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She’s a Rebel


Epilog


 


Jay hatte damals noch gefunden. Ich lag wohl ne ganze weile auf dem Parkett, hatte einfach auf den Fußboden eingeschlagen und geweint. Jay war immer bei mir in der letzten Zeit. Er meinte, dies würde bestimmt wieder gut gehen. Doch nichts war geschehen. Ich hatte den Entschluss gefasst, zu gehen. Ich hielt das hier nicht aus. Izzy ging mir aus dem Weg, sprach kein Wort mit mir. Doch Richie zerrte immer noch an meinen Klamotten. Er hatte gebettelt, ich solle doch hier bleiben. Doch ich schüttelte einfach den Kopf.
„Nein, tut mir Leid, Kleiner. Es ist vorbei. Mein Leben geht gerade den Bach hinunter. Und wenn ich ihn so sehe, schmerzt es noch mehr. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht.“ Ich versuchte ihm klar zu machen, warum, doch es schmerzte ihn ebenso mich so zu sehen, und gehen zu sehen, wie mich selbst.

„Aber, … a aber….“, Richie sah mich traurig an. Tränen glitzerten in seinen Augen. In ihm schien etwas zusammen zu brechen.
Er war der jenige, der sich so sehr gefreut hatte, als ich hier war. Er war der erste. Ja, er war mir auch ans Herz gewachsen. Wie ich ihm.


„Hör zu. Ich werde dich anrufen, und du darfst mich besuchen kommen. Gib mir einfach ein wenig Zeit, ja? Vielleicht ändert es sich ja wieder. Ich brauche nur Zeit zum Nachdenken, und verstehen. Verstehst du?“, Ich sah ihn aufmunternd an. Doch ich glaubte selbst nicht an diese Worte.
Richie nickte zaghaft. Ich wischte ihm einige Tränen aus dem Augen, und drückte ihn kurz. Er klammerte seine Hände an mich, und schien mich nicht gehen lassen zu wollen.
„Ich sperre dich einfach in unseren Keller, dann gehst du nirgendwo hin!“, kam es nun scherzend von Richie. Ich sah ihn lächelnd an. Er versuchte ebenso zu lächeln, doch es war eher gequält.
Ich drehte mich wieder zu meinem Bett um, um die restlichen Klamotten in den Koffer zu packen. Ich nahm einfach ein paar Kleider mit. Und sonstige Sachen. Den Rest würde mir Jay nachschicken.
Ich hatte eine Wohnung in Kalifornien gefunden. In einem Kleinen Ort. Ich hatte mir einfach irgendwas gesucht. Jay hatte mir dabei geholfen. Ich glaube er sagte so was wie Stockton. Ich kannte Kalifornien nicht, und es war mir auch egal. Ich wusste nur, dieser Ort war sehr weit weg. Und wenn Jay meinte, dies wäre der beste Platz für mich, na dann würde ich ihm glauben schenken.


Richie:

Ach wie gut das niemand weis, …. Dass ich Rumpelstieltzchen heiß?
Nein. Natürlich nicht.
Wie gut dass Jamie-Fay nicht weiss, dass Izzy’s Eltern in Stockton wohnten. Das verlieh mir wennschon eine kleine Freude. Das war dieser Idiot, Jay! Es war seine Idee. Er wollte dass sie hier blieb. Wie wir alle. Naja. Der Satz war völlig Falsch. Das sollte heissen. Ich und Jay, Mikel und Chris. Izzy gehörte ja nicht dazu. Bei Gelegenheit würde ich mit ihm reden, und ihm meine Faust, in seine Magengegend rammen. Wie konnte er sie einfach gehen lassen? Ich verstand ihn nicht. Ihn verstand niemand mehr. Er hatte sich zurück gezogen. Sollte er bleiben wo er war. Es war seine Schuld, dass sie jetzt ging.
Wennschon würden wir sie wieder sehen. Da ja Izzy’s Eltern in Stockton wohnten. Da würde sich sicher noch eine kleine Gelegenheit bieten.
Fay hatte die Koffer zusammen gepackt, und schleppte sie nun zur Tür hinaus. Ich wollte nicht dass sie ging, dann wäre es hier wieder langweilig. Das machte mich traurig. Nun, alle anderen ja auch. Es war einfach komisch wenn sie jetzt doch einfach weg ging. Niemand konnte ihr die Entscheidung ausreden. Leider. Etwas enttäuscht stapfte ich hinterher, und sah ihr zu, wie sie die Koffer runtertrug. Ich wollte ihr helfen, doch sie meinte, das wäre schon ok so. Also, dann sollte sie es selbst tun, wenn sie darauf bestand.

Izzy:

Mein Kopf lehnte an das Fenster, auf dem Dachboden. Ich sah zu, wie Jay und Fay ins Auto stiegen. Sah zu, wie sie ihre Koffer da hinein packte. Und ich sah dabei zu, wie sie sich verabschiedeten. Und wie sie dann fortfuhr. Es schmerzte sie so zu sehen. Und vielleicht kullerte eine Träne mein Gesicht hinunter. Doch geschehen war geschehen.

Ich hätte sie aufhalten können, hätte ihr sagen können, sie solle gefälligst ihre scheiß Koffer auspacken, und hier bleiben. Aber ich konnte nicht.
Ich war zu stolz dafür. Zu stolz um zu zugeben, dass ich sie liebte, zu stolz um ihr etwas zu sagen. Ich war einfach noch immer wütend. War es denn so schwer, zu verstehen, dass ich auch mal Freiheit haben wollte?
Sie hatte sich aufgeführt wie der letzte Trottel. Klar, war ich auch daran schuld. Ich wollte sie zurück haben, aber auf der anderen Seite, brauchte ich einfach mal meine Ruhe. Ich wollte alleine sein. Wenn sie nicht verstehen konnte, was in mir vorging, war es vielleicht auch gut so. Klar war es nicht meine Absicht, dass so was passierte. Aber es war passiert, und vielleicht war es ja auch gut so.


Ich hatte einfach keine Lust darauf gehabt, nachzugeben. Dafür war meine Wut noch zu groß. Ich war doch auch nur ein Mensch, und ebenso enttäuscht. Ich hatte einfach Spaß daran gefunden, mal wieder was ohne sie zu tun, schliesslich hatte ich sie die letzten Monate ständig gesehen. Nun, dies würde sich nun wohl ändern. Mein Leben würde wieder den Lauf annehmen, den er hatte, bevor Jamie Fay in mein Leben trat. Aber ich wusste jetzt shcon, wie mein Leben aussehen würde. Vor allem wusste ich, wie es in Jamie wohl nachher vorgehen würde. Ich kannte sie ja. Aber diesmal musste sie alleine damit fertig werden. Ebenso wie ich. Das Leben würde auch ohne sie weiter gehen, es würde weitergehen müssen.


ich such nach dem was mich vergessen lässt
dass es in meinem leben dunkel ist
und dass die nacht den tag besetzt
und mir keinen funken licht mehr lässt

mir fehlt nichts und doch fehlt mir viel
ich bin zu schwach um nochmal aufzustehen
und zu stark um hier zu liegen

jetzt bin ich aufgewacht
halt das licht in meinen händen
hab schon nicht mehr dran gedacht
dass sich das blatt nochmal wendet

du hast mein leben neu gemacht
steckst mich an mit deiner kraft
du machst alles so lebenswert
ich will mich nicht dagegen wehren

du hast eine kerze aufgestellt
bringst das licht in meine welt
machst mein leben zum kartenhaus
auf dir aufgebaut

wie jedes wort eine stimme braucht
wie der mond in jede nacht eintaucht
wie jede wahrheit ihr angesicht
genauso brauch ich dich

du bist der wind und du trägst mich hoch
und ich weiß du kannst mich fliegen sehen
und auch mit einem wort zum absturz zwingen

bin wieder aufgewacht
mit der dunkelheit in meinen händen
das hätt ich nie gedacht
dass sich das blatt wieder wendet

du hast mein leben ausgemacht
und dir nichts dabei gedacht
du warst der sinn und der lebenswert
und jetzt ist all das nichts mehr wert

du löscht meine kerze einfach aus
weil du sie nicht mehr brauchst
machst mein leben zum kartenhaus
und ziehst die unterste karte raus

(Silbermond - Kartenhaus)



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