun Izzy das aus, was ich gedacht hatte.
Ich schob den Gedanken weg, und umarmte ihn nun. „Danke Süsser! Ich liebe dich doch auch! Auf ewig!“, ich gab ihm einen Kuss und löste mich dann wieder von ihm.


Ich streckte ihm die Kette wieder hin, worauf er mich komisch ansah. „Du sollst sie mir anziehen!“, zwinkerte ich ihm zu, worauf er erleichtert aufatmete. Er dachte wohl immer noch es wäre nicht so besonders. Doch insgeheim, freute ich mich riesig darüber, dass er sich nochmal die Mühe gemacht hatte, um mir noch eine zu besorgen.
Hinter uns ging plötzlich die Tür auf, und Jay kam herein. „Sag mal, wie wärs mit anklopfen?“, rief ich ihm nun genervt entgegen. „Sry!“, kam es nur von ihm. „Mikel und Chris, gehen gleich noch einkaufen. Und ihr braucht bestimmt auch noch was zum Essen?“ Nun, da hatte Jay wohl recht. Ich würde ihm dieses eine Mal wohl noch verzeihen müssen. Doch wenn er es noch einmal tat, würde er was von mir zu hören bekommen. Ich wollte schliesslich nicht währen Kuschelstunden, oder im Akt gestört werden. Der Gedanke war einfach nur ekelhaft. „Ich geh dann mal mit, wenn das oke ist?“Izzy sah mich nun ragend an und ich nickte. „Ich wird dann noch für ein wenig Ordnung sorgen. Aber bring was Anständiges mit ja?“, ernst sah ich ihn an, und Izzy nickte lachend. „Geht klar!“
Er drückte mir noch einen Kuss, auf meine Lippen, ehe er mit Jay aus der Tür verschwand.
Nunja, ich war zwar jetzt alleine in dieser grossen Wohnung, doch, … naja. Ganz alleine war ich nicht. Diese elende Katze strich mir schon seit Izzy’s Abgang um meine Beine. Sie hatte wohl hunger, doch sie würde sich noch ein wenig gedulden müssen. „Du bleibst jetzt hier sitzen, und Izzy wird dir gleich was bringen. Falls er dazu im stande ist!“, ich nahm die Katze, oder wohl eher Gambit, und setzte ihn auf das Sofa. Er starrte mich jedoch nur doof an, und sprang wieder davon herunter. „Scheiß Ding!“ Nun sprach ich sogar mit Katzen. War ja wundervoll.
Doch ich hatte jetzt Zeit mich um Izzy’s Party zu kümmern. Ich wollte noch andere Freunde einladen, es würde bestimmt lustig werden. Da er noch andere Freunde hatte, die weiter weg wohnten, und sie länger nicht mehr gesehen hatte, seit er im Hot4In arbeitete. Soviel hatte ich schon mal mitbekommen. Also griff ich zum Telefon.
Zwar war das, bestimmt nicht so teuer wie die Kette, die ich nun wieder hatte. Doch es würde ihn wohl genau so freuen. Doch ich würde mir noch was anderes einfallen lassen. Ich hatte da auch schon eine grandiose Idee. Mal abgesehen, vom Sex versteht sich.
Linkin Park, würde hier in der Nähe, bald ein Konzert geben, und da er, so wie ich, Linkin Park toll fand, wäre es ein tolles Geschenk. Und das Hot4In müsste halt einfach mal mit 2 Personen weniger auskommen, sollte mir jetzt auch wurst sein. Also müsste ich Morgen noch Raus, um mir Karten zu besorgen, ich hoffte, das es noch welche hatte. Doch dies sollte bestimmt kein Problem sein.
Die jeweiligen Freunde, die ich angerufen hatte, schienen auch ziemlich davon begeistert zu sein. Eigentlich hatten sie alle zugesagt, die, die ich angerufen hatte. Es war engere Freunde von Izzy, von denen ich wusste, dass er sie ziemlich mochte. Ich wurde auch noch zeitig fertig, ehe ich unten die Tür hören konnte, und ein lauter Mikel, Chris und Izzy unten einen ziemlichen Lärm machten.
Ich ging hinüber und öffnete die Tür, um über das Geländer nach unten zu schauen. Das war schon praktisch so. Die Treppe, war eine Wendeltreppe. Ich liebte solche Treppen, doch sie würde wohl ein Problem darstellen, wenn jemand betrunken war. Ich wollte da nicht herunterfallen wollen. Oder auf die Fresse fallen, beim hoch gehen.
„Verdammt, Mikel hat die wundervolle Flasche Wein kaputt gemacht!“, rief nun Izzy doch Mikel rief ihm danach dazwischen. „Nein, das war Chris!“, „Nein Izzy!“, zeigte nun Chris auf Izzy.
Richie kam nun in mein Blickfeld. Er war wohl gerade aus der Wohnung gekommen. „Nein, ich war es!!“, rief er nun dazwischen. Dieser kleine Racker, musste schon immer seinen Senf dazu geben. „Worum geht’s überhaupt?“, er blickte die anderen fragend an und grinste dabei. Doch eine Antwort benötigte es wohl nicht. Eine Flasche lag auf dem Boden, zersplittert, und eine rote Flüssigkeit lag darum herum. Wein.
„Seid ruhig, da kann man ja gar nicht schlafen!“, rief ich nun herunter, und alle sahen mich ruckartig an. „Das Baby schläft!“, rief ich nun nochmal. Dabei entgleiteten Izzy’s  Gesichtszüge, und damit auf fast den Karton den er trug, worin Essensware waren.
„B, .. Baby? Wir haben ein B, .. Baby?“, stotterte nun Izzy und wurde fast kreidebleich. Ich musste mich dazu zwingen nicht los zu lachen, doch das war schwierig. Richie stürmte nun auf Izzy zu und hielt den Karton fest, damit nicht noch mehr Sachen, auf dem Boden verteilt wurden.
Ich fing an zu lachen, versuchte mich aber zu beherrschen, und wieder ein ernstes Gesicht zu machen. „Nein, natürlich nicht! Oder das glaubte ich bis jetzt zumindest, vielleicht sollte ich nochmal nachsehen?!“, ich wendete meinen Blick schnell zur Türe, die offen stand, und blickte danach wieder zu den Jungs herunter. „Ähm, Nein, wir haben kein Baby, das war wohl dann die Katze, Gambit!“, grinste ich nun Izzy entgegen. „Tut mir Leid!“, lachte ich nun.
Izzy fing an zu seufzen und senkte seinen Kopf.
Er hob seinen Kopf nach ein paar Sekunden wieder und sah mich an, während er ihn schüttelte. „Mach das nicht nochmal. Oh my God.“ Wieder schüttelte er den Kopf, jedoch fand er sein grinsen langsam wieder. „Ich werde dich dafür foltern, wirst schon sehen!“, ich sah schon, wie sein Kopfkino abgespielt wurde. Naja, foltern. Ich wusste, was er damit wohl meinen würde. Verdammt war er versaut. Versauter gings wohl nicht mehr. In Gedanken wusste ich schon was auf mich zu kommen würde.

Ich ging die Treppen runter, um Izzy zu helfen, die 2 Kartons, hoch zu tragen. Hinter mir, schlug Izzy die Türe mit dem Fuss zu und folgte mir in die Küche. Wo wir die verschiedenen Dinge einräumten. Naja, er hatte Gott sei Dank, an etwas zu Trinken gedacht. Doch es war nicht nur normales dabei, auch Wein. „Wir hatten vor, noch ein wenig, unseren Einzug zu feiern, du bist bestimmt dabei, oder?“ Ich nickte meinen Kopf, und ich Gedanken, dachte ich daran, dass er wohl noch genug Zeit hätte, um die Wohnung zu feiern, besonders wenn in spätestens 2 Tagen, sein Geburtstag war. Ich wusste es war ein Fehler seine Freunde einzuladen. Das würde nicht nur eine Party geben, das würde eine saumäßige Party werden. Ich wollte nicht wissen, wer den ganzen Müll danach wieder aufräumen würde. Ich bestimmt nicht. Ich würde streiken, so viel war klar. Aber das war nicht das einzige. Ich würde den Alkohol in masen halten. Ich wollte nicht nochmal so einen Kater, wie damals, nachdem Streit zwischen mir und Lizz. Diese Schlampe würde ich irgendwann noch umbringen.
„Was ist den nun eigentlich mit Lizz?“, sah ich nun Izzy fragend an. Er fing an zu grinsen. „Mach dir darüber keine Sorgen, das ist wohl schon so gut wie erledigt.“, grinste er mich nun an, und gab mir einen Kuss. „Ach ja? Und was habt ihr getan? Ich muss ihr noch die Kehle aufschneiden!“ Ich war wieder langsam gereizt. So wie immer, wenn ich an sie dachte. „Beruhig dich. Du solltest deine Kräfte für etwas anderes sparen. Die wirst du so schnell nicht wieder sehen!“, zwinkerte er mir nun zu. Wie meinte er das? Er musste meinen irritierten Blick bemerkt haben. „Also, sie ist nicht mehr in der Stadt, und nicht mehr in dieser Gegend.. An einem anderen Ende der Welt. Oder am Arsch von Süd Amerika, könnte man auch sagen.“, gab er nun eher beiläufig von sich, während er die Nudeln in den Schrank stellte. „Ach so, ja.“, er drehte sich nun wieder zu mir um, um das Fleisch, und den Resten  zu nehmen, und in den Kühlschrank zu stellen. „Sie wird wohl in einem Krankenhaus verweilen müssen. Mindestens, für, ... sagen wir …“, Izzy kratzte sich am Kinn, und überlegte. „Für Sagen wir 1 Jahr oder so!“, zwinkerte er mir nun zu. „Und warum, was habt ihr getan?“, wiederholte ich nun meine Frage nochmals. Sie müssten sie ganz schön zugerichtet haben. Aber dafür würden sie sicher ärger bekommen. „Nein Schätzchen!“, Izzy schüttelte den Kopf, als ob er meine Gedanken gelesen hätte. „Wir haben so unsere Kontakte. Sie hat Ärger am Hals, den haben wir ihr verschafft. Sie hat dich angegriffen, und das sollte sie nicht tun. Ausserdem hat sie dein Eigentum gestohlen, und unsere befehle, den Club zu verlassen, mehrere mahle nicht befolgt. Da sie die schon früher nicht befolgt hatte.“, beendete Izzy nun den Satz. Doch was sie sonst mit ihr getan hatten, hatte er nicht erwähnt. Ich wurde immer unruhiger, bei dem was er gesagt hatte. Dies würde heissen, sie hatte vor mir, auch schon Ärger angestellt. „Also, raus mit der Sprache, was hat sie früher noch so angestellt?“, ich drehte nun Izzy zu mir herum, der es scheinbar mied, mich an zusehen. Er hatte wohl gewusst, das ich dies ihn eines Tages fragen würde, denn er sah verlegen zu Boden. „Also, .. ich, ….“, Izzy druckste herum, und scharrte mit dem Fuss auf den Fliesen herum. „Sie hatte mich mal belästigt, könnte man so sagen. Sie wollte mal was von mir, und naja, das ist ne längere Geschichte.“


Izzy hatte seinen Kopf immer noch gesenkt, und blickte mich nicht an. „Das Sie auf dich steht weis ich bereits. Dafür wird ich sie noch selbst umbringen. Du gehörst mir. Und das wird auch so bleiben!“, unbemerkt ballte ich meine Hände zu Fäusten, und hatte einen aggressiven Unterton, in meiner Stimme. Izzy blickte mir daraufhin in die Augen. Er sah so aus, als ob ihm dieses Thema zu schaffen machen würde. Er tat mir Leid. Es musste wohl noch mehr passiert sein, von dem ich nichts wusste. Weil ich da wahrscheinlich, gar noch nicht hier gewesen war. Ich wollte zwar wissen, was geschehen war, doch ich wollte ihn auch nicht drängen.

„Das ist Süss von dir. Und ich weis das zu schätzen, und wir werden auch zusammen bleiben, meine Liebe. Ich liebe dich, nur dich!“, er sah mich nun lächelnd an und gab mir einen liebevollen Kuss, den ich kurz erwiederte. „Ich liebe dich doch auch!“, gab ich nun zurück.
Eine Weile sah ich ihn durchdringen an, dann schien Izzy wieder seine Worte gefunden zu haben.


„Hör zu, …“, er blickte wieder kurz zu Boden, und sah mir danach wieder fest in die Augen. „Sie war ein Misstück, das ist das einzige, was du wissen musst!“, sagte er nun, mit einem gewissen Nachdruck in der Stimme, und drehte sich somit um, um mit dem versorgen, der weitern Sachen zu beginnen.
Mir gefiehl das ganze nicht. Klar war es mir klar, dass er wohl nicht darüber sprechen wollte. Doch früher oder später, würde ich schon noch heraus finden, was da gewesen war.
Richie wusste genauso, über Lizz bescheid, wie Izzy, das wusste ich. Und irgendwie würde ich Richei wohl shcon zum Reden bringen. Ich wusste und sah, das Izzy noch darunter zu leiden schien, besonders jetzt. Und ich wollte dabei nicht einfach so zusehen. Auf keinen Fall. Und da wir ja nacher wohl noch runter gehen würden, um unseren Einzug zu feiern, hätte ich vielleicht auch eine kleine Chance. Jay würde bestimmt genau so, von Lizz wissen. Er wäre ansonsten nicht so ausgetickt, als ich ihm wieder von Lizz erzählt hatte, als sie mir die Kette genommen hatte.
Ich versuchte also, im Moment, nicht weiter darüber nach zu denken, und Izzy zu helfen, damit wir endlich nach Unten gehen konnten, da ich auch langsam ziemlichen Hunger hatte, was wohl auch daran lag, das nun bereits Abend war. Und der Geschmack vom Grill, mir in die Nase stieg, der durch das offene Fenster vom Wohnzimmer her kam.

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Kapitel 30




„Ich wusste gar nicht, dass wir einen Grill hatten?“, sah ich nun Jay fragen an, der mich nun angrinste. „Du hast auch nie danach gefragt. Ausserdem hatten wir wohl nie Zeit dazu, da wir in letzter Zeit ja anderweitig beschäftigt waren.“, zwinkerte er mir nun zu.
Ich war unten auf der Terrasse, und sah Jay zu, wie er sich um den Grill kümmerte. Izzy war in der Wohnung, er kümmerte sich mit Richie, und das Fleisch, für den Grill. Mikel und Chris bereiteten derweil, andere Sachen vor, für das Essen, und für unsere kleine Party, die stattfinden würde.
Die Wohnung hier, sah so aus, wie die von uns, mit nem grossen Wohnzimmer, grosse Küche, auch das Badezimmer, war an der gleichen Stelle. Am Eingang befand sich auch ein kleines Badezimmer, so wie bei uns oben auch. Der Unterschied war, sie hatten mehr Zimmer, und eine Bodenterrasse. Das war wohl das Einzige, worauf ich neidisch war. Ich wollte auch eine. Wieso konnten wir nicht einfach Tauschen? Ach ja genau, Chris, Mikel und Richie, müssten sich wohl in ein Zimmer quetschen, oder 2 in ein Zimmer. Und hier hatte jeder sein Eigenes. Na toll. Naja, wennschon hatte ich die wundervolle Aussicht, ausserdem konnte ich ja nach unten, wenn ich wollte. Jay hatte mir vorhin verklickert, er hätte nichts dagegen, vorausgesetzt, wir würden keine Sauordnung hinterlassen, oder aber, wir würden  es selbst aufräumen. Naja, wie auch immer.

Ich hatte wohl Wichtigeres zu tun. Ich machte mich auf den Weg zu Richie, der immer noch mit Izzy in der Küche stand. Ich dachte, wenn ich Richie ein wenig abfüllen würde, würde er es mir schon sagen. Doch Richie hatte den Alkohol nach etlichen Versuchen, immer noch abgelehnt. „Also, wie ists mit einem Bier?“, ich sah ihn hoffnungsvoll an, doch er schien nicht zu begreifen. „Das steht im Kühlschrank, Süsse.“ Er zeigte dabei in Richtung Küche. Na toll, da hätte ich auch selbst herausfinden können. Idiot. „Und, wie stets mit dir?“ Richie schüttelte den Kopf. „Nein, ich mag Bier nicht so.“ er verzog sein Gesicht, um seine Aussage noch beweiskräfiger zu machen. Verdammt. Tatsächlich hatte ich ihn noch nie mit Bier gesehen. Doch richtig aufgefallen, war es mir nie. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Auch hatte ich ihn noch nie richtig besoffen gesehen, doch dass er Alk trank, wusste ich.
„Sag mal, Schätzchen.“ Izzy widmete sich nun mir zu, und sah mich prüfend an. Doch er sprach außergewöhnlich leise. „Du führst doch nicht etwa, etwas im Schilde, oder?“, er zog eine Augenbraue hoch, und betrachtete mich kritisch. Scheisse. Wieso wusste der Kerl nur, dass ich wirklich etwas vorhatte? Doch ich versuchte mich, aus der Sache heraus zu reden. „Ähm, ich weiss nicht, wovon du sprichst!“ Ich versuchte verwirrt zu klingen, doch Izzy schien klüger, als ich dachte. „Hör auf damit, mit mir lässt sich nicht spielen, das solltest du wissen!“, er hatte einen komischen Unterton in seiner Stimme, und schien mir leicht bedrohlich. Ich hatte die Befürchtung, dass er dies wohl ernst meinte. Mit ihm war wirklich nicht zu spaßen. So hatte ich ihn noch nie gesehen. Es musste was mit Liz zu tun haben, da war ich mir sicher. Bevor wir umgezogen waren, schien er nicht daran zu denken, so mit mir zu sprechen.
„Hör mir zu. Genau!Was auch immer du von Richie erfahren möchtest, er lässt sich schwer abfüllen, der Kleine ist ziemlich klug.“
Nun gut, er hatte mich ertappt. Ich hasste es, wenn er immer alles wusste. „Sonst noch etwas, was ich wissen muss?“, ich sah ihn nun schief an, und war leicht gereizt. Warum, wusste ich auch nicht genau. „Ja, er wird dir nichts über Liz, erzählen!“, grinste er mich nun an. Er gab mir noch einen Kuss, dann nahm er das Fleisch, dass sie vorbereitet hatten, und verschwand dann aus der Küche.
Verdammt. Ich sollte nächstes Mal wohl vorsichtiger sein. Ich nahm mir dann doch ein Bier, aus dem Kühlschrank, und ging dann mit leichtem, schlechten Gewissen, auf die Terrasse. Richie und Izzy schienen sich heftig zu unterhalten.Warum auch immer, unter dem Wort wirr war, konnte ich nichts verstehen. „Schlagt ihr euch jetzt die Köpfe ein?“

„Ja, das werd ich ihm gleich tun! Wenn er nicht begreift, wie man diese Sache richtig macht!“, Izzy wies auf den Grill, der neben sich stand. Ich begriff nicht ganz. Doch es ging wohl darum, wer was tun sollte, und wie man es denn nun richtig macht. Wie kindisch. Und ich dachte er würde ihn anschreien, wegen sonst irgendwas.
„Wenn ihr euch nicht beruhigt, werden wir hier gar nichts tun, und der Grill bleibt kalt!“, Jay war gerade wieder auf die Terrasse getreten, und schien leicht genervt. Nun, das wäre ich wohl auch, wenn ich denen noch länger zu hören müsste. Doch mit etwas hatte er nicht so ganz richtig. Der Grill war bereits heiß, das hiess, die Kohlen. Also würde mit der Drohung kein Grill, wohl nichts werden.


Richie trottete leicht säuerlich zurück in die Wohnung, und Izzy blickte mich nun triumphierend an. „So macht man das, Kleine!“, grinste er mich nun an. Etwas skeptisch blickte ich ihn an. Das sollte wohl eine Anspielung, wegen vorhin sein.

Ich Suefzte tief, und rollte mit den Augen, doch Izzy drehte sich um, und widmete sich nun dem Grill.
Seit er dies mit Lizz erwähnt hatte, war er ziemlich komisch drauf. Ich fasste kurz an die Kette, die ich vorhin von ihm bekommen hatte. Ich machte mir ernsthafte Sorgen, und Gedanken darüber, das etwas in unserer Beziehung wieder schief gehen könnte. So war es meistens. Doch ich hoffte nicht.


Ich wusste jedoch immer noch nicht, was es mit Lizz, auf sich hatte. Wenn sie Izzy auch nur ein Haar gekrümmt hat, würde ich ihr dafür den Hals umdrehen. Auch wenn das jetzt eher schlecht ging, da sie ja nicht mehr hier wohnte.
Doch ich versuchte, einfach mal nicht daran zu denken. Ich würde mir den Abend so, nur selbst vermiesen, und wenn Izzy mir das mit Lizz, erklären will, wird er es schon tun.
Das hoffte ich auf jedenfall. Doch Izzy war ja sonst immer ehrlich zu mir. Ich war so in Gedanken vertieft, dass ich gar nicht mitbekam, wie sich Jay neben mir an den Tisch setzte, wo ich mich kurz zuvor gesetzt hatte.
„Kleine, was ist los?“, ich blickte erschrocken hoch, in Jay’s sein Gesicht. Er musterte mich instinktiv, und schien zu wissen, dass was nicht stimmte.
„Lizz, ... Izzy.“, gab ich nur ein wenig bedrückt von mir. „Was ist mit denen?“, Jay schien nicht zu begreifen, was ich meinte. Vielleicht wusste er auch gar nichts davon. Doch ich schien mich zu täuschen. „Er hats dir gesagt?“, er klang sehr vorsichtig. „Nein!“, sagte ich energisch. „Er hat nichts darüber gesagt!“, ich spürte, wie die Wut langsam wieder in mir hochkroch und ich aggressiv wurde. „Oh, das wird er schon noch. Lass ihm Zeit.“, kam es noch von Jay, ehe er wieder verschwand. Na toll. Ich war mal wieder auf dem trocknen.
Mir blieb also nichts anderes übrig als zu warten.
Während der Zwischenzeit, wartete ich, und sah zu, wie sich Izzy um den Grill kümmerte. Man könnte fast neidisch werden, wenn man sah, wie er sich sehr um ihn bemühte.
„Du siehst aus, wie 10 Tage Regenwetter!“, Mikel kam gerade auf mich zu, und grinste. „Na, was ist denn diesmal, los?“, wollte er jetzt etwa, Seelensorger spielen? „Nichts weiter:“, gab ich knapp von mir. „Sieht aber nicht so aus!“, er war wirklich hartnäckig.
„Lass sie in ruhe, ihr geht es bestens!“, kam es nun von Izzy, der ein wenig gereizt schien. Er wendete sich kurz vom Grill ab und kam nun zu mir, und Mikel herüber. Er sah ihn mit funkelnden Augen an, und Mikel verschwand daraufhin auch gleich wieder ins Wohnzimmer. Es musste ja sehr interessant dort drinnen sein. Nunja, auch egal.
„Lass den Kopf nicht hängen, Süsse. Das steht dir nicht!“ Izzy drückte mir einen kurzen Kuss auf die Wange, und sah mich lächelnd an. Nun, wennschon hatte er mich gerade vor Mikel gerettet. Es würde ihn im Moment eher weniger angehen, was mit Lizz war. Ausserdem war es ja ein Problem zwischen mir, und Izzy.
„Du denkst immer noch darüber nach, nicht wahr?“ Er schien heute wohl seinen, -Ich weiss alles- Tag zu haben. Doch ich nickte ihm schliesslich zu. Izzy seufzte tief und sah nachdenklich herum. Bis er mich schließlich an den Händen hochzog. „Kann sich bitte jemand um den Grill kümmern?“, Izzy klang gelangweilt, und erschöpft. Oder aber, er versuchte wennschon, so zu klingen.
Es dauerte auch keine 2 Minuten, und Richie war schon auf der Terrasse. Ein strahlendes Lächeln, umfasste seine Lippen. Er schien eben genau, auf diesen Moment gewartet zu haben. „Er gehört dir, Kleiner!“, Izzy nickte zu Grill hinüber, und sah dabei Richie an. Dieser nickte und trat zum Grill heran. Er hatte wohl ziemlich Freude daran, den sein Lächeln verschwand nicht. Doch viel Zeit, um Richie zu betrachten, hatte ich nicht. Izzy zog mich mit sich, ins Wohnzimmer. Er schien genau zu wissen, wo er hinging. Und zwar an die Bar, die vorhin noch nicht da war. Die Jungs hatten sie wohl in der Zwischenzeit, errichtet. Und nun standen da etliche Flaschen, und auch Gläser, die ebenso im Regal standen.  Er ging darauf zu, und nahm dann 2 Gläser aus dem Regal. Ich dachte schon er würde eine Jägermeister Flasche hervor holen, doch er nahm Tequilla. „Den wirst du brauchen!“ Antwortete er auf meinen fragenden Blick hin, den er wohl bemerkt haben musste. Nun gut, wenn er meinte. Er hielt mir ein Gläschen hin, und so prosteten wir zu, und tranken gemeinsam das Gläschen auf ex. Er stellte es hin, und ich tat es ihm gleich. Er füllte sie auch gleich ein zweites mal auf. Er nahm sie, und wie mir an, mit zukommen. Wir setzten uns eine Ecke hin, wo wir ein wenig ungestört waren, und er hielt mir das Gläschen hin, was ich ihm auch gleich abnahm. Er trank seines leer und hielt es dann, nachdenklich in seinen Händen. Intensiv musterte er es, als ob er es noch nie gesehen hätte. Oder man könnte auch sagen, er dachte einfach nach, was er sagen sollte.
Ich wusste schon, was jetzt gleich kommen würde. Klar wollte ich es wissen. Doch irgendwo hoffte ich doch, es nie zu erfahren.
„Also, das mit Lizz.“ Er sah mir direkt in die Augen, und ich konnte sehen, wie ernst es ihm war. Ich konnte auch eine Spur von Trauer in seinen Augen sehen.

„Es war so, ….“, er brach den Satz wieder ab, aber begann gleich erneut. „Sie, …“, er hollte kurz Luft, und fuhr dann fort. „Es war im Club. Es war nicht das erste mal, das mich Lizz verführen wollte. Sie hatte mich mal, fast belästigt könnte man sagen. In sexueller Sicht. Sie hatte noch nie begriffen, dass ich nichts von ihr wissen wollte. Damals gab es noch mehr von ihrer Sorte, und sie schienen wie besessen von mir zu sein. Wollten ihren Spass haben. Ich aber nicht.“ Izzy senkte seinen Kopf und sah zu Boden. Ich wiederum trank mein Gläschen aus, und sah ihn nochmal an. Es schien damals sehr tragisch für ihn gewesen zu sein, und hart. Das konnte man in seinen Augen sehen. „Sie hatte jede versucht zu vergraulen, die mir gefiel, oder jede die auf mich stand. Sie war härter, als bei dir.“ Izzy versuchte ruhig zu bleiben, und umklammerte sein Gläschen fest. Doch ich konnte sehen, dass ihm das sehr nahe ging. „Ich will nichts mehr mit ihr zu tun haben, weder sehen, noch hören. Sie hatte schon damals den Tick mit, irgendwelche Drogen in Getränke zu mischen, damals war es aber noch schlimmer, als bei dem, was du gesehen hast!“
Ich erinnerte mich. Wie sollte ich das auch einfach vergessen. Wie er und sie…. Ich konnte fast nicht zu Ende denken, doch die Bilder waren unwiderruflich in meinem Kopf. Genauso wie das darauf Folgende. Der Alkohol Kater, und der  “heisse“ Abend am Strand.
Izzy’s Hand umfasste die meine und holte mich so wieder in die Realität zurück. „Sie hatte mich schon immer belästigt und versucht an mich heran zu kommen. Sie hatte auch schon Richie dafür benutzt, was mir umso mehr Leid tut. Denn er hatte nie was damit zu tun, bis zu dem Augenblick, als sie ihn mit reingezogen hatte. Sie hatte ihn abgefüllt und ihn abgeschleppt, aber sie hat nichts mit ihm angestellt. Zumindest nicht viel. Doch das war nicht alles. Nur damit du keine Fragen mehr stellst! Sie war und ist ein Miststück, sie wird es auch immer bleiben. Aber lass sie uns einfach vergessen. Ich will mir von ihr nicht den Abend verderben lassen, schon gar nicht den Heutigen! Ich liebe dich! Und jetzt komm!“, ich versuchte, das eben gesagte zu verdauen und liess  mich von Izzy mitziehen.


 




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