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Kapitel 31



Mit Izzy verstand ich mich nun wieder besser. Die kleine Party, hatten wir danach noch versucht zu geniessen. Obwohl mir immer noch diese Worte durch den Kopf geisterten.
Richie hatte sie als Spielball benutzt. Izzy wollte sie nicht in Ruhe lassen, und mich wollte sie aus dem Weg räumen. Toller Gedanke. Ich würde ihr den Hals umdrehen, sollte ich sie jemals wieder sehen. Doch Izzy wusste wohl, dass ich immer wieder darüber nachdachte, und versuchte mich ab zu lenken. Wir hatten ein wenig getrunken, und zusammen angestossen. Auch die anderen. Auf eine gute Zukunft und all das. Nun, sollte mir recht sein.
Doch gerade jetzt sollte ich mir um andere Sachen Gedanken machen. „Steh nicht rum, hör auf zu träumen, und hilf uns!“, Jay etwas nervös, so sah er auch aus. Und vor allem genervt. Immer wenn er gestresst war, lief es darauf hinaus, dass er irgendwann, einfach explodierte. Noch eine Explosion, konnte ich nicht gebrauchen. Außerdem, sollte er ruhig in seiner Wohnung explodieren, und nicht in dieser.
Richie kümmerte sich um Izzy. Er hatte sich mit ihm, zum See verzogen. Und wir sollten hier die Drecksarbeit machen. Wie wundervoll. Nunja, dafür konnte später alles losgehen. Izzy Freunde, sollten auch gleich eintreffen. Das hiess, das ganze Haus, oder diese ganze, große, kleine Wohnung, würde propenvoll sein. Wenn ich mich noch um die eigene Achse drehen konnte, würde das ein Wunder sein. Doch nach dem Heutigen Abend, würde das sowieso nicht mehr möglich sein.

Also versuchte ich, hier weiter alles vorzubereiten. Oder den ganzen Alkohol, in die Bar einzuräumen, den Jay mit gebracht hatte. So was wie sein Geschenk für ihn. Wundervoll. Alkohol als Geschenk? Izzy wird durchdrehen. Ja, das wird er. Besonders nach dem er die fünf Flaschen Jägermeister gesehen hat. Und diverses Zubehör welches Jay, passend zum Jägermeister besorgt hatte. Nun gut, wennschon etwas.  Und was hatte ich? Ach ja. Seine Freunde. Wie deprimierend. Wieso  musste es Jay immer übertreiben? Nun, ich hatte immer noch diese Verdammten Karten, die ich heute noch besorgen konnte. Es waren jedoch limitierte Karten, womit ich auch in den Backstage bereich konnte, da ich dort ja auch hin musste. Dies war auch eine Überraschung, welche ich mit eingeplant, hatte. Ein Treffen, mit Linkin Park persönlich.
Dies hatte mich den ganzen Vormittag gekostet, welchen ich eigentlich mit Schlafen verbringen wollte. Darum war ich auch so Müde, und fühlte mich, wie durch eine Presse gedrückt. Oder so ähnlich. Doch meckern half mir nun auch nicht. Ich hoffte, mir würde es nachher noch ein wenig besser gehen. Nach ein paar Red Bull, und Kaffees. Obwohl ich Kaffe verabscheute. Dieses Gesöff schmeckte einfach scheußlich. Widerlich. Es war verdammt noch mal, ekelhaft. Und ich verstand nicht, warum, und wie man sowas nur Trinken konnte. Doch zur Not, tat es auch mal Kaffee. Aber dann, nur mit sehr viel Milch, sonst lag das einfach nicht drin. Oder ich trank gleich danach Ice Tee oder Wasser. Um den Geschmack runter zu spülen. Außer sollte Kaffee austrocknen. Warum sollte ich mich also selbst austrocknen wollen? Das war einfach nur, absurd.
Wennschon trank Izzy nicht so viel Kaffee. Wenn ich immer nur Kaffee Tassen sehen würde, würde ich wohl durchdrehen.
So wie der alten Wohnung, wegen Jay’s Kaffees. Nun musste er sie selbst abwaschen. Nein warte. Das war so nicht so ganz richtig. Er konnte es in die Spülmaschine tun. Scheisse. Nunja, wennschon konnte ich das selbe tun. Nur dass ich die Tassen für Tee, Milch, oder Kakao benutzen würde, anstatt für Kaffee.
Doch wenn der Abend vorbei war, würde nur eine Maschine mit Geschirr nicht reichen, bis es hier wieder Sauber war. Doch Jay und die anderen konnten ruhig helfen, soviel war sicher. Bevor es hier nicht sauber war, würde morgen, niemand dieses Haus verlassen. Für so was waren ja auch Freunde da. Und Geschwister. Nunja, mehr oder weniger.
Doch ich fragte mich, wie viel Alkohol Leichen am nächsten Morgen hier herumliegen würden, und wer sich alles über einen Kater beschweren würde. Ich  nicht. Niemals. Ich wollte keinen Kater. Und schon gar keinen Alkoholkater. Doch drum herum würde ich nicht kommen. Außer ich würde mir was einfallen lassen.
Essen hatten wir auch genug. Später würde es wohl noch Pizzas geben. Und jede Menge Schachteln davon, die hier rum liegen würden. Doch auch an etwas Gesünderes hatten wir gedacht. Oder sollte ich Jay sagen? Der kümmerte sich mit Chris um die so genannten Aperetivs, und kleinen Häppchen zwischen durch, währen nun Mikel die Chips aufaß. Oh nein, ich glaube er wollte sie eigentlich auffüllen. Ja genau das war’s. Auffüllen. Doch er tat eben genau das Gegenteil. „Du gehst nicht über Los, ziehst keine 1000 Mark ein, und gehst direkt ins Gefängnis!“ Mikel’s Kopf schoss sofort hoch, und sah mich verwirrt an, während er die Chipstüten hielt. Ach eigentlich sollte es ja anders heißen. Aber ich wusste gerade eben selbst nicht, warum auf diesen doofen, Monopolie Spruch kam.
„Ich meinte, friss und stopf noch mehr in dich hinein. Izzy wird dann wütend, und du kriegst keine Salami Pizza. Weil du vom vielen Chips Futtern Satt bist!“
Mikel senkte merklich beschämt den Kopf, und machte sich nun daran, endlich alles aufzufüllen, und nicht zu essen. Nunja, wennschon hatte es gewirkt und er machte seine Arbeit, und futterte nicht alles weg. Wenn er dies bei unserem Club auch machen würde, hätten wir wohl schnell keine Gäste mehr. Oder umgekehrt, Mikel wäre ein Stammgast. Wie auch immer. Doch konnte er ein Stammgast sein, und zur gleichen Zeit, in selber Club auch arbeiten? Das erschien mir ein wenig verwirrend.
Ich wurde auch von meinem ständigen denken erlöst, als es an der Tür klingelte.
Wenn es wennschon ein normales klingeln wäre, würde es ja gehen, doch es war ein total verrücktes Klingeln, das einen, ebenso verrückt werden ließ. Doch das läuten an der Tür, bedeutete, seine Freunde waren endlich da. Umso besser. Das hiesse, die Party könnte steigen, wenn die anderen ebenso fertig wie ich waren, und Izzy da war.
Ich ging also an die Tür, und Jay folgte mir nach.
Die Wendeltreppen nach unten, offenbarten mir auch gleich, meine Vermutung. Da an der Türe, eine Glasscheibe war, die jedoch Kristallisiert war, und somit nicht ganz die Blicke durchließen, und das offenbarten, was dahinter war. Doch man konnte einen Haufen verrückter sehen. Ok naja, es waren Izzy Freunde. Doch wenn es nicht nicht Izzys Freunde waren, wären sie auch nicht verrückt. Den 2 versuchten sich gerade zu verkloppen.


Ich rollte mit den Augen und öffnete die Tür. „Wenn ihr euch weiterverkloppt, wird sich Izzy fragen, was ich mit euch angestellt habe!“, etwas verärgert sah ich sie an, und augenblicklich, hörten sie auch. Der ein oder andere grinste, und danach stellten sich auch alle vor, da ich sie noch nie gesehen hatte. Doch wie könnte ich mir nur all die Namen merken? Das war einfach, und schlichtweg, unmöglich. Aber naja, ich dachte, wenn ich sie einfach mit Du, anreden würde, würde das bestimmt auch reichen.
Sie folgten Jay und mir, hinauf in die Wohnung, welche danach schon ziemlich voll war. Es waren im ganzen vier Freunde. Mit den Jungs und mir, würde das also danach, genau 10 machen. Nunja, ich sagte ja, das Haus, oder diese Wohnung, würde danach proppenvoll sein.
Es dauerte auch nicht mehr lange, bis wir alle fertig waren. Genau zum richtigen Zeitpunkt. Draußen hatten sich Wolken gebildet, und es sah nach Regen aus. Außerdem hörte ich durchs Fenster, wie der Wagen, die Auffahrt, anfuhr, und der Motor sich plötzlich abstellte. Zwei Wagentüren wurden zu geschmissen, und Richie und Izzy waren wahrscheinlich schon auf den Weg nach Oben.
Das Licht hatten wir gelöscht. Zwar war es nicht so Dunkel, doch ganz Hell, schien es hier auch nicht mehr.  Wir hatten uns Augestellt, und warteten nun, bis Izzy und Richie, zur Tür hereinkamen.
Als die Tür sich öffnete, konnte ich sehen, wie ein verwirrt dreinblickender Izzy, in die Wohnung schaute, und dann ging das Licht an.
Alle zusammen hatten wir, Happy Birthday, gerufen. Doch Izzy schien immer noch nicht zu begreifen, oder nur annähernd zu realisieren, was hier abging. Oder anders gesagt, wen er hier sah. Seine Freunde, die er schon länger nicht mehr gesehen hatte, gingen auf ihn zu und umarmten ihn. Erst danach schien er zu begreifen. Ein Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht, welches sich dann, zu einem Grinsen ausbreitete.
Sie hatten ihn alle ziemlich herzhaft begrüßt, und man konnte sehen, dass sie sich sehr freuten, ihn wieder zu sehen. Was auch klar war, da er sie ja schon länger nicht mehr gesehen hatte. Und sie nicht gerade in der näher wohnten. Irgendwann, fiel dann Izzy’s Blick auf mich. Ich stand immer noch an der gleichen Stelle. Hatte mich um keinen Zentimeter bewegt. Izzy fing an zu lächeln, und er strahlte. Wieder, konnte ich diese wärme spüren, die von ihm ausging. Seine Augen strahlten, und ich fühlte mich, wie schon lange nicht mehr. Ich konnte einfach nicht anders, als einfach zu lächeln, senkte dann jedoch kurz meinen Blick, zu Boden. Izzy kam auf mich zu, und seine Hand, kam in mein Blickfeld. Er fasste sanft an mein Kinn, und hob es hoch. Wieder konnte ich in seine Augen sehen, die immer noch so strahlten, wie vorhin. Ein Kribbeln breitete sich in mir aus, was mich ein wenig nervös machte. Ich fing an zu schmunzeln, und Izzy umarmte mich.
„Danke, Süsse! Das war echt toll! Ich liebe dich.“, hauchte er mir ins Ohr, und gab mir einen liebevollen, zärtlichen Kuss.
Danach, fing die Party langsam aber sich an zu steigen. Jay hatte Musik angemacht, und auf dem Sofa hatten sich schon welche, einen Platz gesucht. Izzy jedoch, blieb nicht lange Sitzen. Sein Blick, viel auf die Bar, und auf den Jägermeister. Wieder bildete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht, und er schien sich ziemlich zu freuen. Er nahm sich eine Flasche, und holte ein Paar Gläser welche er dann füllte.
Zu meinem Erstaunen, trank auch Richie, vom Alkohol. Nunja, vielleicht hatten sie ein kleines Gespräch gehabt. Richie und Izzy. Es wäre ein klein wenig, eine Schande, wenn er nichts Trinken würde.
Die Bar leerte sich auch schon nach einiger Zeit. Es wurde auch getanzt. Was auch logisch war, wenn man einiges Intus hatte. Denn Richie, tanzte ausgelassen im Wohnzimmer, aber er war nicht der einzige. Einige von Izzys Freunden, tanzten auch. Es sah aber irgendwie, komisch aus. Nicht das ich Richie, noch nie tanzen gesehen hätte. Doch irgendwie, war es einfach Komisch.
Ich unterhielt mich ein wenig mit einem Freund von Izzy. Und Izzy führte ebenso Gespräche. Man konnte sehen, wie sehr er sich freute. Ich fand das toll so. Denn er hatte sie ja länger nicht wieder gesehen, und sie hatten sich bestimmt einiges zu erzählen.
Wir hatten auch Spiele gespielt. Saufspiele, aber das war nicht das Einzige, auch andere Spiele. Ich würde sie eher, in irgendwelche Kinderspiele einreihen. Einige fanden es interessant, das Spiel, ich sehe was, was du nicht siehst zu spielen. Bei dem sich einige, immer die schrägsten Dinge aussuchten. Wie zum Beispiel, Haare, oder sonstiges.
Aber auch andere Ratespiele, hatten wir gespielt. Es gab einiges zu Lachen. Richie spielte ab und zu den Clown, was einige von uns, zum Lachen brachte. Doch man spürte langsam, dass jeder ein wenig viel getrunken hatte.
Izzy wurde immer aufgedrehter, was aber nicht nur am Alkohol lag. Er wartete bestimmt schon darauf, was es sonst noch geben würde. Geschenke. Klar gab es die.
Richie hielt ein Packet in der Hand. „Ich hätte dir ja gerne, was anderes Geschenkt, aber das war leider schon vergeben.“ Izzy schien nicht zu begreifen, und sah ihn fragend an. „Sieh nicht mich an, sie deine Freundin an!“ Izzy drehte seinen Kopf zu mir, sah mich nun fragend an. Ich seufzte und rollte mit den Augen. „Das wirst du schon noch sehen!“, zwinkerte ich ihm einfach nur zu, und Richie drückte ihm daraufhin, das Packet in die Hand. Es war nicht gross, nur klein, und schmal. Izzy riss es auf, und zum Vorschein, kamen CDs welche er schon länger gesucht hatte. Unter anderen Eine neue Linkin Park CD. Izzy umarmte ihn, und bedankte sich. Von Mikel, hatte er einen Verwöhn, Gutschein bekommen, den er bei irgendeiner Person einlösen konnte. Izzys grinsendes Gesicht, drehte sich wieder mir zu. Na toll. Da hatte sich Mikel wohl das Beste ausgesucht. Ich konnte schon Izzy’s Kopfkino sehen.  Von Jay, gab es natürlich nichts, da er ja schon hier die Wohnung und alles, für uns besorgt hatte. Welches ja für und beide galt.
Und Chris, …. Naja. Sowas wie ein Buch, über Tanzchoreographie, oder so. Da wir wussten, dass er dies gerne tat. Aber auch Ein Fitness gerät, da er gerne, ab und zu, Trainierte. Dies hatten wir in das andere kleine Zimmer gestellt. Izzy freute sich natürlich darüber. Doch am meisten freute er sich wohl über den Gutschein. Ich wusste jetzt schon, was auf mich zu kommen würde.

 *********************

 Kapitel 32


Wir hatten uns gerade ins Zimmer verzogen, da die Party nun, so gut wie vorbei war, und wir auch schon ein wenig müde waren. Ebenso die anderen. Jay, Chris, Richie und Mikel, waren nach unten gegangen. Einer von Izzy’s Freunden, hatte seinen Platz in der unteren Wohnung auf dem Sofa gefunden, die anderen drei, waren noch hier. Zwei von ihnen, im Arbeitszimmer, oder wie man das auch nennen sollte. Und der Vierte und letzte, würde im Wohnzimmer, auf dem Sofa schlafen.

Wir hatten die Party wennschon so überstanden, dass nicht gekotzt wurde. Ein Glück für uns, ansonsten hätte es wohl überall, gestunken. Und es war auch toll, dass sich die Jungs hier, wennschon beherrschen konnten. Nun ja. Halt mehr, oder weniger.
Izzy war immer noch sehr aufgebracht, obwohl auch er ziemlich was getrunken hatte. Aber das lag daran, dass er nun wissen wollte, was ich ihm denn geschenkt hätte.


„Na, wie wärs mit deinen Freunden, Süsser?“, ich setzte meinen Kopf schief, und tat so, als ob ich dies ernst meinen würde. Naja, war es ja auch. Es war ein Geschenk. Aber nicht alles.
Und Izzy schien das zu wissen, oder zu merken. Denn er schüttelte lächelnd den Kopf. Und ich hatte geglaubt, er würde es vielleicht glauben.

„Nun, ich habe da noch was, und zwar Karten!“ Izzy sah mich etwas komisch, und verwirrt an. „Karten, Karten … Was für Karten? Was soll ich mit Karten?“
Ich versuchte, nicht zu lachen. Was aber schwieriger war. Denn sein Anblick, brachte mich einfach zum Lachen. Es wär süss, wie er so verwirrt vor mir stand, und nicht begriff, was ich meinte. Ich schob ihn ein Stück von mir weg, und lief zum Schrank. Dort hatte ich sie versteckt, und holte sie nun zwischen meinen Kleidern, hervor.
Sie waren in einem weissen Umschlag, den ich nun Izzy überreichte. Er stand immer noch mit fragendem Gesicht im Zimmer, und starrte mich an.


Ich sah ihm nun lächelnd zu, wie er mir den Umschlag abnahm und ihn öffnete. Als er sah, was für Karten, ich gemeint hatte, bildete sich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht.
„Linkin Park Karten? Wo hast du die denn her? Ich dachte, das wäre ausverkauft?“, ungläubig sah er mich an. Ich versuchte, ein Lachen zu verkneifen. Nun. Dachte ich ja auch, aber ich hatte einfach Glück gehabt. Wenn er wüsste, dass ich noch Backstage Pässe hätte, und ein Treffen organisiert hatte, würde er glatt durchdrehen. Doch davon, sagte ich jetzt einfach mal nichts weiter. Das wäre eine Überraschung. Er würde durchdrehen, und mich nach der Überraschung fragen, wenn ich ihm noch mehr erzählen würde.
„Nun, mir hat Richie und Jay, dabei geholfen, die Karten aufzutreiben.“, gab ich nun einfach knapp von mir. Izzy zuckte grinsend mit den Schultern, und starrte immer noch ungläubig die Karten an. „Das ist der Wahnsinn. Das ist wundervoll, ... Das ist …“
Doch ich lies Izzy nicht weiter ausreden. Er würde Ewigkeiten brauchen, bis er die richtigen Worte gefunden hatte. Ich freute mich ja für ihn, aber ich wollte hier nicht wirklich die ganze Zeit rumstehen, mir die Beine vertreten, und zuhören, welche Wörter er sonst noch sagen würde.

„Shut the fuck up Bitch, und gib mir einen Kuss. Ich will nicht weiter wissen, wie das ist, ich weis es nämlich schon!“ herausfordernd sah ich ihn an, und hatte die Arme vor der Brust verschränkt. Izzy fing an, verschmitzt zu lächeln, und legte dann die Karten wieder in den Umschlag zurück.
Langsam kam er auf mich zu, und umarmte mich. Kurz darauf, konnte ich auch gleich seine Lippen, auf den meinen Spüren, und wie er mich anfing zu küssen.


Es war ein wundervoller Kuss. Es fühlte sich toll an, so wie immer. Doch immer noch, konnte ich das Kribbeln, und die Erregung spüren, die in mir wuchs, jedes Mal, wenn er mich anfing so zu küssen. Es war anders, als wenn er mich langsam küsste. Da hatte ich das Gefühl ich würde in seinen Armen schmelzen, wie Eis in der Sonne, und alles fing an wie wild in mir zu kribbeln, wie Tausende von Schmetterlingen, die in meinen Bauch herumflattern würden. Doch hier, fing alles an in mir zu beben, es schien fast so. Und die leichte Erregung kroch gemeinsam, mit dem Kribbeln, meinen Körper hoch. Es war immer wieder ein wundervolles Gefühl, ihn so nahe zu spüren. Und immer noch, hatte ich dieses Kribbeln im Bauch, wenn er mich küsste. Doch ich hatte auch Angst davor, wenn es mal nicht mehr so sein sollte. Dann hätten wir nämlich ein Problem. Ein riesen Problem sogar. Und der Gedanke schmerzte auch, denn ich wollte ihn nicht verlieren.
Izzy liess ab und von mir und sah mich nun fragend, und musternd an. Er musste wohl meine komischen, und schlechten Gefühle bemerkt haben. Und dem war auch so. „Was ist los? Und sag nicht, es sei nichts. Ich bin zwar alkoholisiert, doch ich kenne dich immer noch zu gut.“ Seine Augen lagen prüfend auf mir. Was sollte ich denn jetzt sagen? Ich fing an zu seufzen, und blickte kurz auf den Boden. Izzy jedoch hob meinen Kopf, ehe ich den Boden erblickt hatte. Seine Augen, musterten mich immer noch. Er wusste das etwas war.
„Ich hab Angst.“, flüsterte ich nun leise vor mich hin. „Vor was denn?“, Izzy blickte mich an, und schien nicht zu wissen, wovor ich denn nun Angst haben sollte. Es war ja auch ein wenig lächerlich. Aber diese Gefühle hatte ich trotzdem. „Dich zu verlieren!“, gab ich etwas verzweifelt von mir. „Was ist, wenn einmal, nichts mehr so ist, wie jetzt? Wenn du keine Gefühle mehr für mich empfindest? Oder bei mir? Was wird dann? Wenn es nicht mehr prickelt?“, ich sah ihn fragend an, und Izzy schien nun ebenso, darüber nachzudenken. „Das wird nicht passieren, wenn wir es nicht dazu kommen lassen. Und wenn, dann müssen wir vorher schon was ändern.“, er blickte mich immer noch an, und ich konnte sehen, dass da noch was war, was er nicht ausgesprochen hatte. Aber das war gar nicht so. „Ist denn irgendwas?“
Ich hatte befürchtet, dass er genau diese Frage stellte. „Nein!“, ich schüttelte energisch den Kopf. „Es ist nur, ... Ich, .. Hab einfach nur Angst, dass so was passieren könnte.“ Ich wusste nicht, warum ich plötzlich diese Ängste hatte. Doch ich hatte plötzlich einfach Angst, ihn doch noch zu verlieren, jetzt wo alles so toll lief.
„Vergiss es erstmal. Wenn was sein wird, werden wir das schon hinkriegen, ich liebe dich schliesslich! Und wenn wir immer miteinander Reden, und acht geben, kann es nicht passieren! Und glaub mir ... Ich werde dich bestimmt nicht gehen lassen. Nie!“, er sah mich sehr ernst an, und hatte in seinem letzten Satz, einen gewissen Druck gelegt. Er schien es wirklich ernst zu meinen. Klar beruhigte mich dass ein wenig, doch auch nicht ganz. Aber vielleicht, sollte ich mich einfach hinlegen, und schlafen. Oder wie er sagte, nicht darüber nachdenken. Ich würde sonst nur Probleme schaffen, wo keine waren. Und das war die Angst. Ich wollte keine Probleme mehr. Ich war glücklich so, und so sollte es auch bleiben. Ich wollte ihn nicht verlieren. „Ich liebe dich doch auch!“, meine Stimme war immer noch ein wenig verzweifelt. Doch Izzy gab mir ein paar Küsse, und zog mich dann mit aufs Bett, wo wir uns hinsetzten. „Jetzt leg dich einfach mal hin! Ich werde gleich wieder da sein! Ausserdem, hab ich dir, diese Kette nicht umsonst geschenkt, Süsse! Oder, … Baby!“, er zwinkerte mir nun zu, und verschwand kurz aus dem Zimmer.
Ich fragte mich, was er denn nun wieder vorhatte. Doch ich würde es sowieso bald erfahren.
Denn nach wenigen Minuten, kam er auch schon wieder zurück.
Grinsend, kam er auch mich zu. „Also, nun komm mit!“, er nickte gen Tür, und lächelte mich an. Nun, also tat ich, wie mir geheissen, und folgte ihm mit zur Tür. Er führte mich direkt zum Badezimmer. Im Wohnzimmer, war es Dunkel. Auch ein Wunder, da die anderen ja nun schliefen.
Ich fragte mich jedoch, was er nun im Badezimmer wollte? Doch nicht etwa Baden? Um diese Zeit? Naja. Wie auch immer. Er nahm mich mit ins Badezimmer, und schloss die Tür hinter mir. In der Badewanne, war Wasser eingelassen worden. Auch Schaum, befand sich darin. Und es roch äusserst angenehm hier drin. Also doch. „Und jetzt?“ Ich sah Izzy fragend an, der aber nur mit den Schultern zuckte. „Nunja, du kannst auch mit den Kleidern, in die Wanne steigen, aber ich würde es bevorzugen, wenn du sie abziehen würdest. Ansonsten ist alles nass!", kam es nun etwas beiläufig von ihm, und sah mich dann grinsend an, während er auf mich zu kam, du an meinen Kleidern, herumzupfte. „Ausserdem, würdest du in der Wanne, ohne diese Dinger, besser aussehen!“, lächelte er nun verschmitzt. Lächelnd schüttelte ich den Kopf. Das wär wieder typisch. „Und wenn ich sie nun einfach anbehalte?“, ich sah ihn schief an, und tat so, als ob dies nun wirklich, mein ernst wäre. Izzy’s Blick veränderte sich, und er machte einen kleinen Schmollmund. „Naja, wenn du unbedingt mit Klamotten Baden willst, soll es so sein!“, er hob den Kopf in die lüfte, und drehte sich dann um. Wenige Sekunden später, rutschten seine Jeans nach unten, und er stand nur noch mit den engen Shorts da, und seinem T-Shirt. Das aber genauso wenige Sekunden später, durch die lüfte flog, und neben mir landete.
Eins musste man ihm lassen, von hinten sah er genau so gut aus, wie von vorne. Ich konnte nicht anders, als zu grinsen, versuchte es aber mir zu verkneifen. Izzy stand immer noch mit dem Rücken zu mir, und entledigte sich nun auch noch von seinen Socken, und seinen Short. Danach schritt er elegant zur Wanne, und stieg dann, da hinein. Lächelnd schüttelte ich den Kopf. Er hatte die Augen geschlossen, und tat so, als ob er beleidigt wäre, doch ich wusste, das war er nicht.
Nun, ich tat es ihm gleich, und zog auch meine Kleider aus, die ich jedoch, an einer Stelle platzierte, und sie nicht durch die Lüfte warf, wie Izzy es zuvor getan hatte.
Als ich dann in die Wanne stieg, erschrak Izzy einen kurzen Moment, und sah mich überrascht lächelnd an. „Du hast es dir also doch anders überlegt, was?“, verschmitzt lächelnd, sah er an mir herunter. Was jedoch schwierig war. Man konnte zwar noch einen Teil von meinen Brüsten sehen, doch der Rest war unter Wasser, und somit, von dem Schaum. Versteckt.
Etwas verunsichert, war ich aber immer noch. Ich wusste nicht, warum mich genau jetzt, diese Gefühle überkamen, oder warum ich denn genau jetzt, diese Angst hatte. Ich hoffte, es würde schnell wieder vorüber gehen, denn lange wollte ich das so nicht aushalten.
Izzy sah mich mit einem, etwas sehnsüchtigen Blick an. Musterte mich jedoch, gleichzeitig. Mit einem etwas unbehagenen Gefühl, ging ich zu ihm rüber, und lehnte mich an ihn. Izzy schlang seine Arme um mich, und gab mir einen Kuss auf den Kopf. Ich jedoch, hatte meine Augen geschlossen, und atmete nun den vermischten Duft, zschwischen Badeschaum, und Izzy ein. Es war ein etwas komisches Gefühl. Besonders, war es anders, in dieser Wanne zu baden, da sie viel grösser war. Oder, aber, Izzy’s Duft, vertrug sich nicht mit dem Duft, vom Badeschaum. Ich musste bei dem Gedanken lächeln. Solche verrückte Gedanken, hatte auch nur immer ich.
„Baby, ich liebe dich!“, hauchte mir Izzy nun ins Ohr. Bei dem Wort Baby, musste ich irgendwie, wieder an früher denken. So hatte er mich anfangs immer genant. Jetzt aber weniger. Da ich früher, immer ausgerastet bin, als er diesen Namen zu mir sagte. Aber es war schon witzig gewesen, und auch ne echt geile Zeit, die ich nicht mehr missen wollte. Aber ich war mir sicher, dass es da noch andere geile Zeiten gab, die auf uns zukommen würden.
Plötzlich schrack ich hoch und sah Izzy erschrocken an, der durch mein Plötzliches aufschrecken, mich ebenso anstarrte. „Ich ähm, liebe dich ja auch aber, ... hast du das Badezimmer abgeschlossen?“ Izzy zuckte mit den Mundwinkeln und schüttelte dann den Kopf. „Warum auch?“
„Du Idiot! Was, wenn deine Freunde, einfach hier hereinspazieren?“, ich sah ihn vorwurfsvoll an, und wollte gerade wieder aufstehen, doch Izzy hielt mich fest, und fing nun an zu lachen. Was war denn nun schon wieder? So komisch konnte das nun nicht sein. Ich wollte nicht ihre Gesichter sehen, wenn sie uns hier so sahen. Und besonders nicht, wollte ich wissen, was in ihren Köpfen für ein Kino abgespielt wurde.
Izzy sah mich nun grinsend an, und hatte sich ein wenig beruhigt. „Denkst du, ich würde die Tür einfach so offen lassen? Das ist nicht dein ernst oder?“, Izzy versuchte das Lachen zu unterdrücken, und grinste. Ich zuckte jedoch nur mit den Schultern. „Du Idiot, ich finde das nicht witzig! Ich will nicht, dass uns hier so jemand sieht!“, ich sah ihn ernst an, er jedoch lachte immer noch. Verdammt. Dass er mich immer veräppeln musste, wenn ich es ernst meinte. Aber nun ja, so war er nun mal. „Ich liebe dein Gesicht, wenn du mich so ansieht! Das sieht heiß aus!“, er zwickte mich nun kurz in die Seite und gab mir einen Kuss. Ach so ja, das hatte ich ja fast vergessen. Er liebte es unheimlich, wenn ich mich so aufregte, und er mich veräppeln konnte. Toll. Aber das war es, was uns zusammenbrachte. Und irgendwo, war es auch diese Art, die mich an ihm so verzauberte.

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Kapitel 33



Wir hatten heute mal wieder vor, an der Strand zu gehen. Das wurde auch langsam Zeit, denn wir waren schon lange nicht mehr da. Gut, es war ja schon September, aber die Temperaturen hier, waren immer um diese Zeit, noch ziemlich warm. Das war das tolle daran. Von mir aus, müsste der Winter gar nicht kommen. Oder anders gesagt. Es wäre doch eine tolle Idee, wenn wir nach Kalifornien ziehen würden. Dort sollte immer warm sein, und so gut wie kein Schnee geben, hatte ich gehört. Das wäre toll. Kein Schnee! Das wäre zauberhaft. Aber naja. Wir waren erst gerade umgezogen. Und ich musste mich wohl oder übel, mit dem Schnee abfinden. Leider. Aber naja, es war immer noch Spätsommer, und dann kam erstmal der Herbst. Und dann der Winter, ... der sich auch gleich verziehen konnte. Wen brauchte den schon? Ich nicht.
Dann hätten wir ein Problem mit dem Schwimmen. Dann würde es keinen Strand mehr, zum Baden geben. Zwar konnte man noch an den Strand im Winter, aber was sollte ich da, wenn ich nicht baden konnte? Das war doch Schwachsinn?
Vielleicht sollten wir uns einfach einen Whirlpool oder sowas anschaffen. Oder auch gleich einen Pool. Aber ich sollte es auch nicht gleich übertreiben. Meine Fantasie ging mal wieder mit mir durch.
Plötzlich drang eine hoch gehobene Stimme an mein Ohr, die etwas zusammensäuselte. „Hey Baby, na wie wärs mit uns zwei!“, etwas irritiert, und erschrocken drehte mich um. Izzy stand breit grinsend neben mir. Was sollte dass den jetzt? War er zum Macho mutiert? „Tut mir Leid!“, lachte er nun, und hielt sich den Bauch vor Lachen. „Aber du hast wieder mal geträumt, und nicht geantwortet! Willst du ewig den schönen Tag hier verbringen, oder wollen wir endlich los?“, er sah mich fragend, und lächelnd an. Nun, ich hatte wohl zu viel geträumt. „Ehm, ja. Gehen wir.“ Ich hackte mich bei ihm ein und packte meine Tasche, die ich zuvor gemacht hatte, und aufs Sofa gestellt hatte, und nahm sie nun mit mir. Ich hatte eigentlich nur auf Izzy gewartet, und war dabei, ins Träumen geraten, während ich aus dem Fenster gesehen hatte. Naja, konnte ja auch mal passieren.
Doch irgendwie, war ich in Gedanken, immer noch am Whirlpool, und am Swimmingpool. Das wäre aber doch schon, ne gute Idee. Jay würde mich für verrückt halten. Wobei er wohl einen Whirlpool, wohl auch benutzen würde. Soviel war sicher.
„Du Schatz?“, die Frage richtete ich an Izzy, der die Treppen, nun runterging, doch den Blick hatte ich irgendwo, aus dem Fester, der Türe gerichtet. „Hm?“, kam es nu von ihm. „Was haltest du von nem Whirlpool? Oder sowas ähnlichem?“
„Whirlpool? Fantastisch! Verrückt, aber genial.“, es sprach es so aus, als ob es etwas, vom wundervollsten wäre. Na, dann hatteich wennschon, einen Gleichgesinnten. „Dann schaffen wir uns einen an!“, sagte ich nun bestimmt zu ihm. Izzy war nun am Fuß der Treppe, angekommen, und sah verwirrt an. „Ja? Echt?“ Ich nickte nur, und sagte wieder in dem gleichen bestimmenden Ton: „Ja!“
„Auch gut.“ Izzy zuckte mit den Schultern und drehte sich um, wobei er mich so mitzog. „Und wo soll das Ding hin? Der soll privat bleiben. Ich will keinen Mikel in meinem Whirlpool, sagte er nun etwas skeptisch. Ich musste mir dabei ein Lachen verkneifen. Nunja. Wennschon hatte er genau so Freude an dem Gedanken, wie ich es hatte. Es kam mir so vor, als ob wir gerade irgendwelche Träumer waren. Naja, wir sollten uns vielleicht zuerst mal, um den Strand kümmern, oder einfach nur dahin gehen. Aber diese Sache, würde ich mit Jay noch mal besprechen. Er hätte wohl auch nichts dagegen. Ich müsste nur einen Platz dafür finden. Und der würde sich bestimmt finden lassen, da das Haus, ja riesig war, und ich immer noch nicht alles gesehen hatte. Aber ein Whirlpool? Ich muss größenwahnsinnig geworden sein.
Ich schüttelte den Kopf, und ging mit Izzy aus dem Haus, zu seinem Auto, womit wir zum Strand fuhren. Naja, so war es allemal schneller. Vor allem, da wir nun fast an der Grenze, zu einem anderen Ort wohnten, und der Strand, war nun ein wenig weiter entfernt, als bisher. Aber naja, wennschon war hier einer.
Aber ich war froh, als ich endlich aus dem Auto rauskam, und wir endlich am Strand ankamen. Die Auto fahrt, war ganz schön anstrengend, vor allem, war es sehr heiss im Auto, was aber nicht nur an Izzy gelegen hatte. Sondern auch an den hohen Temperaturen, die aussen, sowohl als auch im Auto herrschten.
Ziemlich erfreut schloss ich die Autotür, und ging mit Izzy zum Strand. Er hielt meine Hand und schien ebenso erfreut darüber zu sein wie ich, nun endlich hier zu sein. Ich würde wohl als erstes, ins Wasser gehen.
Viel hatte sich hier, auch nicht geändert. Es sah immer noch gleich aus. War ja auch klar. Der Strand konnte sich nicht all zu viel ändern. Nur dass unser eigentlicher Platz, nun ein wenig weiter entfernt war, was aber auch nicht viel ausmachte. Das alte, verlotterte kleine Holzhüttchen, konnte ich immer och sehen. Nur dass es diesesmal, auf meiner rechten Seite stand, und nicht auf meiner Linken, so wie zuvor. Izzy hatte es ebenso erblickt, und grinste mich nun an. Er schien eben genau das gleiche gedacht zu haben, wie ich. Die Gedanken, uns Szcene, drängten sich allmählich wieder, in mein Bewusstsein. Wie konnte ich das, nur jemals vergessen.


Flashback

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Er setzte mich ab drückte mich an die Holzwand, und damit ich nicht weggehen konnte, drückte er sich zusätzlich noch gegen mich. Ich spürte wie etwas hartes gegen mich stiess und ich wusste sofort was es war. Ich konnte seinen Atem spüren, der sich verschnellert hatte, auch sein Herz pochte wie wild unter seiner Brust. Die restlichen Wassertropfen auf seiner Haut, rannten seine Brust hinunter, die sich immer wieder hob und senkte. Alles in allem ein toller Anblick. Ich versuchte meinen Blick von ihm ab zu wenden, was reichlich schwer war, da er ja meine ganze sicht verdeckte. Ich sah ihn mit einer gehobenen Augenbraue an. „Sag mal, was soll das?“ Er antwortete jedoch nicht sondern seine Hand begann meinen Bauch zu streicheln, und führ über meine Bauchnabel Piercing den man jetzt mit dem Bikini sehen konnte, „Ziemlich sexy!“ Grinste er mich an. Ich merkte wie mein Puls in die höhe schlug. Ich konnte aber nicht sagen, ob es vor Wut, oder wegen Izzy selbst war. Er hob mein Kinn und sah mir lächelnd, tief in die Augen. „Also Baby.“ Begann er. Ich verdrehte meine Augen, er würde wohl nie meinen richtigen Namen nennen. „Ja?“ Sagte ich dann aber doch. „Siehst du, du heisst doch Baby!“, grinste er mich nun an. Ich begann zu seufzen. Er würde es nie lernen. Er lehnte den Kopf an die Wand, rechts neben mir, so dass er direkt neben meinem war. „Lass deine verdammte, arrogante, aggressive und sture Art, Schätzchen. Und hör auf ständig eine Mauer um dich zu bauen. Das nützt eh nichts!“ Hauchte er mir ins Ohr, und gleichzeitig fuhr er mit einer Hand auf der Innenseite meines Oberschenkels rauf und runter. Mein Atem wurde langsam schneller, und ich wusste nicht, was er damit bezwecken wollte. Ich spürte eine leichte Erregung in mir, die mich fast zum verzweifeln brachte. Und was sollte das denn jetzt? Es war eigentlich meine Aufgabe solche Sätze zu sagen. Ich drehte meinem Kopf, so dass ich ihn ansehen konnte. Ich sah sein verschmitztes lächeln. „Hör auf damit.“ Eigentlich wollte ich ihn anfauchen. Doch alles was ich konnte war ihn anzuflüstern. „Womit denn?“ Fragte er mich nun Grinsend und machte immer noch das gleiche Spiel mit seiner Hand. „Deine Hand, lass es! Du bringst mich,…“, meine Stimme versagte für einen Moment. „Zu was bring ich dich den?“ Grinste er mich an. Er wusste genau was ich meinte, ich versuchte jedoch erneut Luft zu holen und fuhr dann fort, „...aus meiner Fassung!“ Wenn er damit nicht aufhören würde dann,… doch Izzy liess mir keine Zeit zum Denken. Er fing an zu Grinsen, „Das ist ja auch meine Absicht, Baby.“ Hauchte er mir nun in mein Ohr. Ich spürte wie mein Herz wild pulsierte, wusste aber nicht ob es vor Aufregung und Erregung war. Er brachte mich mit nur wenigen Kleinigkeiten aus der Fassung. Und ich spürte diese komischen Gefühle. Gefühle die ich nicht wollte. Eigentlich wollte ich ihn doch hassen? Er krempelte meine ganze Gefühlswelt um. Ich spürte seinen Atem auf meinem Hals und wie er ihn begann zu küssen. Es fühlte sich toll an. Doch woran dachte ich denn nun schon wieder? Ich wollte dass er aufhört. Doch meine andere Seite dachte nicht ans aufhören. Ich schloss meine Augen und spürte wie er begann an meinem Ohrläppchen zu knabbern, und dann wieder begann meinen Hals zu küssen, dann mein Dekoltè und küsste meine andere Seite vom Hals. Ich spürte seinen Blick auf mir und öffnete meine Augen. Ich sah, wie seine warmen Augen die meinen ansahen, und sein verschmitztes Lächeln. „Hör auf dich zu wehren Fay!“ Sagte er mit leichtem Druck in seiner Stimme, flüsterte jedoch. „Ich tu doch gar nichts!“, versuchte ich ihn zu täuschen, was jedoch nicht viel brachte. Er musste wohl davon wissen, dass ich mich gegen die Gefühle wehre. „Ich weiss genau was in dir vorgeht Fay! Die eine Seite hasst mich,...“ Er begann zu stoppen und drehte nun denn Kopf wieder auf die rechte Seite, wo er anfangs war, „… und diese Seite,... Liebt mich!“ Hauchte er mir nun wieder ins Ohr und knabberte zusätzlich am Ohrläppchen.

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Flashback Ende

Augenblicklich, stand Izzy vor mir, und sah mich breit grinsend an. Seine Hand, fuhr über mein Piercing. „Das sollten wir unbedingt wiederholen, Baby!“, hauchte er mir nun, mit seiner alt bekannten Stimme zu. Das war der Ton in seiner Stimme, den ich früher so hasste. Aber nun, machte es ihn etwas attraktiv. Obwohl es für mich immer noch, ein wenig bescheuert klang.
„Zuerst geh ich mich abkühlen, das solltest du auch tun!“, grinste ich ihn nun an, und ging vor, um mir einen Platz  zu suchen, wo wir einige Metern, von anderen Leuten entfernt waren. So, dass wir unsere Ruhe hatten.
Ich stellte die Tasche hin, und breitete dann das Tuch aus, welches ich aus der Tasche geholt hatte. Meine Kleider, zog ich aus, und legte sie auf meine Tasche. Izzy, hatte sich neben mich gesetzt, auf sein Tuch, welches auch er dorthin gelegt hatte. Er sah mir interessiert zu, wie ich meiner Kleider hinlegte, und grinste mich vielsagend an. „Das solltest du auch tun!“, grinste ich nun neckisch zurück, und ging herausfordern, zum Wasser.  Ich dachte schon, er würde auf sich warten lassen. Doch ehe ich am Wasser angelangt war, rannte ein Izzy an mir vorbei, und hechtete mit voller wucht ins Wasser. Einige Wassertropfen, trafen mich, und ich schüttelte mit verdrehenden Augen den Kopf. Dass er es immer so übertreiben musste.
Ich ging ebenfalls ins Wasser, doch eher langsam, und nicht so überstürzt, wie Izzy es getan hatte. Er hatte einige Runden geschwommen, und kam dann wieder auf mich zu, und umarmte mich. Ich schlang unter Wasser, die Beine um ihn, und klammerte mich an ihn. „Jetzt kannst du nicht mehr weg!“, grinste ich ihn nun frech an. Izzy zuckte etwas gleichgültig mit den Achseln, so gut er denn konnte, und grinste zurück. „Tja, das heisst wiederum, dass du nun an mich gefesselt bist!“, lächelte er, und schlang auch seine Arme um mich. Dort er hielt sie nicht ruhig, so wie ich es tat. Seine Hände wanderten, zu Gewissen stellen. Es war einfach für ihn, da ich mich ja, an ihn geklammert hatte. Doch ich wehrte mich nicht dagegen, ich schloss nur meine Augen, und genoss seine Berührungen. Wie seine Hände, meine Brüste streiften, und auch zwischen meine Beine glitten, und dort einen sanften Druck ausübten. Ein sanftes und leises Stöhnen entwich mir, und ich versuchte, auf meine Lippen zu beissen, dass nicht jeder merkte, was Izzy hier tat. Ich drückte mein Becken, noch extra an seines, und rieb ein wenig, an seinen Shorts. Wenige Sekunden später, konnte ich den bekannten Druck, in seiner Shorts spüren, und wie etwas sehr hartes, gegen mich stiess. Auch Izzy hatte seine Augen nun geschlossen, jedoch nur für einen kurzen Moment, denn ich konnte, ebenso, ein Stöhnen von ihm hören. Er ging, so gut es im Wasser eben möglich war, etwas weiter weg, wo keine Leute waren, und eine kleine Buchtung von Felsen waren, aber dennoch Strand war.
Wir küssten uns heftig, und jeh mehr wir dies taten, desto fordernder wurden wir. Unsere Hände, wanderten überall hin. Es fühlte sich gut an, wie er mich hier, so liebkoste, und streichelte. Es war etwas anderes. So unterwasser, hatte ich dies, noch nie erlebt.
Die Erregung, stieg mit jedem Mal an, jeh mehr mein Becken an seines gedrückt wurde. Izzy’s Hände, umklammerten fest, meinen Po, und drückten ihn so, noch mehr, an sein Becken. Ich wollte Izzy gar nicht mehr loslassen. Ich hatte diese Berührungen, sehr vermisst. Unser Atem, hatte sich in der zwischen Zeit, beschleunigt, und das Herz pochte wie wild, unter meiner Brust, und Izzy’s Herz, wohl ebenso. Auch spürte ich seine Erregung immer mehr, und dass er dies, wohl ebenso wenig, noch länger aushalten konnte wie ich.
Ich spürte nach einer Zeit, wie seine Hand, zwischen meine Beine glitt, und meinen Badeanzug, beiseite schob. Ich spürte, wie etwas hartes, in mich eindrang. Ein Stöhnen entwich mir, und ich biss mir abermals auf die Lippen. Ich konnte ein heftiges Keuchen von Izzy hören, und seine Umarmung, wurde heftiger. Die Bewegungen wurden schneller, ebenso, wie unser Atem. Es war verrückt, was wir hier taten, wenn andere wüssten, was hier vorsich ging, ... Ich würde nicht wissen wollen, was sie dachten. Denn zurzeit, wusste ich nur eines. Dass ich hier mit Izzy war, und dass ich nichts sehnlicher wollte, als ihn noch mehr zu spüren.
Ich konnte Izzy’s Becken, immer mehr an mir spüren, und ich folgte seinen Bewegungen. Ich spürte, wie die Erregung anstieg, und konnte mittlerweile, Izzy’s ziemlich erregter Atem hören, der es meinem gleich tat. Das ganze Kribbeln, und zitternd, verteilte sich in meinem ganzen Körper, und ich wollte, dass dies so schnell, nicht mehr aufhörte. Mein Becken, drückte, und kreiste ich immer mehr, und immer schneller, im gleichen Takt. Izzy’s Hände, wanderten, an meinem ganzen Körper herum, und verteilten etiche Küsse auf meinem Dekolté und Hals. Auf meine Lippen liebkosste er sanft, und biss ab un dzu hinein, um sein Stöhnen, ein wenig zu unterdrücken. Einige male, hatte dies unser Stöhnen abgefangen, und wurde somit gedämpft.
Ich hatte mich fest an Izzy geklammert, als mich ein kleiner sanfter Blitz durchströmte, und ich aufstöhnen musste. In einem Moment später, konnte ich Izzy stöhnen hören, doch die Bewegungen hörten trotzdem nicht auf. Meinen Kopf, hatte ich auf seine Schulter gelegt, und liebkoste ihn dort nun sanft. Er hatte ebenso wenig genug, wie ich es hatte. Es schien fast so als ob wir auf Entzug waren. Wenn es sowas wie Sex entzug, überhaupt gab.

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Kapitel 34




You know exactly what to do
So that I can’t stay mad at you
For too long, that’s wrong
But, I hate it
You know exactly how to touch
So that I don’t wanna fuss and fight no more
So I despise that I adore you

One of these days maybe your magic won’t affect me
And your kiss won’t make me weak
But no one in this world knows me the way you know me
So you’ll probably always have a spell on me

(Ryhanna feat. Ne-Yo – Hate, that I Love you)





Irgendwann, hatten wir dann doch voneinander abgelassen. Ich hatte mich gerade wieder angezogen, da es langsam kühl wurde, und ich hunger hatte. Also wollten wir eigentlich, nach Hause fahren. Doch Izzy schien heute seine Hände nicht mehr von mir lassen zu wollen.
Er überhäufte mich die ganze Zeit mit küsse, und konnte seine Hände, und sich selbst, nicht beherrschen, so hatte es denn anschein. „Schatz, ich würde gerne nach Hause gehen, ich hab Hunger!“, begann ich nun abermals, zu meckern. „Ja, ich ja auch, aber, …“
Wieder fing er an, mich zu küssen, und presste dann, zwischen ihnen, auch die restlichen Wörter hervor. „Ich kann, einfach nicht, genug, von dir, kriegen!“
Ich hatte mühe, Izzy wieder von mir zu lösen. Doch mit jedes Mal, als er mich umarmte, kamen wir dem Wasser, immer näher. Es fehlte nur noch ein paar Schritte, und wir würden im Wasser landen. Doch ich befürchtete, das Izzy’s stürmische Art, und noch genau dahin bringen würden.
Er küsste mich immer weiter, und auch seine Hände, spürte ich immer noch an meinem Körper. Zwar mochte ich, wenn er mich so liebkoste. Ich liebte seine nähe, und seinen Duft, der immer noch, an seinen Kleidern hing. Ich war in jener Sekunde, so mit Izzy beschäftigt, dass ich sogar das Wasser vergessen hatte, das vorhin noch, so bedrohlich nahe war. Und nächsten Moment,  spürte ich auch schon, wie das Wasser meine Kleider, immer mehr, und mehr durchnässte. Plötzlich war ich wieder, mit allen Sinnen da.
Erst als auch Izzy, das Wasser spürte, liess er von mir ab. Er sah sich etwas verwirrt um, als ob er das Wasser nicht erwartet hätte. Dann fing er an, einfach zu lachen. Ich fragte mich, was es da zu lachen gab. Meine Kleider, war völlig durchnässt. Auch meine Haare, waren nass geworden, die ich vorhin, in der Sonne, so schön hatte trocknen lassen. Das war wieder alles nur Izzy schuld. Typisch für ihn. Er konnte seine Hände einfach nicht bei sich halten, und nun waren wir schon wieder im Wasser, doch das war nicht genug. Denn Izzy, lag immer noch auf mir. Und er wurde langsam ziemlich schwer. „Sag mal, würdest du bitte runtergehen? Du wirst echt schwer, so langsam.“, gab ich nun etwas verärgert von mir. Izzy jedoch, grinste nur. Er machte zuerst keine Anstalten, von mir runterzugehen. Er sah mich musternd, mit seinen braunen, leuchtenden Augen an. Und für einen Moment, vergass ich, dass ich eigentlich, wütend auf ihn war. Oder es gewesen war. Als er dann doch, von mir runterging, hielt er mir seine Hand hin, um mir beim Aufstehen zu helfen. Ich nahm seine Hand dankend, und somit zog er mich hoch.
Zuerst, sahen wir uns, mit gehobenen Augenbrauen an, und dann an uns herunter. Auch Izzy’s Kleider, war mit dem Wasser, durchtränkt. Auch ein wenig Sand, hing an den Kleidern. An meinem Rücken, wo ich im Sand gelegen hatte. Da ja Im Wasser, am Strand, auch noch Sand war. Und Izzy, auf seinen Armen, und Beinen. Ich musste dann doch noch lächeln. Irgendwie, war es eine komische Situation, und jeh mehr ich daran dachte, jeh mehr, fing ich an zu lachen, auch Izzy stimmte mit ein.
„Das ist deine Schuld!“, gab ich nun etwas mühsam, zwischen dem Lachen hervor. Izzy jedoch, sah mich mit einem unschuldigen Dackelblick, und seinen warmen, funkelnden Augen an. Ich fing an zu seufzen. Dass er immer diesen Blick, aufsetzten, musste.
Ungewollt, dachte ich, an das erste mal mit ihm, am Strand zurück. Als wir noch nicht zusammen waren. Und Izzy immer noch versuchte, meine innere Mauer zu brechen, die ich anfangs, in mir aufgebaut hatte. Ich wollte nicht mehr lieben. Doch dann traf ich ungewollt auf Izzy. Ich wollte mir nicht eingestehen, dass es Liebe war, wollte es verhindern. Weil ich nicht verletzt werden wollte. Doch hätte ich es wirklich verhindert, hätte ich nie diese wundervollen Zeiten, mit ihm erlebt.


Flashback
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„Hör auf damit, Jamie. Ich weis alles.“ Forderte er mich auf. Klar wusste er es, ich hatte es ja selbst mitgehört. Ich wollte damit aber nicht aufhören. Ich wollte ihn nicht Lieben. Ich hatte mir vorgenommen, es nie wieder zu tun, seit Jay mich allein gelassen hat. Ich wollte nicht. Ich konnte Izzys Atem auf meiner rechten Schulter Spüren, und zarte Küsse folgten darauf. Ich hielt meine Augen weiterhin fest geschlossen. „Hör auf dich zu wehren, Baby!“ Hauchte mir Izzy wieder ins Ohr. Ich öffnete darauf hin meine Augen und sah, wie er mich nun mit seinen warmen liebevollen Augen ansah, mir tief in die Augen blickte. „Tu ich doch gar nicht.“, log ich ihn daraufhin an. Izzy schüttelte daraufhin den Kopf und sah mich an, „Doch, das tust du.“, flüsterte er nun weiter. Ich schüttelte energisch den Kopf, im Glauben er würde damit aufhören, auf mich einzureden. Er hielt jedoch meinen Kopf fest und sah mir in die Augen. „Lass es, Jamie!“, sagte er nun mit leichtem Druck in seiner Stimme, jedoch immer noch flüsternd.
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Flashback Ende

Damals, hatte alles begonnen. Zu dieser Zeit, war ich noch fest davon überzeugt, dass dies nicht möglich wäre. Seine Art, hatte mich anfangs, noch so nervös gemacht. Ich dachte anfangs, er wäre ncht mein Typ. Seine Art, hatte mich auch ein wenig aggressiv gemacht. Er kam mir so, Macho mässig rüber, mit den Sprüchen, und vor allem mit dem Namen, Baby, …
Doch als ich dann bemerkte, und spürte, dass da doch was anderes, als nur hass ist, was Izzy anbetraf, hatte es mich selbst ein wenig erschrocken. Da ich einfach nicht wollte, dass mir sowas nochmal passiert. Ich wollte keine Liebe mehr, für niemanden empfinden. Und dann war es doch passiert. Gegen die Liebe konne man sich nicht wehren. Egal wie oft man es versucht, es klappt nie. Denn die Liebe tat, was sie wollte. Und kein normaler sterblicher, kann sich gegen die Liebe wehren. Dies musste selbst ich nach einiger Zeit begreifen. Auch wenn es durch Izzy’s hilfe war. Früher war es ganz anders, und nun, war er fast,etwas normales, für mich geworden. Mehr als normal, er war ein fester Bestandteil in meinem Leben, und hne ihn, wäre es wohl undenkbar. Ich wollte gar nicht daran denken, was passieren würde, wenn er nicht mehr an meiner Seite wäre. Alles hatte mal ein Ende. Naja, ausser die Wurst hatte zwei. Was für ein Glück.
Das war die Angst, die mich nun wieder erfasste hatte. Die Angst, die mich damals noch, anfangs, davor beschützt hatte, mich zu verlieben. Die Angst, die eine Mauer gebaut hatte. Doch dies dürfte nicht nochmal passieren.
Izzy stand immer noch vor mir, jedoch, war er mir nun näher gekommen, und hatte seine Arme, um meine Hüften gelegt, und zog mich so, näher zu sich heran.
„Fay!“, konnte ich nun plötzlich eine Stimme, an meinem Ohr hören. Izzy hatte es mir ins Ohr geflüstert. Etwas verwirrt, starrte ich ihn, nun an. „Wo schwebst du mit deinen Gedanken schon wieder? Was ist los?“
Ich schüttelte nur den Kopf. „Nichts!“, versuchte ich mich, aus der Sache heraus zu reden. Ich wusste selbst nicht, warum ich gerade in letzter Zeit, an solche Sachen dachte. Es war schon das zweite Mal, heute, dass mir diese Bilder von damals, im Kopf herumschwebten.
„Ich weis, dass etwas ist, lüg mich nicht an!“, Izzy sah mich nun ernst an, und hielt meinen Kopf in seinen Händen. Etwas verunsichert, sah ich zurück.
„Ich hatte nur an früher gedacht. Nichts Wichtiges!“, ich zuckte mit den Achseln, und versuchte meine Augen von ihm abzuwenden. Doch, da Izzy meinen Kopf, in seinen Händen hatte, war dies nicht möglich.
Ich wusste nicht genau, was mit mir los war. Ich dachte, es hatte wohl alles damit zu tun, dass ich Angst hatte, es würde einmal vorbei sein, und nicht mehr so sein. Dass seine Art, mich irgendwann nicht mehr so anzog. Ich wollte nicht, dass sich etwas veränderte, es sollte so bleiben wie es war. Doch irgendwie, hatte Lizz, alles zerstört. Zumindest, einen Teil. Sie hatte etwas verändern. Sie hatte meine Angst, immer mehr zum Vorschein gebracht. Obwohl Izzy immer wieder sagte, ich sollte keine Angst haben, es würde schon alles gut gehen.
„Du hörst mir schon wieder nicht zu!“, drang wieder Izzy Stimme, an mein Ohr. Erneut, blickte ich in seine Augen, die ich zuvor, etwas leer, angestarrt hatte. „Tut mir Leid!“, gab ich nun etwas gequält von mir. Wenn ich so weitermachte, würde bald wirklich, nichts mehr in Ordnung sein.
„Wie früher, hast du gemeint?“, Izzy sah mich fragend, und ernst an. Er hatte wohl nicht begriffen, was ich damit meinte. „Das früher. Am Anfang unserer Zeit!“, gab ich ihm nun zu verstehen, was ich meinte. Izzy nickte verständnisvoll, und sah mich weiterhin an. Jedoch, war sein Blick, immer noch neugierig, und er schien immer noch nicht, alles zu begreifen. Ich wollten nicht, darüber sprechen. Doch mir blieb keine andere Wahl. Ich wusste, ich sollte nichts, in mich hineinfressen.
„Ich hab noch immer Angst.“, gab ich nun etwas leiser, jedoch immer noch gequält, von mir.
Izzy schien nachzudenken. Sein Blick, blieb für eine weile an mir haften.
In den letzten Tagen, oder Stunden, dachte ich immer mehr, an früher. Über verschiedene Dinge. Ich war nicht mehr so rebellisch, vor allem, was Izzy anbetraf.
Irgendwie, lauerte das ganze, immer noch in mir, und hatte es gar nicht so richtig verarbeiten können. Oder aber, ich hatte einfach Angst, dass es vorbei sein würde.
„Es wird nicht vorbei sein, ich liebe dich!“, holte mich Izzy, abermals, aus meinen Gedanken. Diesmal, sah ich ihm fest in die Augen. Sie Augen waren warm, strahlten so viel Liebe aus. Doch ich konnte auch Leiden, darin erkennen. Doch ich wollte nicht, dass er wegen mir litt.
„Vergiss deine Ängste, versuch sie, unter Kontrolle zu bringen. Es gibt nichts, wovor du dich fürchten müsstest! Das Thema, hatten wir doch gestern bereits!“, sagte Izzy nun verzweifelt, und sah mich an. Ich konnte Tränen, in seinen Augen erkennen. Langsam hob ich meine Hand, und näherte sie, seinem Gesicht. Meine Hand, streifte seine Wange, wo sie blieb. Auch in meinen Augen, fing ebenso verräterisch an, zu brennen.
Wenige Sekunden später, liefen Tränen über sein Gesicht, ebenso, wie über meines. „Ich liebe doch! Jamie! Fay!“, brach es nun wieder verzweifelt aus ihm heraus. „Wir kriegen das schon wieder hin! Vertrau mir einfach, und vergiss deine Angst! Ich werde dich nie loslassen! Nie! Ich habe es dir versprochen, und ich werde mein Versprechen halten!“



Flashback
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Er fuhr mit einem Finger meine Stirn hinunter, meine Nase und gelang zu meinen Lippen, worauf hin er anhielt, mir mit seinen Daumen meine Lippen entlang fuhr. Ich schloss darauf hin wieder meine Augen. Ich spürte, wie er nun wieder meinen Kopf in seinen Händen hielt. Langsam näherte er sich mir denn ich konnte seinen Atem auf meinem Gesicht spüren, er legte seine Lippen auf die meinen, und begann mich zu Küssen. Sie fühlten sich so warm und zart an. Ich vergass daran zu denken, mich zu wehren, ich vergass alles um mich herum und lies es über mich ergehen. Er legte seine Hand in meinen Nacken und hielt meinen Kopf. Ich spürte, wie er mit seiner Zunge in meinen Mund vordrang, und meine Zunge umkreiste, mit ihr spielte und sie massierte, und ich tat es seiner gleich. Es fühlte sich so toll an, und ich fühlte mich plötzlich so geborgen. Doch ich hatte auch Angst, Angst davor, dass er spielt, ich wollte nicht mehr verletzt werden. Ich wusste nicht, wie lange wir hier schon standen und uns innig Küssten. Nach einer weile ließen wir von einander ab und Izzy sah mich erneut an. „Was ist so falsch daran zu lieben?“ Fragte er mich nun, doch ich wollte ihm nicht antworten, und schloss wieder meine Augen. Er umarmte mich nun fester und ich legte meinen Kopf auf seine Schulter, die ich mit meinen Händen fest umklammert hielt. „Lass es einfach zu, Fey! Vertrau mir einfach!“ Befahl er mir nun. Ich versuchte meinen Kopf zu schütteln. Izzy hob meinen Kopf und sah mich an. „Warum, Fay?“ Ich versuchte meinen Blick zu senken, Izzy jedoch hob meinen Kopf erneut und zwang mich so ihn anzusehen. Ich wollte ihm nicht erklären, warum ich nicht mehr lieben wollte. Doch es schien als kannte er die Antwort. Ich hatte einfach Angst mich erneut zu verlieben. Ich konnte jedoch nichts daran ändern, dass es passierte. Er nahm mich wieder in den Arm und küsste meine Schultern. „Sei,… Vorsichtig.“ stammelte ich vor mich hin. Izzy nickte mit dem Kopf.
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Flashback Ende


„Ich liebe dich doch auch!“, versuchte ich nun, unter Tränen hervor zu bringen. Izzy’s Lippen, spürte ich darauf hin, auf meinen. Seine weichen, warmen Lippen küssten die meinen. Sie waren wundervoll zart. Doch auch die salzigen Tränen, schmeckte ich, die sich zwischen unsere
Lippen drängten.




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