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Anmerkung:

Dies ist das Letzte Kapitel, und gleich danach folgt noch der Epilog, der auch zu der Geschichte zählt, und der Epilog ist so zu sagen, das letzte Kapitel dieser Geschichte. Doch es geht weiter. In den nächsten Tagen werde ich eine Fortsetzung starrten, den Link werdet ihr bei den Links finden! Der Name wird Say it right Sein! Ich hoffe ihr schaut vorbei wenn ihr wissen wollt, was mit Izzy und Jamie fay passiert!

 

LG C-P

 

 

She’s a Rebel

Kapitel 39

 


Wie jedes Wort eine Stimme braucht,
wie der Mond in jede Nacht eintaucht,
wie jede Wahrheit ihr Angesicht,
genauso brauch ich dich.
Du bist der Wind und du trägst mich hoch,
und ich weiß, du kannst mich fliegen sehen,
und auch mit einem Wort zum Absturz zwingen.
Bin wieder aufgewacht,
mit der Dunkelheit in meinen Händen,
das hätt’ ich nie gedacht,
dass sich das Blatt wieder wendet.


 



 

(Silbermond – Kartenhaus)





Ich war irgendwie enttäuscht. Nicht von dem, was passiert war. Naja, es war rein gar nichts passiert. Ja genau so konnte man das beschreiben. Wir hatten nur gekuschelt, mehr nicht. Und mehr als Kuscheln, war in den nächsten Tagen auch nicht mehr drin. Idioten hatte mehr Zeit mit seinen neuen Freunden verbracht. Er traf sich ab und zu auch mit Chester. Ich liess mir eine Weile nichts anmerken, und tat, so als ob alles ok wäre. Er hatte doch mehr Zeit mit diesem Quatsch verbracht, als ich es wollte. Ich hätte ihn vielleicht doch nicht ans Linkin Park Konzert lassen sollen. Doch über dies nachzudenken, war auch schon zu spät.  Er war immer mehr weg in den letsten Tagen. Ich konnte nicht viel dagegen tun. Ich hatte auch nichts gesagt, war einfach hier geblieben. Abends war ab und zu kuscheln drin. Doch immer mehr, legte er sich einfach ins Bett. Ab und zu vergass er sogar, mir einen gute Nacht Kuss zu geben. Das beunruhigte mich. Wir hatten uns sehr distanziert. Dies, wovor ich Angst hatte. Es war genau eingetroffen. Und zuvor sagte er noch, vor einigen Tagen, er wolle mich nicht verlieren. Ach, und was war diese Scheisse denn jetzt? Er behandelte mich immer mehr mit Luft, und kam mit der Ausrede, er wolle nur mal seine Zeit geniessen. Oder er wäre auch bald wieder da, und würde sich um mich kümmern. Doch hatte er dies getan? Nein, er hatte gar nichts getan.
Gelangweilt sass ich auf dem Sofa, und wartete, bis Izzy nach Hause kam. Und ich hörte auch schon, wie das Auto, in die Auffahrt fuhr. In wenigen Sekunden, würde er gleich die Tür hineinkommen. Was natürlich auch geschah. Er ging einfach so an mir vorbei. Sagte kurz hallo, aber sah mich dabei nicht richtig an.
„Warte!“, etwas verzweifelt sah ich ihn an, und war aufgestanden, um zu ihm zu gehen. Izzy blieb etwas zögernd stehen, und durchbohrte mich mit einem ungewohnt leeren und fragenden Blick. Er zog die Augenbrauen hoch, und nickte mir zu. Dies sollte wohl heissen, was ist denn? Aber gesagt hatte er nichts. Typisch. „Wo gehst du hin? Ich dachte, wir könnten vielleicht mal wieder zusammen was unternehmen?“, ich hörte mich an wie ein ängstliches Schuhlmädchen. Izzy schien kurz nach einer Antwort zu suchen, und es schien ihm unangenehm zu sein. „Ich hab noch was zu tun, bin gleich wieder weg, tut mir Leid!“ Izzy senkte den Kopf, und wollte schon wieder gehen. Als ich ihn dann aber fest hielt, drehte er den Kopf wieder zu mir um.
„Bitte bleib hier.“, flehend sah ich ihn an, doch Izzy schüttelte meine Hand einfach ab. „Ich sagte doch, ich bin weg. Ich werde später wieder hier sein.“ Izzy’s Augen waren immer noch so leer und ich hatte ein sehr ungutes Gefühl dabei.
„Und wohin?“, ich sah ihn nun fragend an und Izzy schüttelte nur den Kopf. „Geht dich nichts an. Ich will nur meine Freiheit ein wenig genießen. Ich gehe zu Chester.“, antwortete er mir dann, in einem etwas kühlen Unterton. Chester. Ich würde ihn bei Gelegenheit umbringen.
„Du bist in letzterzeit ständig bei Chester! Wieso sieht du mich nicht an, wenn du mit mir sprichst! Die ganzen letzten Tage warst du bei ihm, hast dich mit Freunden getroffen, und mich dabei völlig vergessen. Ich bin auch noch da!“ Meine Wut steig langsam in mir hoch, und Izzy hatte sich ein wenig von mir entfernt. Er sah mich überrascht an, aber ich konnte ein Funkeln in seinen Augen erkennen. „Beruhg dich wieder, Schätzchen! Ich wollte nur mal eben kurz weg, was ist daran so schlimm?“
Izzy schien nicht zu verstehen, was ich meinte.
„Du ignorierst meine Fragen, und gibst mir keine Antworten, du vergisst mich total. Wegen deinen blöden Freunden und diesem Idioten. Chester.“
Izzy stand vor mir, und hatte sich aufgebaut. Ich hatte ihn eben gerade angeschrien, und er schien meine Lage nicht zu verstehen. „Hör auf damit, du weißt genau, wie ich das meinte. Ich liebe dich doch! Ich will nur mal wieder mehr Zeit mit anderen verbringen!!“
Verzweifelt sah ich ihn an, und versuchte mich zu beherrschen. Izzy kümmerte meinen Schmerz nicht wohl nicht, er sah mich etwas wütend an. Er hatte doch Zeit, mit ihnen verbracht. Was wollte er denn noch? Von wegen Liebe. „Ich liebe dich doch auch, aber, … Liebe heißt, nicht dass du mich so ignorieren kannst. Ich will nur mal wieder was mit dir unternehmen! Ich brauche dich doch!“, verzweifelt sah ich ihn an, und versuchte das brennen in meinen Augen, zu ignorieren,  oder zu verhindern, dass vielleicht Tränen hervorkommen könnten.
„Wir haben die letzten paar Monate viel Zeit miteinander verbracht. Ich will nur endlich mal wieder auch was ohne dich erledigen! Ich bin noch nicht, mit dir verheiratet!“, Izzy klang ebenso verzweifelt und gestikulierte mit seinen Händen, wild in der Luft umher.
Es war schwachsinnig, sich wegen dem zu streiten. Doch es hatte wichtige Gründe. Ich wollte den Izzy wieder haben. Ohne dass er Linkin Park hörte, oder sich mit diesem Chester traf. Ohne dass er ständig weg war und mir vielleicht ab und zu nur einen flüchtigen Kuss gab.
Die Worte, wir sind noch nicht verheiratet, trafen mich tiefer, als er sich vielleicht jeh hätte denken können. Worte verletzten einem immer mehr, als sonst irgendwas. Es schmerzte, wenn ich Izzy ansah, und der Gedanke, dass ich überhaupt mit ihm Stritt, versetzten mir noch einen tiefer Stich, in mein Herz hinein.
„Verdammt, ich liebe dich! Schnallst du das denn nicht? Ich will doch nur mit dir zusammen sein! In letzter Zeit bist du fast nicht mehr hier!“, Ich schrie schon fast, konnte aber meine Stimme, ebenso wenig unter Kontrolle halten. Ich würde am liebsten los heulen, und zu gleich vor Wut explodieren. „Ich will das so nicht mehr!“
„Dann lassen wir es einfach. Ok? Gut, dann sind wir beide damit einverstanden!“ Izzy sah mich ernst an. Ich wusste, dass er diesen Satz ernst gemeint hatte. Und verletzte mich.  Ich wusste genau, was er damit eben  gerade gemeint hatte, wollte es aber nicht wahrhaben. Ich wollte ihm doch eigentlich nur sagen, dass ich ihn wieder haben wollte. Doch Izzy schien sehr genervt zu sein, und auf seinem Punkt zu verharren, Freiheit zu haben. Die hatte er doch, was wollte er denn noch?
Es konnte doch nicht einfach alles von heute auf morgen, einfach vorbei sein?  Er hatte doch in den letzten Tagen immer Zeit für sich. War ständig weg. Und zuvor hatte er mir noch gesagt, er liebe mich, und will mich nie verlieren. Und jetzt? Jetzt will er mir aus dem Weg gehen.
„Das ist nicht dein ernst oder? Lass uns noch mal darüber nachdenken! Das muss ein Albtraum sein.  Ich werde gleich mit einem riesen Kater in einem Bett aufwachen… mit dir!“, ich war verzweifelt, und drehte mich um. Hatte meine Hände an meinen Kopf geschlagen, und war nahe dran einfach davon zu rennen. In mir schien alles zusammen zu brechen, ich fühlte mich schrecklich. So unverstanden, und einfach nur alleine. Ich verstand überhaupt nichts mehr.
„Doch, das ist mein ernst.“, Izzy klang sehr ruhig und gelassen. Doch ich konnte das Beben in seiner Stimme hören. Er hatte sich plötzlich so verändert. Und niemand konnte mir helfen. Jay sah keinen Grund in dieser Sache. Ich hatte schon mal mit ihm gesprochen. Doch er schien nicht die Ansicht zu haben, die ich hatte. Ich hielt diese Scheisse einfach nicht mehr aus.
„Dann geh!“ Ich drehte mich um und sah Izzy fest in die Augen. Tränen begannen nun über meine Wangen zu rollen, und ich glaubte selbst nicht, dass ich dies gerade eben gesagt hatte. Aber wenn er gehen sollte, sollte er dies tun. Ich wollte so einfach nicht mehr weiterleben. Wenn er mich nicht verstand, hatte es auch keinen Sinn.
Ich verstand die Welt nicht mehr. Was war nur geschehn? Warum stritten wir über so was Beschissenes.  Auf der anderen Seite, war es sein sehr heftiger Grund. Ich wollte doch nur seine Nähe, wollte bei ihm sein.  Doch er schien meine Ansicht nicht zu teilen.
Doch gerade eben, schien die Zeit still zu stehen.
Er wollte Zeit. Ja, aber die hatte er doch. In den letzter 5 Tagen, war er nur noch weg. Hatte sich mit anderen Freunden getroffen. Zwar hatten wir uns anfangs noch gut verstanden. Doch ich wollte nicht mehr so.
Ich war einfach gerade eben geplatzt. Ich hatte lange daran gedacht, ob ich ihm nun meine Meinung sagen sollte.  Ihm beibringen, dass ich mal wieder einen Tag mit ihm verbringen will. Doch er begriff nicht.
Er wollte heute Abend lieber weggehen, anstatt hier zu bleiben. Und ich wollte nicht wieder alleine sein. Und schon gar nicht seine doofen Freunde, wollte ich sehen. Ich war mal dabei. Man hatte mich ignoriert, mehr nicht. Ich wollte nicht nur ein paar Streicheleinheiten, und mich damit abfinden, und wissen, dass er am  nächsten Tag, wieder weg war. So konnte es doch nicht weitergehen??
„Verschwinde, wenn du gehn willst, geh! Aber ich werde nicht hier sein, wenn du zurückkommst!“, schluchzend stand ich nun vor ihm. Und Izzy machte keine Regung.
„Gut. Dann geh. Vielleicht ist es besser so. Schönes Leben noch. What ever. Bye.“ Seine Augen waren kalt, ebenso wie seine Stimme. Jegliche wärme war aus seinen Augen gewichen. Seine Körperhaltung zeigte pure Abweisung. Er zuckte mit den Schultern, und hob seine Hände. Er ging einfach an mir vorbei, zur Tür hinaus. Wütend krachte sie ins Schloss, und ich sank auf den Boden hinab. Meine Hände schlugen immer wieder auf den harten Parket auf, und meine Tränen, bildeten einen kleinen See, lauter Tränen. Und jede einzelne Träne, war wegen Izzy.
Ich verstand nicht, wieso er plötzlich so kalt war. So war er sonst nie. Noch nie hatte ich so kalte Augen gesehen. Keine Spur von wärme, nichts. Rein gar nichts. Für was, hatte ich all diese scheisse getan? Um nun alles wieder zu verlieren? Ich wollte und konnte nicht mehr. Ich hatte einfach keine Lust mehr auf diesen Mist. Ich hätte nie hier herziehen sollen. Ich hätte Izzy meiden sollen. Doch mein eigenes Leben schien mich zu hassen.
Ich wollte nur ein glückliches Leben haben, mit Izzy. Doch dies war gerade eben so schnell gegangen, dass ich es selbst noch nicht richtig kapiert hatte. Es wäre vielleicht nur ein harmloser Streit, und vielleicht würde sich alles wieder einrenken, doch ich glaubte selbst nicht daran. Izzy war so kalt geworden, und schien es ernst gemeint zu haben. Er wollte mich nicht mehr hier haben. Klar sagte ich, ich würde gehen. Ich hatte ihn ja fortgeschickt.
Hätte ich meinen Mund gehalten, wäre es vielleicht nicht so weit gekommen. Aber hätte ich weitere Tage zusehen sollen, wie sich Izzy von mir entfernte, und mehr Zeit mit Freunden, als mit mir verbrachte? Nein. Schliesslich waren wir doch zusammen. Ja, wir waren. Das passte nun zusammen.
Mein Herz fing an sich zu verkrampfen, als ich noch mal daran dachte, was gerade eben abgeloffen war. Ich konnte es selbst nicht verstehen. Bis vor kurzem hatten wir uns noch sehr gut verstanden. Und jetzt saß ich hier, und begriff nicht, was passiert war. Konnte ein Leben, wirklich so schnell vorbei sein?



Du hast mein Leben ausgemacht,
und dir nichts dabei gedacht,
du warst der Sinn und der Lebenswert,
und jetzt ist all das nichts mehr wert.
Du löscht meine Kerze einfach aus,
weil du sie nicht mehr brauchst,
machst mein Leben zum Kartenhaus
und ziehst die unterste Karte raus

(Silbermond – Kartenhaus)



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